Baden-Württemberg – das neue Köln

"Schutzsuchende" nutzen farbenfrohes Treiben - wie in Köln - zum Grapschen (Symbolbild: Steven Gerner; Holi | Festival of Colors 2014; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Baden-Württemberg/Böblingen – Im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg scheint sich das neue Köln etabliert zu haben. Am vergangenen Wochenende tobten sich nicht nur Hunderte von Immigranten beim Schorndorfer „Schowa“ aus und begrapschten Mädchen. Auch in der Kreisstadt Böblingen fielen afghanische Asylbewerber „negativ auf“, als sie es am Rande des Holi-Festivals ihren Fluchtkumpanen aus Schorndorf gleich taten.

So wie ihre Fluchtkollegen am vergangenen Wochenende im baden-württembergischen Schorndorf (JouWatch berichtete) dem seit 49 Jahren traditionell begangenen Straßenfest „Schowo“ durch sexuelle Übergriffe und Massenschlägereien seine Unschuld nahmen, so tat das eine 12-köpfige, alkoholisierte Gruppe „junger Männer“ in Böblingen.

„Negativ aufgefallen“

Konkret handelte es sich auch hier um Asylbewerber, die am Rande des farbenfrohen Holi-Festivals „negativ aufgefallen“ seien, so die Pforzheimer Zeitung (PZ) verharmlosend.

Unter „negativ auffallen“ versteht die zum mächtigen Süddeutschen Verlag gehörende Zeitung unter anderem körperliche Auseinandersetzung mit dem Sicherheitsdienst, die von den schutzsuchenden Jugendlichen so aggressiv geführt wurde, dass die Polizei zwei der Aggressoren mit Handschließen fesseln musste.

Des Weiteren „fielen“ zwei jugendliche Immigranten „negativ“ auf, da diese mehrere junge Frauen „unsittlich berührt und sexuell beleidigt„ haben sollen. Bei der polizeilichen Festnahme leistete ein 18-jähriger Asylant massiven Widerstand, so dass auch dieser mit Handfesseln gezähmt zum Polizeirevier gebracht wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde den übrigen jungen Männern ein Platzverweis erteilt, so abschließend die PZ-Meldung über die „negativ aufgefallenen“ afghanischen jugendlichen Asylbewerber.

Masturbieren was das Zeug hält

Nachdem auch in Baden-Württemberg die Freibadsaison auf vollen Touren läuft, fühlte sich am selben Wochenende im Asperger Freibad ein syrischer „Flüchtlingen“ mutmaßlich ob der ihm kulturfremden Freizügigkeit genötigt, seinen sexuellen Gelüsten freien Lauf zu lassen.

Wie in der Polizeimeldung berichteten legte sich am Sonntagnachmittag ein 40-jähriger syrischer Flüchtling im Freibad in die Nähe dreier 17-Jähriger Mädchen, drehte sich zu ihnen hin und begann zu masturbieren. Die Jugendlichen verließen ihren Liegeplatz hierauf und offenbarten sich dem Bademeister, der sofort die Betriebsleitung in Kenntnis setzte und die Polizei alarmierte. Durch die Betriebsleitung erhielt er ein Hausverbot für das Freibad.

Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Syrer auf freien Fuß entlassen.

Baden-Württemberg tritt Kölns Nachfolge an

Diese Momentaufnahmen eines Wochenendes zeigen auf, dass sich das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg bereits als ernstzunehmender Konkurrent um die Nachfolge der durch Immigranten initiierten sexuellen Kölner Übergriffe in Position gebracht hat. 

Dicht gefolgt jedoch vom rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach. Dort terrorisieren eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ die Bürger, indem sie mal halbnackt durch ein Stadtfest marodieren und „robuste“ Einsätze der Polizei auslösen und der hiesigen Weiblichkeit mit der selben Missachtung wie es in ihren Herkunftsländern begegnen (JouWatch berichtete). Ein anderes Mal liefert man sich, mit Messern und Schreckschusspistolen bewaffnet, wegen Drogengeschäften Massenschlägereien mit Immigranten, die schon länger hier wohnen.

Im Ranking ebenfalls oben angesiedelt das mittelalterliche, sachsen-anhaltinischen Naumburg (Saale), wo eine syrische Familie den Terror der in der Stadt übernommen hat (JouWatch berichtete). (BS)

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