Ein irakischer Taxifahrer „rechnet ab“

Foto: JouWatch
Ja, im Taxi kannste was erleben (Foto: JouWatch).

Es sind immer diese Kleinigkeiten im Alltag, die Begegnungen außerhalb der politischen Agenda, die den ganzen Wahnsinn, der Angela Merkel umzingelt, deutlich macht. Hier ein Beitrag dazu von „Dr. Netzfund“:

Heute hatte ich einen sympathischen Taxifahrer aus dem Irak – 2 Kinder, verheiratet, Kurde. Nordirak, Nähe Kirkuk.
Er erzählte mir, dass er bald wieder in seine Heimat fahre.
„3600 km?“ fragte ich?
„4.200km“
„ene Pääds wesch“
„ja, das ist echt weit Ich mache mit Frau und Kinder Station in Griechenland. Paar Tage Urlaub, dann gehts weiter.“
„Mit den Kindern in den Nordirak? Bombentrichter ansehen?“
„Sie lesen zuviele Spiegel 
„Na hören Sie mal. Wir schieben keinen dorthin ab, weil dort Krieg ist“.
„Da seit Jahren kein Krieg. Schöne Land. Restaurants in Kirkuk wunderbar. Können Sie hinfliegen. Von Düsseldorf und von Frankfurt – Linienflug. Dreimal in der Woche. Mit Frau.“
„Ich habe keine Frau.“
„oh…..“
„Ich kann Linie nach Kirkuk fliegen und dann in Restaurants im Irak essen gehen?“
„Ja, brauchen Sie keine Geld. Euro nehmen alle.“
„Und keine IS? Keine Taliban? Keine durchgeknallten Molukken?“
„Was Molukken?“
„Alle zusammen IS, Taliban, Salafisten und Antifa sind bei mir Molukken, wenn sie aus Middle East oder Arabien kommen.“
„Ah, ok. Nein, keine Molukken. Friedlich und locker. Wie Bonn.“
„WIE BONN-TANNENBUSCH??“
„Nein, wie richtige Bonn. Tannenbusch nur Molukken.“
„Chef, ich bin beeindruckt. Ich habe etwas gelernt.“
„7,80 Euro.“
„Mach 10.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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