Bei Salafistenwaschlappen Sven Lau kullern die Tränen

Sven Lau, der Obersalafist heult im Gerichtsaal herum (Bild: JouWatch)

Mönchengladbach – Dem Konvertit, Obermoslem und Salafistenprediger Sven Lau wird seit September 2016 wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung „Jamwa“ in Syrien der Prozess gemacht. Am  Mittwoch kullerten dem Salafistenwaschlappen die Tränen über die islamischen Wagen, als er sein Schlusswort sprach.

Zum zweiten Mal wird im Prozess gegen den Star der deutschen Salafistenszene, dem Konvertiten Sven Lau plädiert. Dem  Obermoslem wird seit September 2016 die Unterstützung der terroristischen Vereinigung „Jamwa“ in Syrien vorgeworfen. Am Mittwoch nun kam der 36-jährige, zottelbärtige Lau bei Gericht zu Wort.

Heulsuse Sven Lau und sein Gejammere

Mitleidheischend schilderte er von seiner ersten Festnahme im Januar 2014, beklagte sich über den leitenden Ermittler des Mönchengladbacher Staatsschutzes und äußerte, dass die Behörden einen Rachefeldzug gegen ihn führen würden. Bei der Schilderung seiner zu erduldenden Haftbedingungen in der JVA Aachen musste der Hardcoremoslem laut RP erstmals schlucken. Er sei von Mithäftlingen als „dreckige IS-Ratte“ beschimpft und bespuckt worden.

Dann konnte der Salafistenwaschlappen jedoch nicht mehr an sich halten und es sei ein lautes Schluchzen durch das Mikrofon hinter der Plexiglasscheibe im Gerichtssaal zu hören gewesen, als Lau erzählte, dass er seine Frau und seine Tochter nur durch einen Trennscheibe sehen würde. „Ich kann nicht mal meine Tochter umarmen“, so Lau unter kullernden Tränen. Das Geheule endete damit, als er seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, dass das Gericht in ihm einen Menschen sehen möge, einen Familienvater.

IS-Opfer können nicht mehr weinen. Sie sind tot.

Der islamischen Heulsuse geht es indes nicht annähernd so schlecht wie jenen Opfern, die von seinen islamischen Glaubensbrüdern und Leuten seines Schlages drangsaliert, gequält verfolgt und getötet werden.

Am kommenden Mittwoch, 26. Juli, verkündet der Vorsitzende Richter Frank Schreiber das Urteil.  (BS)

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