„Rettungsaktionen“ im Mittelmeer laufen auf Hochtouren

(Foto: JouWatch
"gerettete" illegale Migranten (Foto: JouWatch)

Von Mittwoch bis Donnerstag fuhr die italienische Küstenwache mehr als 20 Einsätze und “rettete” weitere 4100 illegale Immigranten aus dem Mittelmeer. Seit Anfang des Jahres kamen mehr als 85 000 an den Küsten Italiens an, eine Steigerung von 21 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Mehrheit kommt aus den “Kriegsgebieten” Nigeria (14,504), Bangladesch (8,268), Guinea (7,844), Elfenbeinküste (7,455), Gambia (5,022), Senegal (4,914), Mali (4,862), Eritrea (4,553), Marokko (4,190) und dem Sudan (4,051). (MS)

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