Baden-Württemberg: Doppelt so viele Sexualdelikte

Afghanischer Fingerabdruck (Foto: Pixabay)

Die Zahl der Sexualdelikte in Baden-Württemberg hat sich von 2015 auf 2016 verdoppelt. Asylsuchende Syrer und Afghanen führen die Liste der Tatverdächtigen an.

Einem dpa-Bericht zufolge gab das baden-württembergische Innenministerium folgende Zahlen bekannt: Die von Asylsuchenden begangenen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beweisen mit 482 Fällen im Jahr 2016 einen enormen Zuwachs. Im Vergleichsjahr 2015 gab es 256 dieser Straftaten. Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen wurden im vergangenen Jahr 120 mal verzeichnet. Im Jahr 2015 waren es noch 70. (ME)

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ (Amtseid der Bundeskanzlerin Angela Merkel)

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