Abt. Weltrettung: Grüne müssen verboten werden

https://cdn.pixabay.com/photo/2016/11/03/08/56/machine-1793824__340.jpg
Wunderschön: Verbrennungsmotor (FOto: Pixabay)

Die FAZ mit einer Meldung aus der grünen Wahnwelt: Grüne wollen den Verbrennungsmotor in Neuwagen ab 2030 verbieten. Automobilbranche und ifo-Institut warnen vor den zu erwartenden Folgen.

Von Max Erdinger

Wenn die Grünen Wandertag haben, verschandeln sie eine alte Kulturlandschaft, die durch die vielen Windräder und Solarfelder sowieso schon nicht mehr so schön ist wie damals, als spätere Grüne in der Schule noch täglich maulschelliert worden sind. Diese Zusammenrottung von zivilreligiösen Ökomullahs entwickelt sich allmählich zu einer echten Gefahr. Allen Ernstes wollen die Grünen den Verbrennungsmotor in Neufahrzeugen ab dem Jahr 2030 verbieten. Warum wollen sie das?

Nach dem verordneten Waldsterben, das die renitenten Bäume nicht interessiert hat und dem Ozonloch, durch das noch kein Mensch ins Weltall hinausgefallen ist, verweigert auch der vom Aussterben bedrohte Eisbär den Grünen den Gehorsam. Der weiße Meister Petz kümmert sich nicht um den grünen Wahn und pflanzt sich putzmunter weiter fort, die Eisbärenpopulation wächst. Warum soll nun der Verbrennungsmotor verboten werden?

Wahrscheinlich haben die Grünen die Schnauze voll davon, daß ihre katastrophistischen Prognosen ein ums andere Mal von der Realität widerlegt werden. Es mußte etwas geschehen. Ein Verbot des Verbrennungsmotors ist so etwas wie ein bauernschlauer Strategiewechsel. Weil bisherige Prognosen der Grünen spätestens nach ein paar Jahren von der Realität als zivilreligiöse Wahnvorstellungen entlarvt worden sind, versucht man nun, solche Entlarvungen durch die Realität zu verhindern.

Wenn im Jahre 2040, zehn Jahre nach dem Verbot des Verbrennungsmotors, die Welt noch immer so aussieht wie 2017, werden die Grünen behaupten, sie sähe viel schlechter aus, wenn der Verbrennungsmotor nicht verboten worden wäre, ohne daß sie dabei von der Realität widerlegt werden könnten. Sie werden die Tatsache, daß sich nichts geändert hat, als einen Erfolg grüner „Politik“ verkaufen wollen. Darauf fallen aber intelligente Menschen nicht rein. Leider haben die Grünen schon lange den nagenden Verdacht, daß die Intelligenz nicht gerade ihr Freund ist und versuchen daher en passant, das Volk so weit zu verblöden, daß es dem zivilreligiösen Wahn der Grünen ebenfalls anheim fällt. Wer heute dem grünen Dogma glaubt, daß Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, hat bereits einen grünen Dachschaden. Ergo: Die Grünen müssen verboten werden. Und zwar schleunigst. Grüne in der Politik sind so schädlich wie Crystal Meth fürs Gehirn. Aber zurück zum Verbrennungsmotor …

Zitat FAZ: „Die deutsche Autolobby und das in München beheimatete Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo warnen vor einem Verbot von Neuwagen mit
Verbrennungsmotor.“ – Zitatende.

Meinereiner warnt hier nicht nur vor den Grünen, sondern außerdem noch vor der Autolobby und dem ifo-Institut. Wer, wie die Autolobby und das ifo-Institut, vor einem Verbot des Verbrennungsmotors warnt, scheint ein solches Verbot tatsächlich für denkbar zu halten und zeigt seine grundsätzliche Bereitschaft, sich jede impertinente Kompetenzanmassung seitens des Gesetzgebers auch bieten zu lassen. Er hat nicht erkannt, wovor wirklich gewarnt werden müsste. Gewarnt werden muß vor der Bereitschaft, ein solches Verbot für denkbar zu halten. Aufgerufen werden müsste endlich dazu, den ökosozialdemokratistischen Umwelthypochondern ihre Rolle als Volksvertreter noch einmal einzubläuen. Das scheint noch nicht richtig zu sitzen. Grüne sollten täglich einhundertmal den Satz schreiben müssen: „Ich wurde nicht gewählt, um dem Volk mit meinem zivilreligiösen Wahn auf den Sack zu gehen, sondern um seine Interessen zu vertreten. Ich diene dem Volk, nicht das Volk mir und meinem Wahn.“

Zitat: „Ein solches Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt es in einer Untersuchung, die Fachleute des Ifo-Instituts im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) heute veröffentlicht haben.“ – Zitatende.

