Italien: Flüchtlingskrise – Bürger werden immer wütender

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Die "Ware" der NGO-Sklavenhändler Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

So langsam aber sicher fliegt den italienischen Politikern der Laden um die Ohren. Schon wieder gab es wütende Proteste wegen des unaufhörlichen Flüchtlingsstrom, der das ganze Land auseinander nimmt. „Krone.at“ vermeldet:

Bürgerproteste sind am Freitag in Rom und Treviso gegen die Unterbringung von Asylwerbern ausgebrochen. Zu Krawallen kam es in einem römischen Vorstadtviertel gegen den geplanten Einzug von rund hundert Flüchtlingen in eine ehemalige Schule, die in ein Aufnahmezentrum umgewandelt worden war… Die 250 Familien, die im Vorort leben, hatten schon seit Tagen gegen Pläne des Polizeichefs protestiert, 100 Flüchtlinge in der Ex-Schule unterzubringen. Sie warnten vor einer „Flüchtlingsinvasion“, die zu erheblichen Sicherheitsproblemen in dem ohnehin schon benachteiligten Vorort Casale San Nicola führen könnte…

Die ganze Sache wird eskalieren, auch wenn Merkel den Druck durch die Übernahme weiterer zehntausend Flüchtlinge von Italien etwas nimmt. Denn auch hier ist die Bude schon überfüllt, da muss man nur mal durch die Provinzen reisen und Kopftücher zählen.

 

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