EU bezahlt „Clowns ohne Grenzen“ für Asylantenbespaßung in Schweden

EU-Bürger finanziert Clownbespaßung von Asylbewerber (Bild: Symbolbild JouWatch)

In Schweden bespaßen die rot benasten Spaßmacher von „Clown ohne Grenzen“ Bewohner von Asylantenheimen. Finanziert wird der Klamauk durch einen Fond der EU. Die Clownerie und drei weitere Projekte des Fonds kosten den EU-Steuerzahler rund 2,6 Millionen Euro.

Im ehemaligen Multi-Kulit-Vorzeigeland Schweden scheint man trotz Migrantenunruhen und massiven sexuellen Übergriffen durch Immigranten nicht genug von den importierten und zukünftigen Neuschweden bekommen zu können. So können Asylanten als „Integrationsmaßnahme“ nicht nur Schießkurse belegen. In Asylantenheimen sorgen rot benaste Spaßmacher von der Organisation „Clowns ohne Grenzen“ für steuerfinanzierte Zerstreuung.

EU-Fond finanziert rotbenasten Spaß in Asylantenheimen

Der benannte Verein in Schweden  – wiederum Mitglied bei der Organisation „Clowns without Borders International“, die europaweit Ableger generiert – betätigte sich vorrangig in Entwicklungsländern. Im Immigrationsparadies Schweden bespaßen die Clowns seit 2013 illegale Einwanderer, wobei Veranstaltungen mehrmals schon nur und ausschließlich für „Flüchtlingskinder“ vorgesehen waren, so das Magazin unzensuriert.

Die Clowns, die ihre Spaßerei in schwedischen Asylantenheimen durch einen EU-Fond gefördert bekommen, freuen sich laut ihres Facebookauftritts eine zweite rote Nase ins Gesicht. Denn dort heißt es:

Clowns ohne Grenzen – Facebook (Bild: Screenshot)

„Wir starten ein neues Projekt zur Stärkung von Asylbewerbern in Schweden!

Wir haben soeben grünes Licht bekommen, um ein neues Projekt für Asylbewerber in Schweden durchzuführen, unterstützt durch den europäischen Fonds für Asyl, Migration und Integration, AMIF. „Zirkus der Hoffnung und der Stärke“ wird die Beziehung zwischen Eltern und Kindern während des Asylprozesses stärken.

Durch lachen, Spiele und Kreativität können wir Ängste brechen, die bei vielen der von uns betreuten Leute vorherrschen. Wir wollen in freche Darbietungen  lachen, wir können uns in Spielen treffen und schaffen so durch Zirkus und Clowntraining eine starke Beziehungen und Nähe zwischen Eltern und Kindern, so  Kristina Eriksson, Projekt für Clowns ohne Grenzen.

Wir wünschen auch den anderen Begünstigten Jämtland Härjedalens Idrottsförbund / Sisu Idrottsutbildarna J-H, Strömsunds Kommun und Svenska Röda Korset viel Glück bei ihrer wichtigen Arbeit!“

Grenzenlose Freude bei den „Clowns ohne Grenzen“

Die EU-Bürger finanzieren durch ihre Steuern nicht nur die Rundumversorgung eines immigrierten Millionenheers. Mit ihrem sauer verdienten Geld wird der Fonds für Asyl, Migration und Integration (AMIF), über dessen Zuwendung sich die Clowns ohne Grenzen so grenzenlos freuen, mit 3,1 Milliarden Euro von der EU bestückt (Zeitraum 2014 bis 2020).

Den clowneske Verein und die drei anderen werden von der EU mit rund 2,6 Millionen Euro bezuschusst. (BS)

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