Linke Träume…. werden nicht wahr

(Symbolfoto: AfD
Anschlag auf AfD (Symbolfoto: AfD)

Bremen – Seit zwei, drei Tagen geistert in Bremen ein Gerücht durch die Öffentlichkeit, die AfD Bremen wäre pleite. Dieses Gerücht hat das Qualitätsmedium „taz“ in die Welt gesetzt. In diesem Fall jedoch scheinen linke Träume nicht wahr zu werden. Außerdem sollte jemand den taz-Redakteuren den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei erklären.

„Bremer AfD ist pleite!“. Bürger erkundigten sich bei der AfD, was von dieser Meldung zu halten sei. So wurden die AfD-Bremen nach eigenen Angaben erst  auf diese Meldung aufmerksam. Eine kurze Recherche unter den  „üblichen Verdächtigen“ für solche Falschmeldungen, förderte bei der AfD auch schnell den Urheber ans Licht. Die „taz„, wer hätte das gedacht, hat hier ihrer Phantasie und ihren Wunschträumen freien Lauf gelassen. 

An Linke und die taz: Es kann Entwarnung gegeben werden!

Man schließt aus der Tatsache, dass die AfD für den Wahlkampf lediglich 10.000 Euro an Bundeszuschüssen erhalten hat, die AfD sei pleite. Diese Logik hat was, zeigt sie doch wieder einmal, wie weltfremd die taz ist, so die AfD Bremen in einer Stellungnahme.

Natürlich sei ein Zuschuss von 10.000 Euro für den Bundestagswahlkampf nicht gerade berauschend, gefährdet aber keineswegs die Existenz der Bremer AfD. Auch seien die laufenden finanziellen Mittel durchaus steigerungsfähig, Geld könne man nie genug haben. Das treffe auch auf die AfD Bremen zu. Trotzdem könne man die Linken, inklusive der taz beruhigen, es sind ausreichend Mittel für das laufende Geschäft unserer Partei vorhanden.

Die taz führt allerdings eine Aussage des Bremer AfD-Vorsitzenden, Frank Magnitz, ins Feld. Dieser hatte eine Einladung von Parteiprominenz abgelehnt, da dies zu teuer für den Landesverband Bremen sei. Genüßlich führt die Antifa-Postille aus Berlin an, dass zu den hohen Kosten der AfD Bremen die eingeschlagenen Glasscheiben des Parteibüros zählen dürften. Das freut die taz, die schreibt: „Der Betrag dürfte existentielles Ausmaß haben. Magnitz beziffert den Schaden auf drei bis fünftausend Euro“. Zitat Ende.

Aus dieser, dem Wunschdenken entsprungenen Vermutung, kann man sehr deutlich die Ermutigung an die linksextreme Szene ableiten, zerstört weiter Eigentum der AfD und die Pleite ist in kürzester Zeit unausweichlich.

Aus den Reihen der Mitglieder an die taz lanciert

Weiter behandelt der Artikel einen Aufruf zur Spendenakquise und Mitgliederwerbung, ganz normale Aktionen. Doch die hier verwendenten Informationen stammen eindeutig aus einer nur an Mitglieder verschickten Mail. Daraus ergibt sich zwingend die Schlussfolgerung, dass mindestens eine Person, oder eine kleine Gruppe aus den Reihen der Mitglieder, diese Mail an die „taz“ weitergegeben hat.

Auch die Motivation für diese Handlung ist klar zu erkennen. Jemand aus der AfD möchte der Partei Schaden zufügen. Nun, über kurz oder lang wird man die Person oder Personen entlarven und sie werden sich erklären müssen.

Kann jemand den taz-Redakteuren den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei erklären?

Leider müssen wir aber die „taz“ noch mal enttäuschen. Weder die Spendenaktion noch die Mitgliederwerbung waren so erfolglos, wie es die „taz“ gerne hätte.

Zum Schluss noch eine Bitte, erkläre doch jemand den Redakteuren von der „taz“ den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei. (BS)

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