Münchner Säuberungs-Stalinist treibt italienischen Gastwirt in den Ruin!

Foto, bearbeitet: Bezirksausschuss Sendling
Hier freut sich einer, dass ein italienischer Gastwirt aufgeben musste (Foto, bearbeitet: Bezirksausschuss Sendling)

Braucht noch jemand wirklich einen Beweis, dass die schlimmsten Säuberungs-Stalinisten in der SPD hocken?

Hier ist einer. Es geht um eine italienische Pizzeria in München/Sendling. Als gastfreundlicher Wirt war es für Costa kein Problem, auch Leute zu bewirten, die nicht zu den Linksradikalen dieser Republik gehören. So nach dem Motto: Essen und trinken hat nichts mit Politik zu tun. Die „tz-München“ berichtet:

Anfang 2016 war bekannt geworden, dass sich jeden Montagabend Vertreter des rechtspopulistischen Bündnisses Pegida in dem Lokal trafen – so wie es auch andere Gaststätten in München erleben. Dies erfuhr der Sendlinger Bezirksausschuss (BA), zudem bestätigte es die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München. Daraufhin schlug Ernst Dill (SPD), BA-Beauftragter gegen Rechtsextremismus, Alarm: „Wir wollen kein braunes Bier in Sendling“, sagte er. Der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD) appellierte in einem Brief an den Wirt, den Pegida-Leuten den Zutritt zu verwehren. Er sei nicht verpflichtet, diese Leute zu bewirten, schrieb Lutz…

Dazu muss man wissen, dass die Pegida-Leute in dieser gemütlichen Kneipe wirklich nur als Gäste einkehrten und dort keine Politik betrieben. Doch einen waschechten Säuberungs-Stalinisten interessieren solche Details nicht. Seine Sturmtruppen waren längst unterwegs. Die „tz-München“ weiter:

Costa bemühte sich, doch er wehrte sich auch. „Ich kann nicht Leuten Hausverbot erteilen, wenn sie nicht randalieren“, sagte er am Freitag unserer Zeitung. Die Pegida-„Spaziergänger“ seien nie als politische Gruppe aufgetreten, hätten keine Flugzettel verteilt, seien nur auf ein Bier und eine Pasta gekommen. Vor allem Dill, sagt Costa, habe ihm geschadet. Er habe bei der Brauerei Druck gemacht und im Viertel für Stimmung gesorgt. „Nazis verpisst euch!“ wurde irgendwann an die Hauswand des Lokals gesprüht, Anti-Nazi-Aufkleber pappten an den Fenstern…

Es kam, was der SPD-Mann wollte. Die Brauerei kündigte den Pachtvertrag. Die Umsätze brachen ein, der Wirt Costa ist ruiniert.

Bürger mit Geschichtsbewusstsein kennen das noch von früher, die Säuberungs-Stalinisten sind wieder auf dem Vormarsch!

Apropos essen und trinken für unliebsame Bürger: Vielleicht hat Herr Dill ja auch nur eine alte Idee wieder aufgegriffen:

Stalin ließ Millionen von Menschen verhungern (Schlagzeile in der „Welt„)

 

 

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