Nach Hamburg: Steigt wirklich nur die Zahl der rechten Gewalttaten?

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Das Resultat verfehlter Politik (Foto: JouWatch)

Schon interessant, drei Tage, bevor die Linksterroristen während des G20-Gipfels Hamburg in Schutt und Asche legten und Jagd auf Polizisten und Journalisten machten, hat die „Zeit„, so, als ob sie das geahnt hätte und gegensteuern musste, folgenden Beitrag veröffentlicht:

Die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten in Deutschland ist weiter gestiegen. 2016 registrierten die Behörden insgesamt 1.698 Gewalttaten. Im Vorjahreszeitraum waren es 1.408, wie der Verfassungsschutz in seinem jährlichen Bericht schreibt. Das entspricht einem Anstieg rechtsextremistischer Gewaltdelikte um 13,6 Prozent und damit einem stärkeren Anstieg als etwa im Bereich Linksextremismus.

 Die Anzahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten hat ebenfalls weiter zugenommen, um 300 Personen auf insgesamt 12.100 Extremisten. Die Hemmschwelle zum Einsatz von Gewalt gegenüber Fremden sinke bundesweit, heißt es…
Kann ja sein, aber nach Hamburg müsste der Verfassungsschutz noch mal an den Rechner gehen und neu auszählen. Denn was sich in der Hansestadt abgespielt hat, sprengt sämtliche Grenzen. Wir wissen nicht, wie viele Steine geflogen sind, wie viele Brandbeschleuniger eingesetzt wurden, um Autos und andere Dinge anzustecken. Wir wissen nicht, wie viele Tritte und Schläge die Polizisten einstecken mussten und was die Plünderer so alles in ihre Taschen gesteckt haben.
Aber eins ist klar, in dieser kurzen Zeit, in der in der Hansestadt Chaos und Anarchie die Oberhand gewinnen konnte, wurden zigtausende linksextreme Gewalttaten begangen. Und so sind wir sehr gespannt auf die neuen Zahlen des Bundesverfassungsschutzes und wie sich die „Zeit“ da wieder herauswindet.

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