Angeschissen, Antifa!

Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock
Linke Gewaltttäter fühlen sich auf der ganzen Welt wie zu Hause (Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock)

Es ist und bleibt zwar eine feige Straftat, wenn hirntote Linken ein Auto abfackeln, aber manchmal kommt bei dem einen oder anderen doch so etwas wie „klammheimliche Freude“ auf, (um mal Linkensprech zu verwenden), wenn es denn mal den Falschen/Richtigen erwischt hat.

Die Huffington Post vermeldet, dass während des G20-Gipfels in Hamburg der Mercedes von  Christian Lützeler aus der Linkspartei demoliert wurde. Dabei war er extra aus Düsseldorf angereist, um den Spaß live miterleben zu können.

Und wie es sich für einen linken Politiker gehört, gibt er nicht seinen „Artgenossen“ die Schuld, sondern der Polizei:

Das Auto ist komplett entglast und zerkratzt“, sagte der Politiker einer N24-Reporterin nach der Randale-Nacht. “Ich hatte genau das befürchtet und wollte das Auto wegfahren, aber die Polizei hat mich nicht ausparken lassen.“

Vielleicht versucht es Herr Lützeler das nächste Mal mit dem Fahrrad, oder kennzeichnet seinen schicken Mercedes entsprechend. Aber ob es was nützen wird? Man weiß ja: Wenn die hirntoten Linken erst mal ausrasten, können sie nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden.

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