Lauren Southern: „Die Antifa in Deutschland will mich umbringen“

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Lauren Southern im Gespräch mit Stefan Molyneux (Foto: Screenshot/Video)

Die Anwesenheit der konservativen kanadischen YouTuberin Lauren Southern bei den G20 Demos war der Auslöser für die Menschenjagd auf ausländische Journalisten, die fälschlicherweise als „Rechtsextreme“ identifiziert wurden. Am 8.7. unterhielt Southern sich mit ihrem Landsmann und konservativen Kollegen Stefan Molyneux.

Lauren Southern: „Hamburg muss sich jetzt erst mal erholen. Seit einigen Tagen brennt die ganze Stadt, Geschäfte werden geplündert, Menschen werden auf der Straße angegriffen. Die Polizei hat wirklich die Kontrolle über die Stadt verloren und musste Speizalkräfte anfordern. Ich muss sagen, ich habe die Gewaltbereitschaft des Schwarzen Blocks in Deutschland unterschätzt. Es war wie diese Szene im „Herrn der Ringe“ wo man vom Turm von Isengard auf die Orkarmee blickt. Ungefähr so hat dieser Schwarze Block ausgeschaut. Deutschland ist total wahnsinng geworden. Ich hab sowas noch nie gesehen.“

Stefan Molyneux: „Die sogenannte Antifa gibt es dort seit Ende des letzten Jahrhunderts, sie haben dort eine ziemlich große Basis. Zuhörer haben mir geschrieben und gesagt, du denkst die Antifa in Kalifornien ist schlimm, in Deutschland ist das eine ganz andere Liga, oder?“

Lauren Southern: „Ich wusste, in Europa ist es schlimmer, aber das habe ich nicht erwartet. Du hast sicher mein Video dazu gesehen. Ich habe nicht erwartet, dass tatsächlich Leute auf der Straße verprügeln würden. Diesen Wahnsinn habe ich nicht erwartet.

Am ersten Tag gab es so eine Art seltsame Rave-Party, bei der 10 bis 20 000 Menschen die Straße runtergetanzt sind, aber das ganze war von der Antifa organisiert. Es wurde einem echt mulmig dabei, wie sie zu diesem dröhnenden Technobeat ‚No Nation, No Border!’ rezitiert haben, wie ein Mantra, das alle wiederholt haben: ‚Gegen Kapitalismus, nieder mit dem Kapitalismus!’ Es war wie eine riesige, abartige, hypnotisierende Gehirnwäsche. Faszinierend zu sehen.

Danach habe ich mich wohl zu sehr in Sicherheit gewiegt, denn am nächsten Tag habe ich mir schnell ein T-Shirt gegriffen, dass mir ein Freund aus der Identitären Bewegung geschenkt hat. Dann habe ich ein paar Freunde getroffen, Luke Rudkowski und Tim Pool, und hab mich denen angeschlossen, weil ich wusste, die würden wissen, wo die Storys waren. Und dann kam ein Kerl auf mich zugelaufen und fing an, mich anzubrüllen, ich wusste überhaupt, nicht was los war. Da habe ich mich angeguckt und festgestellt, es ist das T-Shirt. ich bin schnell aufs Klo und hab das Hemd umgedreht, und dachte, alles klar, passt jetzt.

Dann sah ich eine Gruppe regulärer Mainstream-Journalisten, die mich alle anstarrten und so seltsam lachten. Zu dieser Gruppe gehörte einer, der für die ZEIT berichtet und der hat mein Foto mit den anderen an die Antifa getwittert, und gesagt, hier sind Faschisten, hier sind Nazis, ihr wisst was zu tun ist. Und übrigens: Sie hat ihr Hemd gewechselt. Dieser Mainstream-Journalist hat der Antifa meine laufende Beschreibung durchgegeben. Es wäre alles kein Problem gewesen hätte es nicht diese Zusammenarbeit zwischen der Antifa und den Mainstream-Medien gegeben.