Man diskutiert mit einem Dschihadisten nicht darüber, ob er einem den Kopf abschneiden soll oder nicht. Man erschießt ihn! Daß ein Verbot von Verbrennungsmotoren „deutliche Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland“ hätte, ist sowieso unbestritten. Und daß die Idee von der Elektromobilität im Massentransport nichts weiter ist als eine grüne Zerebralblähung, – auch das steht fest. Ausgerechnet das schwedische Umweltministerium hat erst kürzlich eine Studie über die katastrophale Öko-Bilanz von E-Autos herausgegeben. Tatsachen interessieren aber diejenigen im zivilreligiösen Wahne nicht. Man bekämpft Grüne daher bis zu ihrer völligen Niederlage! Mit allem, was man hat. Geld hätte man bei der deutschen Automobilindustrie, das man bewußtseinsschaffend für mediale Aufklärungskampagnen über die Grünen verwenden könnte, anstatt es treudoof in Form von Strafzahlungen  bei den Impertinenzlern vom Staat abzuliefern. Bei der deutschen Automobilindustrie scheint man bereits vom Wahnsinn angekränkelt zu sein. Das Motto der deutschen Automobilindustrie muß künftig sein: Konfrontation statt Kooperation mit der politischen Klasse! Es kann doch wohl nicht wahr sein, daß sich Mächtige der deutschen Automobilindustrie von Funktionären und Parteiapparatschiks am Nasenring durch die Arena ziehen lassen!? Wo bleibt denn die Bereitschaft, das zu verteidigen, womit man die Fans unserer Lebensweise in ihrem Leben glücklich macht? Wie kann irgendjemand zulassen, daß ein phantastischer Motor wie der M273 von Mercedes-Benz durch den medialen Dreck gezogen wird? V8 Sauger – 5,5 Liter Hubraum – 400 absolut lässige PS, haltbar, extrem zuverlässig, freudespendend und angesichts seiner Leistungsdaten noch nicht einmal besonders durstig. Das ist eine grüne Barbarei! Wer so etwas befürwortet, der schlägt auch der Sphinx die Nase ab. Oder der uralte 3 Liter Vorkammer-Diesel mit 88 PS im W123 300 D aus den Siebziger Jahren: Der wurde einmal produziert und hat dann locker eine Million Kilometer abgespult, ohne daß er durch einen neu zu produzierenden Motor hätte ersetzt werden müssen. Alles, was man nicht ständig neu produzieren muß, weil es Qualität besitzt und lange hält, ist per se „umweltfreundlich“. Die Automobilindustrie wäre langfristig eindeutig besser beraten, die Autos zu produzieren, mit denen sie ihre Kundschaft zufrieden stellt, anstatt sich darauf einzulassen, welche herzustellen, die mit den zivilreligiösen Wahnvorstellungen grüner Weltenretter kompatibel sind. Nicht der Verbrennungsmotor ist von Übel, sondern die Grünen. Wann wird das endlich begriffen?

Zitat: „(Von einem Verbot) …. wären mehr als 600.000 der derzeitigen Industriearbeitsplätze direkt oder indirekt betroffen. Das seien zehn Prozent der Industriebeschäftigung in Deutschland. In der Autobranche direkt wären demzufolge 426.000 Jobs gefährdet.“ – Zitatende.

Ja, auch ärgerlich. Aber nicht das Problem, auf das man mit Priorität abheben müsste. Es geht darum, die Freiheit zu verteidigen. Freiheit ist, wenn das produziert und verkauft werden kann, was Freude ins Leben bringt und was die Leute haben wollen. Saublöd hingegen ist es, den Krieg zu verlieren, weil einem die Russen kurz vor Stalingrad den Strom abgestellt haben, so daß man seine Elektropanzer nicht mehr laden und heizen kann. Was fällt den Grünen denn als nächstes ein? Elektrisch fliegen vielleicht?

Zitat: >Klimaschutzziele sollten ohne Technikvorschriften vorgegeben werden, sagte der Ökonom Clemens Fuest, der das Ifo-Institut leitet: „Wer den Wettbewerb der Umweltschutztechniken mit Verboten ausschaltet, verschwendet Ressourcen und leistet dem Klimaschutz einen Bärendienst.“ VDA-Präsident Matthias Wissmann wiederum erklärte, der hoch effektive Verbrennungsmotor und das Elektroauto seien keine Gegner. „Beide sind notwendig, wenn man die ambitionierten Klimaschutzziele erreichen will.“ < – Zitatende.

Das kann ich leider nicht ernstnehmen, Herr Fuest. Die Frage ist, ob Klimaschutz überhaupt eine Aufgabe sein kann. Ein einziger Vulkanausbruch der Größenordnung Mt. Saint Helens verweist sämtliche grünen Umweltplaketten an deutschen Automobilen ins Reich der absoluten Lächerlichkeit. Und Herr Wissman: Was soll das sein, ein „hoch effektiver Verbrennungsmotor“? Einer, der lange hält? – Nicht? Wieso nicht? Einer, der per Klang und Leistungsabgabe hocheffizient Lebensfreude verströmt? – Auch nicht? Ich habe den Verdacht, daß die Hocheffizienz inzwischen auch schon von grünlichen Kleingeistern definiert wird. Wer will denn „ambitionierte Klimaschutzziele“ erreichen? Absolut vermessene Idioten sind das, die den Menschen für allmächtig halten und denen jegliche realistische Einschätzung dafür abhanden gekommen ist, daß ihnen ihre liebe „Umwelt“ jederzeit einen Strich durch ihre schlauen Rechnungen machen kann, die sie womöglich nicht einmal überleben würden. Das bewegt sich durchaus auf einer philosophischen Ebene.

Klima war, Klima ist. Punkt. Mehr gibt´s zum Klima nicht zu sagen. Die Idee vom menschengemachten Klimawandel ist noch nicht mal eine besonders schlaue Idee, sondern lediglich ein Instrument zur Generierung von Nachfrage an sämtlichen individuellen Konsumnotwendigkeiten vorbei. Der behauptete, menschengemachte Klimawandel ist nichts weiter als ein Mittel zur Versklavung des Freien. Das ist der Hintergrund, vor dem Debatten über ein Verbot für Verbrennungsmotoren vorangetrieben werden. Wer sie noch alle beisammen hat, verweigert sich solchen saublöden Debatten generell und jagt stattdessen die Grünen zum Teufel. Das ist die Agenda: Ein Verbot grüner Volksverblödungsstrategien.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...