Jawoll Allah! SPD-Moslem diktiert neue LEID-Kultur für Deutschland

Ist unter die Buchautoren gegangen: Raed Saleh (Foto: Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54019601  
Ist unter die Buchautoren gegangen: Raed Saleh (Foto: Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54019601  

Stellen Sie sich vor, Sie wohnen Tür an Tür mit einem Moslem. Als Sie eines Morgens zur Arbeit gehen, beobachten Sie, wie Ihr Nachbar die Hausordnung vom schwarzen Brett reißt und seine eigene anpinnt. Unvorstellbar? In Ihrem Haus vielleicht, im Haus Deutschland gerade erst passiert! Der„Berliner SPD-Politiker“ Raed Saleh stellt die neue Hausordnung für Deutschland auf. Er pocht auf die „neue, bunte Leitkultur“, so titelt „Focus“.

Von Oliver Flesch

Wer … ist dieser Hinterbänkler?

Wie … kann das sein?

Was will der von uns?

Wer ? 
Raed Saleh (40). Geboren im Westjordanland, Abitur in Berlin, Medizinstudium abgebrochen. Ein paar Jahre „Geschäftsmann“ in der Hauptstadt. Seit 2011 Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus. Laut Wikipedia „bekennender Moslem“. Seine Frau trägt kein Kopftuch – immerhin!

2014 bewarb er sich um die Nachfolge des schwulen Party-Bürgermeisters „Wowi“ Wowereit. Ein moslemischer Bürgermeister in einer europäischen Hauptstadt wurde seinerzeit noch weggelächelt. Zwei Jahre später, in London, war es dann soweit – ein Pakistaner, bekennender Moslem; trotzdem fährt hin und wieder ein „bekennender“ Moslem eine Todesschneise in ungläubige Bürger und Touristen…

Wie?
Raed Saleh hat ein Buch geschrieben. Es heißt: „Ich deutsch“, Unterzeile „Die neue Leitkultur“. Schon der Titel „Ich deutsch“, dieser  à la Urwaldprimat „Ich Tarzan, du Jane!“, verrät, wo die Reise mit Moslem Saleh hingehen soll: ins Deppen-Land. In der Unterzeile „Die neue Leitkultur“ verrät wieder mal einer auch außerhalb der „Freitags-Moschee“, wohin die Reise im christlichen Abendland hingehen soll, natürlich auch in Germoney.

Der Moslem Saleh stellte sein Buch aber nicht in einer Moschee vor. Nein, er verhöhnt die Deutschen in der Frauenkirche in Dresden. Die sächsische Hauptstadt ist ja nicht nur hinlänglich bekannt wegen der 200.000 vom britischen „Bomber Butcher“ (Metzger … Fleischer …) Harris Tage vor Kriegsende massakrierten Menschen. Man kennt sie heute inzwischen auch als Hauptstadt der Gegenbewegung – der letzten Deutschen.

Der moslemische „Anti-Sarrazin“ („taz“) hofft offensichtlich auf einen ähnlichen Erfolg wie einst SPD-Thilo mit „Deutschland schafft sich ab“. Allah, sei gnädig mit Deinem Diener: Während Thilo Sarrazin vor sieben Jahren einen DEUTSCHEN NERV traf, nervt uns Dein Depp nur  ein bisschen. Zu wenig für einen Bestseller. Und die meisten „Flüchtlinge“ können nicht lesen. Gucken und grapschen lieber …

Was?
Saleh sagt/schreibt wortwörtlich, er möchte „eine Hausordnung für unser Land“ aufstellen: „Jeder Bürger, der hier lebt, gehört zu ‚unserem‘ Volk, gehört zu Deutschland“. Noch besser: „Das Judentum gehört für mich zur deutschen Leitkultur – keine Frage. Aber dasselbe gilt für den Islam.“

Ist das nicht nett vom Moslem Saleh, dass er das Judentum mit seiner jahrhundertelangen deutschen Tradition, seinen unzähligen Großtaten in Wissenschaft und Kultur zur deutschen Leitkultur zählt?! Furchtbar nett!! Die Juden in Berlin werden jetzt sofort wieder die ängstlich versteckte Kippa aufsetzen…

Aber was zur Hölle hat der Islam in der deutschen Leitkultur zu suchen? Was hat er geleistet? Was hat er uns Gutes gebracht? Ehrenmorde? Zwangs- und Kinderheirat? Verschleierung? Abgrenzung? Wenn überhaupt, dann gehört er zur deutschen LEIDkultur.

Die Leitkultur, die sich Saleh wünscht, ist „tolerant, bunt und einladend“. Schön? Jau, hört sich wie „Tausendundeine Nacht“ an. Aber vielleicht erbarmt sich doch noch einer vom ISlam und zündet uns Ungläubigen „Aladdins Wunderlampe“ an … „tolerant, bunt und einladend“. Wie der Islam in Deutschland zur Zeit wirklich ist, belegt eine Zahl, die der wahre Islamkenner Imad Karim heute veröffentlichte: nur 0,0001 Prozent der Moslems in Deutschland heiraten Nichtmoslems.

Aber Moslem Saleh, der als Fünfjähriger mit Papa und Mama nach Germoney kam, will sogar den Herr/Innen von Duden und Langenscheidt helfen: Die sogenannte „Kanak Sprak“ („Lass mal Schischa-Bar gehen!“ / „Ich mach dich Messer!“) sieht er als „eine begrüßenswerte Entwicklung“, weil: „Auch Sprache ist auf Kreativität und neue Einflüsse angewiesen.“

Moslem Raed Saleh sieht sich selbst als „deutschen Patrioten“. Er hat wohl ein paar Buchstaben durcheinandergebracht: Angelernter „deutscher“ Idiot trifft es besser…

Ist unter die Buchautoren gegangen: Raed Saleh (Foto: Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54019601

 

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