Wähler belogen: NRW bekommt weniger statt mehr Sicherheit

Polizei (Bild: JouWatch)
Polizei (Bild: JouWatch)

In NRW gelten mindestens zwei Dutzend Bereich als „besonders gefährlich“ – sprich es handelt sich um sogenannte „No-Go-Areas“. Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Migrantengewalt, Vergewaltigungen oder sexuelle Belästigungen zu lesen wäre. Und just in dieser Zeit, wo der Staat seinem eigentlichen Auftrag, nämlich Sicherheit für seine Bürger zu generieren, von Tag zu Tag immer weniger nachkommt, teilt die neue schwarz-gelbe Landesregierung mit, weniger statt – wie den Bürgern versprochen – mehr Polizei in den Einsatz zu schicken. Wählerverarsche oder Bankrotterklärung?

Anfang April, kurz vor den Landtagswahlen in NRW, also in jener Zeit, wo – wie aktuell wieder – mit vollmundigen Versprechen das Wahlvolk versucht wird einzusammeln, hatte die CDU zum Thema Polizei groß getönt:  „Vor allem aber müssen wir mehr Polizisten auf die Straße bringen. Mit Verwaltungsassistenten werden wir Polizisten bei Verwaltungsarbeiten entlasten, damit sie ihrer eigentlichen Aufgabe, Straftaten zu vermeiden und aufzuklären, nachkommen können.“

Die ehemals liberale FDP, die sich mittlerweile einzig und allein als Mehrheitsbeschafferin der Systemparteien legitimiert, warf ihr Pfund in den Ring und versprach „eine handlungsfähige Polizei. Angesichts der Sicherheitslage, einer zunehmenden Gefährdung durch Extremisten und potenzielle Terroristen muss die Zahl der Stellen für Polizeianwärter auf mehr als 2000 erhöht werden“.

Versprochen, versprochen und wieder einmal gebrochen

Kaum hat man das Wahlvieh zusammengetrieben und eingepfercht, kaum wurde auch dieses Mal wieder mit dem selben alten Trick die Wahlen durch die selben Parteifunktionäre gewonnen, kommt man mit der Wahrheit um die Ecke. Es wird nicht, wie versprochen durch die neue schwarz-gelbe Landesregierung, mehr Sicherheit für die Bürger durch mehr Beamte generiert. Ganz im Gegenteil: Es werden die nächsten drei Jahre weniger Polizisten als 2016 zur Verfügung stehen.

Wie die WAZ  mit Berufung auf das Innenministerium berichtet, sollen in  NRW in diesem Jahr 29 Polizeibehörden weniger Beamte zur Verfügung haben als 2016. Nur 18 Behörden sollen mehr Polizisten erhalten. Beim Wachdienst und bei der Kriminalitätsbekämpfung seien ab September etwa 150 Stellen weniger einkalkuliert.

Arnold Plickert, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), teilte mit, dass die meisten Polizeibehörden im Land trotz der versprochenen Mehreinstellungen in den nächsten drei Jahren mit weniger Beamten auskommen werden müssen.

„Diese Volksverarschung findet nahezu deutschlandweit statt“

Besonders irrsinnig in Anbetracht der rasant ansteigenden Kriminalität, – gerade im Bereich der Migrantenkriminalität, die aufgrund einer unverantwortlichen Immigrationspolitik mittlerweile über zwei Dutzend sogenannter „No-Go-Areas“ in NRW hervor gebracht hat.

„Diese Volksverarschung findet nahezu deutschlandweit statt“, so die Feststellung von Stefan Schubert, ehemaliger Polizist und Bestsellerautor. Bei der überalterten Polizei seien die geburtenstarken Jahrgänge jetzt im Pensionsalter, dementsprechend werde die Anzahl der neuen Ruheständler hoch. „Dazu kommt, dass immer mehr Polizisten die Schnauze voll haben und sich von Ärzten »kaputt schreiben« lassen. Trotz Wahlversprechen von Merkel und der SPD werden immer weniger Polizisten einer steigenden Anzahl von Islamisten, Linksextremen und kriminellen Araberclans und Flüchtlingen gegenüberstehen“, so der Autor des Bestsellers „NoGo-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Wähler haben es so bestellt – jetzt wird geliefert

Spätestes seit den Vorkommnissen im baden-württembergischen Schorndorf, wo am vergangen Wochenende Asylbewerber Mädchen auf dem Stadtfest begrabschten und bis zu 1.000 Jugendliche, mehrheitlich mit Migrationshintergrund, mit Messern und Schreckschusspistolen bewaffnet, randalierten (JouWatch berichtete), sollte klar sein, was Merkel und ihre Politiker-Clique für die Bürger dieses Landes vorgesehen haben.

Erwähnt an dieser Stelle sollte aber auch werden, dass bei den vergangenen Landtagswahlen im baden-württembergischen Schorndorf rund 80 Prozent der Wähler für die Systemparteien und somit für importierte Multi-Kulti-Gewalt gestimmt haben. Nun wurde geliefert. (BS)

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