Ab da war ich ein Ziel. Ich musste mich in einer Kneipe verstecken und versuchen, einen Weg da raus zu finden, weil alle mit meinem Bild auf dem Handy rumgelaufen sind und uns gesucht haben, weil wir angeblich Faschisten sind. Ich bin also so schnell wie möglich da raus. Es war klar, dass ich nicht bleiben konnte, ohne ernsthaft verletzt zu werden. Die anderen sollten aber keine Probleme mehr haben, sobald ich weg war, dachte ich. Aber die wurden auch zur Zielscheibe, nur weil sie mit mir auf dem Foto gewesen waren. Ein Typ, den ich gar nicht kenne (vermutlich Max Bachmann), nur ein paar mal bei anderen Events gesehen habe, wurde verprügelt. Ein Journalist von Heavy.com war gar nicht auf dem Foto, sondern nur in der Nähe von demjenigen, der wurde auch verprügelt.  Auf dem Video sieht man wie er mit erhobenen Händen auf dem Boden kniet und um Gnade fleht, „Ich bin kein Nazi, ich bin kein Nazi“, während sie ihn verprügeln und anschreien, „Du Nazi!“ Ich hab so was noch nie gesehen.“

Stefan Molyneux: „Ich finde es unfassbar, wie so eine überwältigende Mehrheit gegenüber einer kleinen Minderheit – Menschen wie du und ich sind in Deutschland ja eine winzige Minderheit – so gewalttätig auftreten können. Alle in Schwarz gekleidet, in einer Art Uniform. Wie müssen diese Leute drauf sein? Wie wenig selbstkritisch muss man sein, um nicht zu erkennen: Vielleicht sind wir das geworden, was wir bekämpfen wollen?“

Lauren Southern: „Ich bin ja kein Opfer, ich bin schnell weg. Es war gruselig, aber was soll’s. Die Leute, die mir Leid tun sind die, die da wohnen müssen. Ich habe ein paar von den Identitären aus der Gegend geschrieben und gesagt, Wahnsinn, was gerade passiert ist, und sie haben gesagt, spinnst du, das ist gar nichts. Mein Freund Martin Sellner, der Anführer der österreichischen IB, hat gesagt, ja, meine Eltern waren echt sauer als sie unser Auto abgefackelt haben, und ich sagte, wie bitte? Er hat das so beiläufig gesagt, als wenn es ganz normal wäre. Ein Hamburger IBler hat gesagt, klar, die haben mein Foto und verfolgen mich ständig. Kannst du dir vorstellen, jeden Tag so zu leben wie in meinem Video? Das war nur die Spitze des Eisbergs. ich musste fliehen und die Vorhänge zuziehen und bin tatsächlich in einer Burka zum Flughafen. Aber diese Rechten in Deutschland, vor allem in Hamburg, die leben das jeden Tag.

Ich glaube das Erschreckendste war, dass sie immer getweetet haben, wo ich mich gerade befinde. Ich hatte mich schon vom Schwarzen Block entfernt, aber sie wussten trotzdem wo ich war, weil normale Menschen auf der Straße mich gemeldet haben. Das war wie im Kommunismus, wo jeder ein Spitzel sein konnte, auch wenn man in einen Laden geht, um darum zu bitten dass sie ein Taxi rufen. Das ist tatsächlich passiert, ich bin in einen Laden und habe dort ein Taxi gerufen. Später musste ich wieder zu dem Laden zurück, aber da standen lauter Antifas davor. Hat mich die Frau im Laden verraten? Ich weiß es nicht. Stell dir vor, wie das sein muss, als „Rechter“ in so einem Land zu leben, wo das jeden Tag passieren kann, wo sie dein Haus abfackeln, wo du auf der Straße verprügelt wirst oder abgestochen, ob deine Familie in Gefahr sein wird. Scheinbar ist das in Deutschland egal. Das ist dort OK. Es ist völliger Wahnsinn.“

Stefan Molyneux: „Du hast gesagt, dass die Polizei die Kontrolle in Hamburg verloren hat, dass für dich die schlimmsten Klischees von Anarchie wahr wurden, dass es wie im Krieg war.“

