Liebestoller Flüchtling mit langem Messer wollte Merkel sprechen

(Foto: Durch Kitja Kitja/Shutterstock
Hier sehen Sie einen typischen Rechten! Foto: Durch Kitja Kitja/Shutterstock)

Die Berliner Morgenpost betrübt uns mit der Nachricht, dass die Polizei am Donnerstagabend einen jungen Mann in der Flüchtlingsunterkunft Heerstraße in Berlin überwältigte. Merkels Gast hatte ein 25 Zentimeter langes Messer in der Hand und auf Arabisch gedroht, sich damit selbst etwas anzutun, sagte ein Polizist der Berliner Morgenpost. Als die Polizei mit einem Großangebot anrückte, habe der Mann auch den Einsatzkräften  gedroht, woraufhin ihn Sicherheitskräfte überwältigten.

Die Herkunft des Mannes sei noch unklar, ebenso das Alter. Das Bamf hatte ihn offenbar wegen Arbeitsüberlastung noch nicht überwachungstechnisch erfasst. Die Polizisten blieben unverletzt, der Mann mit dem Messer habe leichte Schürfwunden, die jedoch sofort behandelt wurden. Er komme jetzt zur Behandlung in eine Klinik, hieß es, wo er wahrscheinlich auch von einem Phüchiater untersucht werde. Der Mann habe in zusammenhanglosen Sätzen gesprochen, unter anderem habe er die Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen wollen, so der Polizist. Der Bitte konnte die Polizei nicht entsprechen, weil Frau Merkel leider keine Zeit hatte. Die Phüchiater in Berlin sind auch alle überlastet und haben nicht mal einen Termin für die hoch verehrte Bundeskanzlerin. (VB)

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