Die Islamisierung der Dauerwelle

Als "anständiger" Frisör muss man auch Frauen "bedienen" (können), oder? (Foto: Durch Basyn/Shutterstock)

In den sozialen Netzen schwirrt ein Foto herum, das zurecht für reichlich Aufregung sorgt:

Klingt erst mal ziemlich diskriminierend. Ist aber noch schlimmer als gedacht, wie wir aus diesem „Entschuldigungsschreiben“ des Friseurs erkennen können:

Auf „gut Deutsch“, der Herr scheint ein Barbier zu sein, mehr nicht und es wäre wirklich doch schon genug getan, ihn als Barbier in Deutschland zu beschäftigen und ihn uns nicht als „Friseur“ zu verkaufen. Was ist das für eine unglaubliche Schweinerei gegenüber den jungen Menschen, die drei Jahre ihres Lebens investieren, um diesen Beruf einmal ausüben zu können. Wir lesend dazu auf der Seite „ausbildung.de„:

Ein Friseur schneidet den ganzen Tag nur Haare? Von wegen, zu dem Beruf gehört eine ganze Menge mehr! Du brauchst nicht nur ein Gespür für Trends und Stil, sondern solltest auch kreativ und aufgeschlossen sein. Während deiner Ausbildung zum Friseur lernst du die verschiedensten Schneide- und Färbetechniken kennen. Handwerkliches Geschick solltest du also genauso mitbringen wie Freude am Umgang mit Menschen und der Beratung von Kunden. Friseure verschönern nicht nur jeden Tag andere Personen, sondern müssen auch Terminpläne koordinieren und ihre Arbeitsmaterialien pflegen. Damit eine Braut auch am Samstag mit einer tollen Hochsteckfrisur zu ihrer Hochzeit gehen kann, müssen Friseure oft auch am Wochenende arbeiten. Dafür lernst du viele interessante Menschen kennen und hast die unterschiedlichsten Aufgaben. 

Du lernst während der Ausbildung zum Friseur alle Abläufe kennen, die zur Ausübung des Berufs dazugehören. Denn die Arbeit ist vielfältig und beginnt nicht erst mit dem Schneiden der Haare: Zunächst werden die Termine koordiniert und die Kunden empfangen sowie beraten. Nicht jeder Kunde hat klare Vorstellungen von dem, was ihm steht und was er möchte. Du lernst daher, den Kunden umfassend zu beraten. Dazu gehört beispielsweise die Einschätzung seiner Kopf- und Gesichtsform sowie der Hautfarbe. Zudem erfährst du welche Farben und welche Schnitte am besten zu den jeweiligen Kunden passen und wie du deine Ideen und Vorschläge vermitteln kannst. Es ist somit auch jede Menge Kreativität gefragt. Während deiner Ausbildungszeit wirst du zum fachkundigen Berater und Ansprechpartner bei Fragen rund um Frisur, Farbe und Stil. 

Natürlich ist die Arbeit als Friseur auch ein Handwerk, daher erlernst du die verschiedenen Techniken und Kniffe. Dabei geht es nicht nur um das Schneiden der Haare, sondern auch um das Frisieren und Färben. Du wolltest schon immer außergewöhnliche Hochsteckfrisuren gestalten? In der Ausbildung zum Friseur zeigt man dir, wie du deine Ideen umsetzen kannst. Wer weiß, vielleicht wird ja bald eine Braut mit von dir gestylten Haaren vor den Traualtar schreiten. Natürlich fällt auch in einem Friseursalon Papierkram an. Teil deiner Aufgaben wird also auch sein Daten zu erfassen, Termine zu koordinieren und eine Kundenkartei zu pflegen – alles, was zum Alltag der Salonarbeit dazugehört…

Kein Wort davon, dass ein Friseur nur Männer „bearbeiten“ darf oder können muss. Das ist eher ein Ding in der islamischen Welt.

Von daher: Der Friseur in Zwickau mag das alles gut gemeint haben, aber das Resultat ist einfach islamisch.

Wir drücken auf jeden Fall dem Friseur die Daumen, dass ihn nicht das selbe Schicksal ereilt, wie diese Kollegin.

Ein Mitarbeiter eines Friseursalons in Herzberg (Elbe-Elster) hat auf seine Chefin eingestochen und sie schwer verletzt. Der 39-jährige Mohammed H. griff die 64-Jährige am Mittwoch gegen 17.30 Uhr unvermittelt an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.

Der Mann, der aus Syrien stammt, sei mit einem Messer auf Ilona F. losgegangen und habe sie am Hals verletzt, schreibt die „Lausitzer Rundschau“.

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