„Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“

(Symbolbild: JouWatch)
Jugendliche Immigranten (Symbolbild: JouWatch)

Baden-Württemberg/Mühlacker-Enzberg – In dem bei Pforzheim gelegenen Städtchen Enzberg könnte die Situation demnächst eskalieren. Seit Monaten terrorisieren Roma den Ort. Massive Ruhestörungen und Belästigungen sind mittlerweile an der Tagesordnung. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden.

Seit über einem Jahr schlagen sich die Enzberger Bürger bereits mit Romafamilien herum. Die aus Bulgarien und überwiegend aus Rumänien stammenden Roma – und hier maßgeblich die Kindern und Jugendlichen – finden sich in der Ortsmitte zusammen und lärmen dort bis in die späten Abendstunden, verwüsten öffentliche Plätze, so dass sich die Stadt bereits letztes Jahr genötigt sah einen privaten Sicherheitsdienst einzusetzen.

Einer der Gründe für das Herumlungern des Romanachwuchses: Die schulpflichtigen Romakinder, die von mit Steuergeldern finanzierten Streetworkern betreut werden, können selbst von diesen nicht zum Besuch des Unterrichts bewegt werden.

„Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“

Indes- seither ist nichts besser geworden. Zur massiven Ruhestörung gesellte sich mittlerweile noch massive Belästigungen in Form von Beleidigungen und Pöbeleien durch die Roma.

Wie ein Anwohner in den Pforzheimer Nachrichten berichtet, gäbe es Abende, da könne man es rund um den Rathausplatz nicht aushalten. Ein andere Bürger betont, dass man es seit Monaten mit Bitten und Erklären versuche – aber bei den Roma, auf taube Ohren stoßen würde. Selbst dann, wenn man mit der Polizei drohe. Sobald die Polizei komme, hauen die Roma ab, so ein weiterer Anwohner. Inzwischen sei die Stimmung derart aufgeladen, dass man befürchten müsse, es könne zu Handgreiflichkeiten kommen.

„Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“, so ein die mehrheitliche Aussage der Enzberger über den Romaterror in ihrer Stadt.

Halle (Saale): Zigeuner und „Flüchtlinge“ okkupieren Parkanlagen und Spielplätze

Ein ganz ähnliches Bild präsentiert sich den Bürgern in Halle an der Saale. Dort können diese ihre Parkanlagen und Spielplätze nicht mehr nutzen, da diese ebenfalls seit dem letzten Jahr von Zigeunern und „Flüchtlingen“ in Beschlag genommen wurden. Wie mehrfach berichtet, seien die einheimischen Kinder von den herumlungernden Romakindern lautstark beschimpft werden, so dass diese ihren Spielplatz seit geraumer Zeit nicht mehr aufsuchen würden.

Ähnliche Szenen in den städtischen Parkanlagen. Dort kampieren mittlerweile ganze Zigeunerfamilien, die ebenfalls bis in die Nachtstunden lautstark ihrem südländischen Temprament freien Lauf lassen und sich mit den hinzugekommenen „Flüchtlingen“ lautstarke Auseinandersetzungen liefern.

Das zuständige Ordnungsamt würde, so die Klage der Bürger, den maßgeblich betroffenen Parkt nicht bestreifen. Ebenfalls sei die Polizei dort kaum zu sehen, da diese unter chronischer Unterbesetzung leide. Auch in Halle reift der Gedanke, ob sich die Bürger um ihre Sicherheit endlich selbst kümmern sollten, da der Staat offensichtlich weder Willens noch in der Lage ist, seinem eigentlichen Auftrag nachzukommen. (BS)

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