Amtswillkür im CSU-Amigo-Land

Finde den Unterschied! Anton Hofreiter (Grüne) li; Petr Bystron (AfD) re. (Bild: JouWatch)

Während man den Chef der AfD-Bayern medienwirksam unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stellt, nur weil er Sympathien für die intelligenten und gewaltfreien Aktionen der Identitären Bewegung äußerte, lässt man führende Politiker der Grünen völlig unbehelligt, obwohl diese nachweislich militante Linksextremisten direkt unterstützen. Nicht möglich? Doch. Im CSU-Reich des Innenminister Herrmann schon.

Von Jack Feuerstein

Führende Grüne engagieren sich persönlich bei Vereinigungen wie dem Bündnis gegen Rassismus, die durch die „Interventionistische Linke“ (IL) betrieben werden. Die Interventionistische Linke gehört zum Kern der Ultra-Linksextremisten. Sie finanzieren Terror-Camps im Nahen Osten, in den Linksterroristen für den bewaffneten Kampf ausgebildet werden. Das Ziel: die Revolution, die gewaltsame Zerschlagung unserer demokratischen Grundordnung. Aktuellstes Beispiel: Angriffe auf die Bürger und Polizisten in Hamburg. Die IL war eine der tragenden Säulen des linken Terrors bei den Hamburger Chaostagen.

An vorderster Front der Unterstützer des ominösen „Bündnisses gegen den Rassismus“: Die Grünen! Parteichefin Simone Peter hat bei dem Bündnis persönlich unterzeichnet, ebenso wie Kollege Özdemir. Auch der (die?) bayerische GrünIn Anton (Toni) Hofreiter hat sich schriftlich zur Zusammenarbeit verpflichtet.

Lob für gewaltfreie Patrioten soll staatsgefährdend sein– ein Bündnis mit militantenn Linksextremisten hingegen nicht

Da liegt die Frage nahe: Warum wird Anton Hofreiter trotz seiner Nähe zu militanten Linksextremisten vom Verfassungsschutz nicht beobachtet, Afd-Chef Bystron für das bloße Lob der friedlichen IB hingegen schon?

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