Lauren Southern: „Ja, es waren 20.000 Polizisten da, aber ich glaube sie haben gesagt, bitte sehr, ihr könnt die Straßen beherrschen, wir lassen euch in Ruhe. Und was ist dann passiert? Die Straßen waren voller Müll, die Leute saßen nachts rum und haben gesoffen, Musik gehört und ‚Smash Capitalism’ gebrüllt. Was haben sie gemacht, als sie am nächsten Tag mit Gewalt die Straße erobert haben? Sachen in Brand gesetzt, Geschäfte geplündert und Leute verprügelt. Was sagt das über ihre Ziele aus? Was ist die Gesellschaftsordnung, die diese Leute erreichen wollen? Wie sieht die Welt aus, in der die Antifa regiert?

Nicht so toll, finde ich. Es gibt einem eine Vorstellung, wie die Welt aussehen würde, wenn die Linken gewinnen. Wir haben zur Zeit ein bisschen das Gefühl, dass die Rechte gewinnt, aber in Europa regiert die Linke schon seit längerem, und die haben es geschafft, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken. Man darf in Deutschland nicht offen reden. Ich wollte ein paar Videos von Skeptikern in Deutschland aufrufen, das ging nicht. Sie waren einfach gesperrt, ‚dieses Video ist in ihrem Land nicht verfügbar’. Ihre Twitter-Konten auch.

Der Schwarze Block macht dich auf der Straße fertig, die Medien melden deinen Standort, die Regierung und Polizei wird dir nicht helfen, und wenn sie können, bringen sie dich um. Das ist Deutschland. Das ist was passiert, wenn die Linke das Sagen hat. Wenn wir also davon sprechen, wie wichtig freie Meinungsäußerung ist, wie wichtig es ist sich gegen die Antifa zu stellen, solange wir in USA und Kanada noch unsere Rechte haben: Das ist der Grund. Ich habe in Deutschland gesehen was passiert, wenn man seine Bürgerrechte verliert.“

Stefan Molyneux: „Ich habe keinen Zweifel, dass Menschen wie ich zur Zielscheibe werden würden, wenn die Linke an die Macht kommt. Die Linke war schon immer gewalttätig. Alle Attentate auf US-Präsidenten waren Linke. Ein linker Anarchist hat der Ersten Weltkrieg ausgelöst. Allein im 20. Jahrhundert hat der Kommunismus 100 Millionen Todesopfer gefordert. Kein Leichenberg ist groß genug, um diese Leute aufzuhalten. Die Gewalt, die in Europa von der extremen Linken ausgeht ist ein ganz klares Zeichen, was für eine Gesellschaft sie anstreben.“

Lauren Southern: „Ich weiß auch gar nicht, wie ich reagieren soll. Es wird echt mühsam, ständig angegriffen zu werden. Soll ich mich wehren, soll ich zurückschlagen? Ich glaube jeder würde es verstehen, wenn ich einen Antifa mal schlagen würde. Aber wie sollen wir uns wehren, wenn der Staat uns nicht beschützt? Sollen wir uns wirklich auf dieses Niveau hinunterziehen lassen? Sie wollen meinen Freunden wehtun, sie wollen mir wehtun. Wenn sie mich nachts in einer Gasse in Hamburg finden würden, würden sie mich wahrscheinlich umbringen. Da habe ich keinen Zweifel dran.

Und man darf sich in Deutschland nicht mal verteidigen. Sogar Pfefferspray ist reglementiert. Wie soll man sich da bitte verteidigen?“

Stefan Molyneux: „Wenigstens haben wir noch die technischen Mittel, um hunderttausende Leute zu erreichen und unsere Botschaft zu senden. Ich diskutiere gerne mit Linken, aber sobald das Reizgas, die Schlagringe und die Ziegelsteine zum Einsatz kommen, das ist ein Teil der Diskussion der so nicht weitergehen kann. Du hast Recht, in Europa sind die Menschen entwaffnet worden, sie dürfen sich nicht verteidigen, sie sollen sich auf einen Staat und eine Polizei verlassen, die scheinbar nur gegen die vernünftigsten Leute vorgehen, die am wenigsten gewalttätigen.“

