BILD, ZEIT und FAZ : Die Wahlhelfer für die AfD

Foto: Collage
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Der Mainstream steckt in einem Zwiespalt: verschweigt er weiterhin die Folgen von Merkels Einwanderungswahnsinn, wird er nicht mehr gelesen; erzählt er die Wahrheit, avanciert die AfD zur drittstärksten Partei. Laut „Insa“ steht die „Alternative für Deutschland“ inzwischen wieder bei zehn Prozent. 

Von Oliver Flesch

Da ist manchem im Mainstream das Hemd dann doch näher als die Hose und so packt er nach und nach aus. So wie heute: „NEUE STUDIE – Fast jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund“, titelt BILD.

Ach was, echt? Sichern Migranten aus dem Taka-Tuka-Land jetzt doch nicht unsere Renten? Ist es vielmehr so, als dass wir für deren Stütze aufkommen müssen? Na, d a s ist aber mal eine Überraschung!
Die Zahlen sind umso alarmierender, bedenkt man, dass „nur“ 20 Prozent der Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben (in Großstädten wie Frankfurt allerdings bis zu 75 Prozent). BILD: „Trauriger Spitzenreiter ist das Bundesland Hessen mit 57,7 Prozent. Andere Bundesländer mit einer Quote von über 50 Prozent gehören Hamburg (55,7), Bremen (55,1), Nordrhein-Westfalen (51,9), Baden-Württemberg (56,2) und Berlin (51,8).“

Und rechnen wir die Aufstocker mal gnädigst raus, liegt der Anteil der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund sogar noch höher. Im alten Westdeutschland, also dort, wo die meisten Einwanderer leben, sind sage und schreibe 59,5 Prozent der Migranten arbeitslos… Muttchen Merkel, alles Deins!!

DIE ZEIT hat im Gegensatz zur BILD die Zeichen der Zeit noch überhaupt nicht erkannt und hetzt fröhlich gegen alles weiter, was nicht in ihr vorgestriges linkes Weltbild passt: „Hate-Speech vor der Sporthalle“ schimpft sich ihr Artikel über die Proteste gegen den Auftritt von Heiko Maas und sein neues Zensurgesetz am Montag in Dresden. Während die Linksterroristen beim G 20-Gipfel für DIE ZEIT noch „Aktivisten“ waren, sind die Demonstranten in Dresden „pöbelnde Krawallmacher“. Dabei wird das Zensurgesetz inzwischen „sogar“ von Teilen des Mainstreams kritisch gesehen. Dr. Mathias Döpfner, immerhin Vorstandsvorsitzender des Axel Springer-Verlags, lehnt es ab.

Wenigstens zitiert „Die Zeit“ auch Leute, die ihren Verstand noch nicht völlig verloren haben: „Immer, wenn Regierungen am Ende sind, versuchen sie die Meinungen des Volkes zu lenken, und sollte dies nicht mehr funktionieren, es durch Verbote einzuschüchtern“, sagt Dirk Jährling, AfD-Mitglied aus Freital, auf der Protestkundgebung. Aber auch nur, um direkt weiter zu hetzen: „Das Pfeifen, Buhen und Schimpfen von schätzungsweise 600 Menschen ist an diesem Nachmittag zu hören. Klassisches Montagspublikum. Immer noch ist das in Dresden der wöchentliche Versammlungstermin des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses.

Dazu gehören unter anderem sächsische AfD-Verbände und Mitglieder der Identitären Bewegung. Heiko Maas ist ein Feindbild der Protestler, mehr denn je, seit er gegen Hasskommentare im Netz vorgehen will. Nicht wenige in der Menge dürften damit gemeint sein, hier versammeln sich auch stadtbekannte Krawallmacher und Fremdenfeinde, für die der SPD-Politiker ein Zensurminister ist.“

Ja. Was denn auch sonst, bitteschön?! Fragt doch mal nach bei Tichy. Oder Broder. Oder …

Ebenfalls nix begriffen hat der Dresdner Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Der Wendehals scheint vergessen zu haben, wer ihn inzwischen bezahlt und ließ sich zu dem  Satz hinreißen: „Mit dem Pöbel muss man in Dresden bedauerlicherweise immer rechnen.“

