Hat Erdoğan sich versprochen? Will er Verrätern den Kopf „abschneiden“ und nicht abreißen?

Foto: Collage
Gehört eigentlich in den Knast und nicht zu den Geldempfängern: Erdogan (Foto: Collage)

Der Islamboss vom Bosporus hat mal wieder gedroht, „Verrätern“ den Kopf abzureißen. Eigentlich völlig normal für einen Islamisten, so was kennen die aus dem ff, das lernen die von Kindesbeinen an.

Und logisch auch, dass der Islamist nun Unterstützung aus den eigenen Reihen erhält:

Der ehemalige Reiseunternehmer Vural Öger hält den Wirbel um die Drohung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Verrätern den Kopf abzureißen, für ein Missverständnis. „Das soll man nicht so ganz wörtlich nehmen. Das ist ein türkischer Ausdruck, wenn einer dem anderen böse ist, dann sagt er einfach, ich reiß dir den Kopf ab“, erklärte Öger am Montag in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“.

Erdoğan habe mit diesem Ausdruck lediglich versucht, seine Wählerschaft anzusprechen, erklärte der ehemalige Reiseunternehmer. Zuvor hatte Erdoğan auf einer Kundgebung in Istanbul anlässlich des gescheiterten Militärputsches vor einem Jahr gesagt: „Wir werden diesen Verrätern den Kopf abreißen.“ (dts)

Natürlich hat Erdoğan das so nicht gemeint. Die Kraft, jemanden den Kopf abzureißen hat er gar nicht. Dazu benutzen Typen wie er lieber das Schwert.

Was Erdogan sonst noch so treibt, erfahren wir hier:

Zum Besuchsverbot deutscher Soldaten in Konya erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Bundesregierung darf sich das Katz und Maus-Spiel, das Erdogan mit ihr treibt, nicht länger gefallen lassen. Erst Incirlik, jetzt Konya. Selbstverständlich müssen deutsche Politiker unsere Soldaten besuchen dürfen. Dass Erdogan mit solchen billigen Methoden versucht, gegen die Bundesregierung Politik zu machen, ist unerträglich.

Viel schlimmer noch ist in diesem Zusammenhang, dass Erdogan damit bewusst die gute Zusammenarbeit in der NATO im Kampf gegen den IS-Terror aufs Spiel setzt. Denn anders als im bilateralen Incirlik, ist Konya ein NATO-Stützpunkt, der vornehmlich von deutschen Soldaten betrieben wird.

Erdogan kann und darf kein Partner mehr für Deutschland sein. Frau Merkel muss dies spätestens jetzt mit aller Deutlichkeit klarmachen. Sie darf sich nicht länger von ihm auf der Nase herumtanzen lassen oder ihn gar hofieren, wie sie es noch vor Kurzem getan hat. Ich fordere Frau Merkel auf, die Zusammenarbeit mit der Türkei auf allen Ebenen endgültig zu kündigen.“

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