Lauren Southern: „Die Polizei hat mit den Wasserwerfern auf Max Bachmann und Luke Rudkowski geschossen, als sie vor der Antifa fliehen wollten, die sie verprügeln wollten. Die Polizei hat sich geweigert, ihnen zu helfen oder einzugreifen. Und die deutsche Polizei ist dabei noch besser als die englische Polizei, die sich scharenweise aus No-Go-Areas von Terroristen mit Beilen verjagen lassen. Sie sind völlig nutzlos!“

Stefan Molyneux: „Naja, die Polizisten sind wahrscheinlich auch entwaffnet oder unterbewaffnet und sehen sich tausenden Linken gegenüber, und einem dutzend Rechter auf der anderen Seite, mit wem würdest du dich anlegen? Willst du diese tausend Gewaltbereiten angreifen? Und das ist noch nicht alles, danach bist du der böse Bulle, der die armen Linken verprügelt. Dann wirst du als Polizist auch geoutet. Seitens der Polizei ist das eine reine Überlebensstrategie. Natürlich nehmen sie die Rechten ins Visier, denn von denen haben sie nichts zu befürchten. Wenn sie sich mit den Linken anlegen, eskaliert das und man macht ihnen das Leben zur Hölle.“

Lauren Southern: „Man hat mir auch erzählt, dass manche Polizisten beim Schwarzen Block sind. So weit geht das schon. Das ist in Deutschland einfach normal geworden. Es ist totale Wahnsinn.

Wir waren als Journalisten so reglementiert, wir mussten unsere Ausweise zeigen, um Datenvolumen beim G20 in Hamburg zu bekommen, und dann hat man nur 1,5 Gigabyte gekriegt. Man darf in Deutschland kein Uber haben und keine Handyzugang, alles ist reglementiert, aber der Schwarze Block darf wüten wie er will, das ist kein Problem.

Ich will ja unter keinen Umständen dafür verantwortlich sein, dass irgendjemand zu Gewalt greift. Das wäre schrecklich. Aber man muss sich irgendwie wehren können. Deshalb war die Schlacht von Berkeley so wichtig, weil es so eine Genugtuung war. Sie haben uns angegriffen, wir haben zurückgeschlagen und gewonnen. Aber ich verstehe wenn niemand in Europa da Bock drauf hat, wenn die einen Schwarzen Block von mehreren zehntausend Leuten haben. Aber ich glaube wir haben ein Recht auf Selbstverteidigung. Nie zuerst schlagen, aber immer zuletzt.“

Stefan Molyneux: „Es geht auch um den Sozialstaat. Bei vielen dieser Leute kann man sich nicht vorstellen, dass sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Wovon leben die dann?“

Lauren Southern: „Keine Ahnung. Es wird sicher viel subventioniert. Man hat mir von IndyMedia erzählt, die sind ein regelrechtes Nachrichtennetzwerk, die sind sehr etabliert. Ich weiß nicht wo die Finanzierung herkommt, das wäre sicher interessant aufzudecken.“

Stefan Molyneux: „Auf den Videos hat man auch die Plünderer im Elektronikladen gesehen. Leute haben gesagt, guck mal, Plünderer! Und ich hab gesagt, das sind Kommunisten. Kommunisten sind Plünderer. Es geht um die Abschaffung des Privateigentums. Und dann tut man ganz überrascht, dass diese Leute vielleicht einfach Diebe sind.“

Lauren Southern: „Klar, die glauben daran anderen was wegzunehmen, nicht sich selber. Das kam mir bei der ersten Demo, als sich alle am Boden strunzbesoffen gewälzt haben, da dachte ich mir, keiner von diesem Typen hier ist in der Lage an den Lautsprecher zu gehen und die Revolution zu verkünden: ‚Wir organisieren jetzt die Essensausgabe und eine wunderbare, utopische Gesellschaft’. Nein, es war purer Hedonismus. Es war ‚ich, ich, ich, ich will mich jetzt betrinken und Drogen nehmen und Musik hören’. Ich will jetzt diesen Laden plündern’. Keiner von diesen Kommunisten interessiert sich dafür, anderen Menschen zu helfen. Es ist reiner Eigennutz.“

