Justizversagen im Mordfall Niklas P.!

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Trauer um Niklas P. (Foto: Autorin)

Mutmaßlicher tunesischer Mittäter und Schwerstkrimineller schlägt erneut brutal zu!

Linksextreme und moslemische Terroristen, Kopfabhacker, Totschläger und Gewaltverbrecher stellen im toleranzbesoffenen Irrenhaus Deutschland eine schützenswerte Minderheit dar und erhalten bei ihrer Bestrafung regelmäßig einen Sonderbonus. Die Justiz setzt Strafen zur Bewährung aus oder lässt die Täter laufen, im Zweifelsfall kann nichts hundertprozentig nachgewiesen werden, was man nicht nachweisen will, im äußersten Fall ist das Opfer selbst schuld (z.B. vorherige „Gehirnschädigung“ wie im Fall des Schülers Niklas Pöhler aus Bad Godesberg und eines deutschen Opfers seinerzeit auf dem HBF in Berlin).

Die Täter verlassen nach solchen Skandalkuschelurteilen laut lachend den Gerichtssaal und versündigen sich an weiteren deutschen und auch ausländischen Opfern, wohl wissend, dass diese keine Lobby und die Angehörigen Angst vor der Rassisten- und Nazikeule haben. So auch im Fall des brutalen, rassistischen marokkanischen „mutmaßlichen“ Mörders Walid Sarwar, der am 7. Mai 2016, zusammen mit einer multikulturellen Mörderbande, den 17-jährigen deutschen Schüler Niklas Pöhler in einer (angeblich nicht existenten) stadtbekannten No-go-area in der afrikanisierten und arabisierten Bad Godesberger Innenstadt totschlug.

Von Verena B.

Der Fall ist deshalb so aufsehenerregend, weil es der Verschweigepresse angesichts der Brutalität, mit der die Tat erfolgte, nicht mehr länger möglich war, die teuflischen moslemischen Verbrecher, die die Godesberger Kuffar seit vielen Jahren mit brutaler Gewalt terrorisieren, in der Flasche zu halten.

Zeugen hatten den Angeklagten Sarwar zuvor schwer belastet, zogen ihre Aussagen aber wieder zurück, nachdem der Mitangeklagte Roman W. einen weiteren Zeugen massiv bedroht und zusammengeschlagen hatte. Danach konnten sich die Zeugen plötzlich „nicht mehr so genau erinnern“, waren angeblich besoffen und zugekifft und gar nicht am Tatort, sondern im monokriminellen, islamisierten Kurpark.

Im Zweifel für den Angeklagten

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Ungesühnt: Opfer Niklas P. (Foto: Autorin)

Die Staatsanwaltschaft hatte überraschend einen Freispruch für den Angeklagten gefordert. Demnach sei nicht zweifelsfrei erwiesen, dass der 21-jährige Sarwar den Schüler geschlagen und getreten habe. Der junge Mann „bestritt die Tat allerdings von Anfang an“ – was auch sonst.

Das Urteil war keine Überraschung mehr: Das Gericht sprach den Hauptangeklagten im Fall des totgeschlagenen Niklas Pöhler frei. Sarwar hatte zugegeben, wenige Tag vor dem Angriff auf Niklas an einer Schlägerei in der Bonner Innenstadt beteiligt gewesen zu sein. Unfassbar auch: Dem Angeklagten stehe für die Zeit, die er über die acht Monate hinaus in U-Haft verbrachte, eine Entschädigung zu!

Der mutmaßliche Mörder ist somit auf freiem Fuß und kann jederzeit wieder zuschlagen! Das ist ungemein beruhigend für das Godesberger „Pack“!

Der vom linken Staatsfeind bezahlte Oberstaatsanwalt Robin Faßbender will den Fall gütigerweise aber „weiter verfolgen“,

Aber die traurige Geschichte geht noch munter weiter:

Ebenfalls tatverdächtiger tunesischer Schwerstkrimineller Hakim D. schlägt erneut brutal zu

Einer der im Fokus stehenden und wegen Gewalttaten polizei- und justizbekannten und schon einmal Inhaftierten ist Hakim D. (22) mit tunesischen Koranwurzeln. Er steht nach wie vor unter Verdacht, zu der Totschläger-Bande gehört zu haben. Jetzt sitzt er erneut hinter Gittern: Am Dienstag nahm ihn die Polizei fest, weil er am 8. Juli nachts auf der multikulturellen und multikriminellen Koblenzer Straße in der Innenstadt von Godesberg zusammen mit drei Komplizen erneut zwei 29 und 32 Jahre alte Männer durch Schläge schwer verletzt hat.

Der Polizei zufolge war ein Streit unter den Beteiligten auf offener Straße der Gewaltattacke vorausgegangen. Und im Zuge der Ermittlungen hätten sich schnell Hinweise auf den 22-jährigen Tunesier und die drei übrigen Verdächtigen ergeben.

Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den primitiven Moslem-Schläger-Tünnes aus Tunesien, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. Außer Schlagen hat auch dieser junge Kulturbereicherer offenbar nichts gelernt.

Gegen Hakim D. war von Anfang an im Fall Niklas ermittelt worden: So wurde er zur Tatzeit in Tatortnähe gesehen – mit Roman W., der wegen der Schlägerei im Fall Niklas verurteilt wurde. Als Haupttäter wurde jedoch Walid Sarwar angeklagt und am Ende freigesprochen. Im Prozess rückte Hakim, der Walid auf beweisrelevanten Fotos stark ähnelt, wieder in den Fokus.

Erst im April war der 22-Jährige aus der Strafhaft entlassen worden. Eigentlich hätte er abgeschoben werden sollen, doch im Hinblick auf die Ermittlungen gegen ihn im Fall Niklas hatte die Staatsanwaltschaft der Abschiebung nicht zugestimmt, so dass er sich auf freiem Fuß befand und wieder in Bad Godesberg lebte. Am Dienstagmorgen wurde Hakim D. schließlich in seiner Wohnung festgenommen. Gleichzeitig wurde auch die Wohnung eines 23-jährigen mutmaßlichen Komplizen durchsucht. Der steht überdies im Verdacht, illegale Drogen verkauft zu haben. Der 23-Jährige und ein weiterer gleichaltriger Verdächtiger mussten die Beamten zur Polizeiwache begleiten, konnten nach den Vernehmungen und dem Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen das Polizeipräsidium jedoch wieder verlassen. Die Ermittlungen zum vierten Tatverdächtigen dauern der Polizei zufolge an. Wie Oberstaatsanwalt Faßbender am Dienstag erklärte, suche man in dem Fall immer noch nach „Ermittlungsansätzen, die weitere Maßnahmen rechtfertigen würden“.

Wie die Godesberger sich wehrten

Zahlreiche Bürger schrieben und mailten an die Kanzlerin und den damaligen Innenminister Kutschaty (SPD). Auch Niklas‘ verzweifelte Großmutter schrieb einen bewegenden Brief.

Auf einer Gedenkfeier am 14. Mai 2016 am Tatort waren auch Patrioten = Rechte ohne Rechte zugegen.

Der volkserziehenden Hetz-Presse missfiel das sehr. Der linke Spei-SPIEGEL berichtete empört: „Rechte kapern Trauerfeier!“

Eine weitere spontane Kundgebung der Patrioten erfolgte am 1. Jahrestag vor dem Bonner Amtsgericht.

Die hohe Politik und die ehrenwerte Geistlichkeit

Den diesjährigen Fronleichnams-Gottesdienst nutzte der Türkenfreund, Kümmerer  und Volkszertreter Armin Laschet (CDU), um nach Godesberg zu eilen und zusammen mit dem extrem humanitären, geschlechtsverzauberten, stets sonnengebräunten Ex-Dechanten, Flüchtlingsgott und AntifaSA-Unterstützer Wolfgang Picken mit Toupet eine scheinheilige Trauer-Show abzuziehen.

Teilnehmer an der erbärmlichen und das Opfer verhöhnenden Veranstaltung brachten später in Leserbriefen an den General-Anzeiger ihre Empörung darüber zum Ausdruck, dass Laschet ständig lachte und sehr gut gelaunt zu sein schien.

Die ignoranten und scheinheiligen Politiker und Popen waren auf einmal „entsetzt von dieser neuen (!) Dimension der Gewalt“. Flugs gründete der gute Pfarrer Picken einen „Runden Tisch gegen Jugendgewalt (die von wem nochmal ausgeht?)“. Erfolg dieses lächerlichen Tisches? NULL, NIX, NIENTE, NADA! Jetzt sind die guten Menschen in Bad Godesberg noch „entsetzter“, und das Entsetzen wird nie aufhören, sondern immer größer werden! Doch die gütige Kanzlerin wird es schon alles wieder richten, und deshalb wählen wir sie auch wieder, und wenn nicht, ist es auch egal!

Auch Godesberg „verändert sich drastisch“, aber außer Katrin Göring-Eckardt von der Grünen Pest, die nicht hier lebt, freut sich keiner der hier „Erlebenden“ darüber!

Bad Godesberg verändert sich wie islamisch gewünscht „zum Positiven“: vom ruhigen, schönen Diplomatenviertel zur heruntergekommenen, vermüllten Hauptstadt der Einbrecher und der Wohlfühlstadt für Salafisten, Vollverschleierten und Ölscheichs sowie Allahu-akbar-Intensivtäter aus Arabien und Afrika!

Die vor ein paar Tagen von der Autorin am Tatort gemachten Fotos sprechen für sich. Der feige, linksverstrahlte General-Anzeiger brachte diese Fotos wohlweislich nicht: Wir sind nicht fremdenfeindlich, die Meinung der terrorisierten Godesberger Kartoffeln ist uns scheißegal, und uns hat noch kein Ausländer je etwas getan, inschallah ballaballa!

Allahu akbar und Scharia für alle!

 

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