Ex-Verfassungsrichter Di Fabio: „Durch die Zunahme multikultureller Gesellschaften wird das Nationalgefühl verschwinden!“

Udo di Fabio (Foto: Von Dontworry - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47577802
Udo di Fabio (Foto: Von Dontworry - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47577802

Im Katholisch Sozialen Institut in Siegburg (bisher zwei eingetragene Moscheen, eine DITIB- und eine vom Marokkanischen „Kulturverein“) sprachen am 13. Juli Experten vor über 200 Besuchern, darunter auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker und der Lehramtsstudent Ali Can, Gründer des Vereins „Interkultureller Frieden“, über Leitbilder in Deutschland, die es so nicht mehr geben wird.

Von Verena B.

„Es gibt eine Kluft in Deutschland wie in anderen Gesellschaften Europas und der Welt übrigens auch“, sagte Teilnehmer Udo Di Fabio, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bonn, früherer Richter des Bundesverfassungsgerichts und Richter der Gesetzesbrecherin und Flüchtlingskanzlerin Angela Merkel.

Auf der einen Seite stünden die Gewinner einer zunehmend komplexer werdenden und vernetzten Welt, auf der anderen Seite jene Menschen, die sich den Finanzmärkten und der Herrschaft der Exekutive ausgeliefert fühlen. „Diese Menschen empfinden Angst, sie befürchten, die Ordnung zu verlieren“, erläuterte Di Fabio. In ihrer Not suchten sie nach Gewissheiten, nach Leitbildern.

Elisabeth Winkelmeier-Becker wies – ebenso wie aktuell der Fraktionsvorsitzende der AfD Thüringen, Björn Höcke, im großen Sommerinterview  (da das korrumpierte Staatsfernsehen keine Sommerinterviews mit AfD-Politikern bringt, hören Sie bitte hier) darauf hin, dass die Kindheit und Leitbilder nicht zuletzt prägend für das private Glück und die Orientierung in der Gesellschaft sind.

Das Festhalten an traditionellen Werten könne in einer multikulturellen Gemeinschaft jedoch auch bedeuten, dass andere ausgeschlossen werden. Gerade die steigende Zahl von „Flüchtlingen“ habe in Deutschland zu einer Diskussion über die „abendländische“ Kultur geführt, die sich vor allem vom ISlam abgrenzt.

Zehn umstrittene Thesen zur deutschen Leitkultur

Innenminister Thomas de Misère (CDU) hatte mit seinen „Zehn Thesen“ zur Leitkultur bereits vorher schon für heftige Diskussionen gesorgt. 50 Prozent der Deutschen („Pack“, Dunkeldeutschland) stimmen seinen Thesen weitgehend zu, 50 Prozent („Zivilgesellschaft“, Helldeutschland) lehnen sie ab.

Özoguz: Es gibt keine deutsche Leitkultur!

Die für die Islamisierung Deutschlands zuständige „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung, Aydan Özoguz (Scharia-Partei Deutschland SPD), hatte ja bereits festgestellt, dass es keine deutsche Leitkultur gebe und man den islamischen Invasoren demnach auch keine solche verordnen könne. Wahrscheinlich meinte sie, dass die „Neubürger“ bereits ihre eigene „Leitkultur“ (Hl. Koran, Scharia, islamische Sitten und Gebräuche) mitbringen und daher keine andere brauchen.

Di Fabio: Angstgegner von Merkel

Angekündigte CSU-Klage vor dem Bundesverfassungsgericht zur Grenzsicherung: Nur eine Nebelkerze!

Mit Hilfe eines Gutachtens zur Grenzsicherung des streitbaren ehemaligen Bundesverfassungsrichters, der selber aus einer Gastarbeiterfamilie stammt, wollte Bayern seinerzeit die Bundesregierung zum Umlenken in der Flüchtlingspolitik bewegen, denn Angela Merkels radikale Grenzöffnung ist ein historischer Rechtsbruch. Das mit Spannung erwartete Gutachten des Verfassungsrechtlers erschütterte das politische Berlin. Wie peinlich: Ausgerechnet eine Regierungspartei weist der Regierung Verfassungsbruch nach!

Leider wurde aus der Klage gegen Merkel vor dem Bundesverfassungsgericht nichts, weil der Merkel-Sänftenträger und bayerische Landesfürst Horst Seehofer (verheiratet, mit unehelicher Tochter, unkatholisch, da für Ehe für alle) zu feige war und es sich nicht mit der kommunistisch inspirierten Flüchtlingskanzlerin Merkel (Wir schaffen die Islamisierung unseres Landes!) verderben wollte. Darüber hinaus stellt Di Fabio klar, dass das Umerziehungsprogramm für Einwanderer nicht funktionieren wird, was die kluge Frau Özoguz ja auch sagt, die wie Erdogan einen „Staat im Staat“ etablieren möchte.

Stattdessen jetzt: Suche nach Gemeinsamkeit!

Da es nix mit einer Obergrenze für Schatz- statt Schutzsuchende wird und eine weitere Flutung überwiegend illegaler Invasoren weiterhin zum Wohl des deutschen Volks stattfindet, müssen wir jetzt Schadensbegrenzung betreiben und „nach Gemeinsamkeiten suchen“, das heißt „Vorurteile“ abbauen, da es zurzeit „noch keine andere wie etwa eine europäische Leitkultur gibt, die diesen Verlust ersetzen könnte“, wie Di Fabio bedauernd feststellte.

Der Türke Ali Can hat deshalb eine Telefonhotline für „besorgte Bürger“ (Ungläubige)  gegründet.

http://interkulturell-leben.de/biographie-ali-can/

Er will ganz bewusst auf die Ängste von Menschen eingehen, um ihnen so gut es geht, ihre Sorgen zu nehmen („ISlam ist Frieden“, man muss es nur fest glauben). „Es geht darum, dass man aufeinander zugeht. Nur so können Vorurteile abgebaut werden.“

„Unser Land wird sich drastisch verändern, und ich freue mich drauf“, sagte Katrin Göring-Eckardt von der grünen Deutschenhasser- und Pädopartei, die die kriminelle Vereinigung AntifaSA unterstützt, bekanntlich. Immer weniger der schon länger hier Lebenden und die den friedlichen, toleranten ISlam täglich „Erlebenden“ sind nicht erfreut über Görings Millionen „geschenkte Menschen“ und machen hoffentlich bei der Bundestagswahl ihr Kreuz an der richtigen Stelle.

 

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