Bayerische Gemeinden betteln bei Merkel den „Flüchtlings-Irrsinn“ zu beenden

Uwe Brandl (CSU) bettelt seine Chefin an, den "Flüchtlings-Irrsinn" zu beenden (Bild: JouWatch)

Bayerns Gemeinden haben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, einen neuen „Flüchtlingsstrom“ nach Deutschland zu verhindern. Die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung sei erschöpft, so der Präsident des Bayerischen Gemeindetages. Merkel wird sich weiterhin einen feuchten Kehricht um die Zukunft Deutschlands scheren. Eine Obergrenze ist für die Kanzlerin weiterhin „nicht akzeptabel“. 

Uwe Brandl (CSU), Bürgermeister der niederbayerischen Kleinstadt Abensberg und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes appelliert eindringlich an seine Chefin Angela Merkle (CDU), dem bereits überdeutlichen massiven Zustrom von „Flüchtlingen“, die nach wie vor nach Deutschland drängen, endlich etwas entgegen zu setzen. In seinem Appell heißt es:

Italien ist mit der Aufnahme von täglich mehreren Tausend Flüchtlingen, die über das Mittelmeer kommen, überfordert. Es ist jetzt schon absehbar, dass letztlich den Flüchtlingen die Weiterreise nach Deutschland ermöglicht werden wird, beispielsweise durch die Ausstellung von sogenannten Schengen-Visa. Frau Bundeskanzlerin: Bitte setzen Sie sich intensiver als bisher dafür ein, dass die Überfahrt nach Italien aufhört. Den Schleppern aus Libyen muss endlich das Handwerk gelegt werden. Flüchtlingsboote müssen zurück nach Libyen gebracht werden, damit der Anreiz, in solche zu steigen, ein Ende findet. Ihr Wort hat in Europa Gewicht. Drängen Sie auf entsprechende Beschlüsse in Brüssel.

Medien schweigen Thema tot

Der CSU-Mann wies darauf hin, dass die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung erschöpft sei. Einen erneuten massenhaften Zustrom wie im Jahr 2015 würden die Gemeinden und Städte nicht mehr verkraften. Auch wenn die Medien das Thema mittlerweile kaum noch spielen – in der Bevölkerung werde das Thema Flüchtlinge nach wie vor intensiv diskutiert.

„Der Fehler vom Herbst 2015 darf sich nicht mehr wiederholen. Jetzt ist der Zeitpunkt zum Handeln. Ein Verdrängen des Problems wegen des laufenden Wahlkampfs ist unverantwortlich und wird sich möglicherweise später rächen“, so Brandl.

Angela Merkel wird sich einen feuchten Kehricht darum scheren

Ob Angela Merkel, die wie kaum eine andere Politikerin der deutschen Nachkriegszeit das Antlitz und die Zukunft unseres Landes durch ihr irrsinniges Handeln in verantwortungsloser, strafbarer Weise unwiederbringlich verändert hat, auf einen Parteisoldaten wie Brandl hören wird, darf mehr als bezweifelt werden.

Denn die stetige Flutung Deutschlands mit Menschen aus kulturfremden, mehrheitlich moslemischen Gegenden dieser Erde scheint ausgemachtes Ziel. Dies bestätigte Merkle erst am vergangen Sonntag gegenüber der ARD: „Zur Obergrenze ist meine Haltung klar: Ich werde sie nicht akzeptieren!“.  (BS)

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