Godesberger Topterrorist hat eine „positive Sozialprognose“

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Wo dieser Begriff auftaucht, brennt es lichterloh (Foto: artefacti/shutterstock)

Die Vereinten Nationen haben einen Salafisten aus der Salafistenhochburg und Wohlfühlstadt Bonn auf ihre Sanktionsliste gesetzt. Von den US-Behörden wurde er gleichzeitig als „Specially Designated Global Terrorist“ eingestuft.

2014 hatte der Mohammedaner Fared S. Fotos aus dem syrischen Bürgerkrieg veröffentlicht, auf denen er stolz auf Leichen posierte. Spätestens seitdem gilt er als gefährlicher und grausamer IS-Terrorist. In Bonn wurde dem 28-Jährigen erst im Februar eine Bewährungsstrafe erlassen. Die hatte er 2013 bekommen, weil er zusammen mit Hunderten weiteren Salafisten am 5. Mai 2012 im Salafisten-Stadtteil Lannesdorf an den blutigen Angriffen auf 29 Polizisten, von denen ein Mann und eine Frau lebensgefährlich verletzt wurden, und an den Straßenschlachten vor der saudischen König-Fahd-Akademie beteiligt war, als die Partei PRO NRW auf einer Wahlkampftournee vor 25 radikalislamischen Moscheen in NRW auch in Bad Godesberg ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Freiheit in der Kunst wahrnahm und die Mohammed-Karikatur von Kurt Westergaard zeigte, den die Kanzlerin Merkel zuvor mit einem Preis für seinen Mut ausgezeichnet hatte. Die Patrioten erhielten keinen Preis für ihren Mut, die Karikatur zu zeigen.

Von Verena B.

Laut dem linken Spei-„SPIEGEL“ waren die „rechtsextremen Provokateure von PRO NRW“ („Radikale unter sich!“) an den blutigen Ausschreitungen schuld!

Als Beteiligte an der friedlichen Kundgebung der Patrioten entschuldigt sich die Autorin nachträglich untertänigst bei allen islamischen Terroristen, bei der islamischen SPIEGEL-Zeitschrift und allen anderen Antidemokraten und Feinden des Grundgesetzes aus der Politik, den Gewerkschaften und den Kirchen. Einen der Steine, die aus einer Zwille von den Salafisten in Form einer Salve auf sie und ihre friedlichen Mitstreiter abgeschossen wurde, hat sie als bleibende Erinnerung an diesen grauenvollen Tag aufgehoben, der die Lannesdorfer Bürger traumatisierte. Viele Ungläubige zogen anschließend weg aus dem Stadtteil. Die Gläubigen blieben.

Dieser brutale und blutige Angriff der Mohammedaner auf den deutschen Rechtsstaat, vertreten durch die Polizei, sorgte weltweit für Aufsehen und Anschläge in den islamischen Ländern.

Wie der Bonner General-Anzeiger am 15. Juli 2017 berichtet, verurteilte das Amtsgericht den damals 24-jährigen Passdeutschen mit algerischen Koranwurzeln am 21. März 2013 wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie versuchten Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten Haft.

Trotz mehrerer Vorstrafen – unter anderem wegen mehrfacher Erschleichung von Sozialleistungen und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz – wurde seine Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt. Die Richterin am Amtsgericht begründete das mit einer „positiven Sozialprognose“. „Es kann davon ausgegangen werden, dass S. keine Straftaten mehr begeht.“ Wahrscheinlich meinte die kluge Richterin damit, dass, wenn Fared S. im Bürgerkrieg in Syrien oder sonstwo den Märtyrertod stirbt und ins Paradies zu seinen 72 Jungfrauen entschwebt, er in Deutschland keine Straftaten mehr begehen kann. Die Bewährungsfrist wurde auf vier Jahre festgesetzt. (Anm. d. Verf.: Bei den versprochenen 72 Jungfrauen handelt es sich allerdings höchstwahrscheinlich um einen Übersetzungsfehler, es könnten daher auch 72 Sultaninen sein.)

Das Urteil gegen einen anderen Teilnehmer am Lannesdorfer Fest für Frieden und Toleranz im ISlam, einen  27-jährigen türkischen Messer-Salafisten, wurde gleichfalls aufgehoben.

Nach dem islamischen Terrorangriff in Lannesdorf erhielten einige der potenziellen Mörder sog. „Begehungsverbote“ im Umfeld der Fahd-Akademie, eine sehr wirkungsvolle Bestrafung!

Folgen des islamischen Terroranschlags in Lannesdorf

Wegen der „Beleidigung des Propheten“ deponierte anschließend ein aus Bonn stammender Konvertit, der Salafist Marco Gäbel, am 10. Dezember 2012 am Bahnsteig 1 des Bonner Hauptbahnhofs eine blaue Tasche mit einer Bombe, „die möglichst viele Menschen töten“ sollte.

 

Da die Polizei die Bombe vor Schreck zerschoss, konnte später nicht mehr festgestellt werden, ob sie gezündet hätte. Derselbe Täter plante mit drei anderen Terroristen dann einen Mordanschlag auf den PRO-NRW-Chef Markus Beisicht und seine Familie, den der Geheimdienst in letzter Minute verhindern konnte.

Toleranz der Intoleranz

Die Tatsache, dass sich besonders viele Mohammedaner der Arbeitsgruppe „Aktive Salafisten“ in Nordrhein-Westfalen aufhalten, ist übrigens der Tatsache geschuldet, dass diese hier mit der größten Toleranz und Nachsicht der toleranzbesoffenen Strafbehörden rechnen können. Darauf einen Dujardin!

Allahu akbar, Scharia für alle!

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