In Baden-Württemberg fühlten sich viele am Wochenende derweil wieder an den „Grabsch- und Fikki-Fikki-Holocaust“ Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte erinnert. Am schlimmsten traf es die Kleinstadt Schorndorf (knapp 40 000 Einwohner). Auf dem alljährlichen Stadtfest kam es zu mehreren sexuellen Übergriffen und nicht nur dazu, in der ursprünglichen Pressemitteilung der Polizei heißt es:

„Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Bei einem „großen Teil“ handelte es sich „wohl“ um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfen gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger wegen einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen.“ Ja und? Alles Merkels Gäste …

Als „Völlig inakzeptabel“ bezeichnet der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl die Vorfälle; und auch „Der Spiegel“ konstatiert überraschenderweise: „Eine erschütternde Entwicklung“; die FAZ dagegen freute sich etwas linkisch korrekt: „Kein zweites Köln!“ Und auch der sogenannte „Faktenfinder“ der „Tagesschau“, der eigentlich „Fakefinder“ heißen müsste, versucht zu relativieren: „Nach den Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen in Schorndorf versucht die AfD, von den Vorkommnissen zu profitieren. Im Netz ist derweil von 1000 Armutsflüchtlingen und einem zweiten Köln die Rede.“

Aha… Wir haben verstanden … Hier nochmal die Pressemitteilung der Polizei: „Im Schlosspark versammelten sich … bis zu 1.000 Jugendliche. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund.“

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der  AfD und Oppositionsführer in Baden-Württemberg, schreibt über die Vorfälle in seinem Bundesland auf Facebook: „Nach Silvester 2015 ging erstmals ein Aufschrei durch unser Land, das zuvor monatelang durch humanitaristische Dauerberieselung des politisch-medialen Komplexes auf Zwangswillkommenskultur eingestellt wurde: Ganz so problemlos, wie die Kanzlerdarstellerin es dem deutschen Michel versprochen hatte, schien es wohl doch nicht zu laufen mit den frisch ins Land gemerkelten Fachkräften…

Seitdem sind gut eineinhalb Jahre vergangen. Wertvolle Zeit, in der die Regierung im Sinne des eigenen Volkes hätte handeln müssen. Frau Merkel hätte spätestens anhand der Kölner Ereignisse den allergrößten Fehler ihrer unsäglichen langen Kanzlerschaft erkennen und korrigieren müssen: Sofortige Grenzschließung, vollständiger Stopp der illegalen Einwanderung kulturell größtenteils inkompatibler Menschenmassen, zügige Massenabschiebungen…

Allein in Baden-Württemberg schockierten vergangenes Wochenende drei an Köln erinnernde Meldungen von Stadtfesten die Bevölkerung: In Reutlingen wurde eine 23-Jährige in eine tanzende Menschenmenge gestoßen und dabei von zwei unbekannten Männern festgehalten, so dass ein dritter Täter die junge Frau sexuell belästigen konnte. Die Täter: „Dunkler Teint, dunkle Haare“, so die Polizei.

In Böblingen randalierten auf einem Festival rund ein Dutzend betrunkene afghanische Asyl -„Bewerber“. Vielleicht sollte man diesen kulturfremden Gesellen zuallererst die Bedeutung des deutschen Wortes „Bewerber“ nahebringen? So bewirbt man sich nämlich bestenfalls um einen sofortigen Rückflug nach Afghanistan, jedenfalls wenn es nach unserer Bürgerpartei geht. Man könnte es auch etwas deutlicher sagen: Köln heißt heute Schorndorf!“

Professor Meuthen über die Relativierungsversuche von Teilen des Mainstreams: „Alles Weichschwurbeln wird diesen Figuren am Ende nichts nutzen: Die Wahrheit lässt sich nicht mehr unter der Decke halten. Die illegale Masseneinwanderung hat die Sicherheit unseres Landes dem Weltenrettungswahn einer vollkommen verblendeten Kanzlerdarstellerin geopfert – DAS ist die Wahrheit.“

 

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