Meilenstein der Energiewende

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Besser als jedes Atomkraftwerk: Das Hamsterrad (Foto: Durch tommistock/Shutterstock)

Wirtschaftministerin Brigitte Zypries: „Das ist ein Meilenstein bei der Umsetzung der Energiewende“

Führende Wissenschaftler des Institutes für angewandte Forschung (IFAF) stellten anlässlich eines Fach-Symposiums zum Thema „Energiewende clever gelöst“ in Berlin eine technische Sensation der breiten Öffentlichkeit vor. Den Wissenschaftlern gelang ein entscheidender Durchbruch in der Kraftwerksforschung und damit die Lösung der bisher ungelöste Frage: Wie produzieren wir erneuerbaren Strom, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht?

Mit dem für Menschen umgerüsteten und aufgepäppelten Hamsterrad!

Eine Satire von Gerhard Breunig

„Wir haben über 10 Jahre experimentiert, dabei war die Lösung so einfach“ sagte der IFAF Forschungsleiter Dr. Carsten Lichtaus der anwesenden Presse. „ Die zündende Idee kam mir, als wir meinem Sohn einen Goldhamster zum Geburtstag schenkten und das Vieh die ganze Nacht wie wild herumdüste.“

Unzählige Versuche, zunächst im Labor, später in einem von der EU geförderten Pilotprojekt mit afrikanischen Zuwanderern, streng abgeschirmt auf einer entlegenen Mittelmeer-Insel vor der afrikanischen Küste, brachten schließlich den erhofften Durchbruch. „Die 200 Milliarden Euro, die wir für Forschung und Entwicklung bisher ausgegeben haben sind wirklich gut angelegt“, betonte die Ministerin vor der anwesenden Presse.

Umweltministerin Barbara Hendricks war ebenfalls begeistert von dem sensationellen und wissenschaftlich fundierten Ansatz. Sie sprach von einer sensationellen Wendung in der deutschen und besonders der europäischen Umweltpolitik. „Endlich wissen wir, wie wir die wachsende Zahl von unter-qualifizierten Zuwanderer aus Afrika und dem arabischen Raum in den Ländern der EU in Lohn und Brot bringen und gleichzeitig den Klimawandel stoppen“, lies das Umweltministerium durch dessen Pressesprecher verlautbaren.

Zunächst soll der Bau von so genannten „Hamsterkraftwerken“ vorrangig in den südlichen Ländern der EU vorangetrieben werden. „Dort gibt es schon jetzt viel zu viele arbeitslose Schutzsuchende, die wir dringend einer sinnvollen und ausfüllenden Tätigkeit zuführen müssen. Das Flüchtlingsproblem kann auf diese Weise schnell entschärft werden,“ betonte Zypries gegenüber den anwesenden Pressevertretern. „Gerade der billige Nachtstrom wird einen erheblichen Aufschwung erleben, da wir die verfügbaren arbeitslosen Zuwanderer sowie die vielen studentischen und hauptsächlich nachtaktiven jungen Leute bevorzugt für die Nachtschicht einsetzen möchten. So kompensieren wir den Produktionsengpass der Solarkraftwerke und können der Wirtschaft günstigen Nachtstrom anbieten.“

Umweltministerin Hendricks legte allerdings großen Wert darauf, dass auch Deutschland bei dieser innovativen Technik schnell nachziehen werde. Es seien bereits mehrere dieser Kraftwerke in den von Zuwanderern und linken Randalierern besonders beliebten Gebieten wie Hamburg, Berlin, aber auch im Ruhrgebiet um Duisburg geplant. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Umsetzung sei bereits in Arbeit. Angedacht sei für Deutschland ein Genossenschaftsmodell, bei welchem die Mitarbeiter gleichzeitig auch Gesellschafter und Investoren werden könnten.

„Wir schaffen so Produktivkapital und Eigentum in Arbeiterhand“ sagte Zypries.

Auch eine Förderung mit Einspeisevorrang über das erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist vorgesehen.

Umweltministerin Hendricks versprach den Symposiumsgästen blühende Landschaften und ein immerwährendes Ende der Arbeitslosigkeit in Deutschland auch für weitere 10-20 Millionen afrikanischer Zuwanderer.
„Wir sind auf einem guten Weg und werden alles dafür tun, möglichst viele Menschen für diese sinnvolle und umweltfreundliche Arbeit zu begeistern“, sagte die Ministerin.

Lediglich der anwesende Vertreter eines Berliner Fitnessstudios blieb skeptisch. „Uns werden die Kunden weglaufen“, war sein knappes Statement.

Eine Vorführung der Ein-Mann-Pilotanlage mit kostenloser Live Test Teilnahme kann noch bis zum 1. April 2018 im „Innovationsbereich“ direkt neben dem Reichstag täglich von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang gebucht werden. Um telefonische Voranmeldung wird wegen des großen Andrangs dringend erbeten. Mitglieder der Fraktion „Die GRÜNEN“ und Mitarbeiter des Umweltministeriums sowie Großgruppen mit nachweisbar öko-stalinistischer Grundhaltung erhalten bevorzugte Sondertermine. Am 24. September wird zudem die alte und neue Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Testlauf erwartet.

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