Stefan Molyneux (ironisch): „Wie, willst du mir etwa sagen, dass die nicht herumsitzen und Pläne für eine kollektive Arbeitsverteilung in den Fabriken machen, um wunderbare Waren für das Proletariat herzustellen? Du meinst etwa, die wollen bloß Steine werfen, sich besaufen und ein iPhone klauen? Kann das sein? (lachen)

Du hast jetzt eine Seite Europas gesehen, die sonst gnadenlos verschwiegen und unterdrückt wird. Merkel will auf Facebook mit riesigen Strafen gegen Hate Speech vorgehen, was auch immer man als Hate Speech definiert. Das Internet wird dort sehr streng reguliert, ähnlich wie im kommunistischen China. Wie siehst du die Zukunft Deutschlands?“

Lauren Southern: „Mir ist klar geworden, wie wenig ich von Europa weiß, wie verrückt dort alles geworden ist. Ich muss viel mehr Zeit hier verbringen, um zu verstehen womit die rechte Opposition in Europa zu kämpfen hat. Es ist nicht nur die Frage, was die Zukunft Deutschlands ist, denn die Gegenwart ist schon schlimm genug. Sie leben bereits in so einem Orwell’schen Staat, wo man sein Haus abgefackelt bekommt wenn du „rechts“ bist. Ich könnte wahrscheinlich nicht in Hamburg wohnen. Ich würde es vermutlich kein Jahr lang überleben.

Man fragt sich immer, wo sind die ganzen europäischen YouTuber, die so wie wir ganz offen über Ideen reden? Es gibt sie sie deswegen nicht, weil man ihnen – auf den Straßen von Hamburg zumindest – ernsthaft wehtun würde. Sie haben bereits eine extreme Zensur hier. Sie haben extreme Zuwanderung. Sie haben diese extreme, gewalttätige Linke. Das einzige was jetzt noch passieren kann ist, dass es auf allen Ebenen noch viel schlimmer wird: Die Masseneinwanderung, die Linksextremen, die Islamisierung, die Zensur und die staatliche Kontrolle.

Es ist immer noch schwierig, das in Worte zu fassen, was ich erlebt habe. Aber ich würde vorschlagen, einige von denen zu interviewen, die tagtäglich hier leben müssen, wenn man welche findet, die reden wollen. Denn fast jeder, den ich in Deutschland interviewt habe, wollte seine Gesicht unkenntlich gemacht haben. Als ich das erste Video hochladen wollte, wo ich hinten aus der Kneipe raus bin, habe ich fast vergessen, das Gesicht der Wirtin unkenntlich zu machen, die mir geholfen hat, und da wurde mir klar, dass sie dafür echt verprügelt werden könnte. So schlimm ist das in Deutschland geworden.“

Stefan Molyneux: „Wenn es um eine Diskussion geht, bei der die besseren Argument gewinnen, wäre es ja OK. Aber wenn es nur noch um den animalischen Schlagabtausch geht, dann ist es nicht mehr die Frage ob die Linke die Macht übernehmen könnte, dann hat sie das bereits getan. Der Körper der Freiheit zuckt vielleicht noch im Todeskampf, aber so schnell wird er wohl nicht wieder aufstehen.“

Lauren Southern: „Auf so einer traurigen Note will ich nicht aufhören. Wenn es irgendwo auf der Welt ganz schlimm wird, schafft das starke Menschen. Und die starken Menschen schaffen guten Zeiten, und die guten Zeiten schaffen wiederum schwache Menschen, und die schaffen wieder schlimme Zeiten, und so weiter. Je schlimmer es wird, desto mehr werden wir uns wehren, und immer mehr zusammenwachsen und dann werden wir irgendwann wieder gute Zeiten herbeiführen.“

Lauren Southern ist nun ans Mittelmeer weiter gereist, um von der Aktion Defend Europe zu berichten.

 

 

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