Identitäre Bewegung setzt Kreuze für Opfer von Migrantengewalt!

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Wieder mal sehr spektakulär (Foto: IB)

Die frechen Kerle (und Mädels) der Identitären Bewegung lassen sich nicht einschüchtern und hauen den Linken eine Kampagne nach der anderen um die Ohren. Auch diese ist wieder mal sehr spektakulär:

„Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im öffentlichen Raum einen Namen. Der zahllosen Toten, die Multikulti mit sich bringt, wird in unserer Gesellschaft nur selten gedacht. An Namen wie Niklas P., Maria Ladenburger oder Daniel Siefert mag man sich noch erinnern. Aber wer kennt all die Polizisten und couragiert helfenden Bürger, die von kriminellen Zuwanderern ermordet wurden? Die Identitäre Bewegung fordert eine Offenlegung der Kriminalitätsstatistiken, die Nennung der Herkunft von Gewaltverbrechern sowie deren Remigration.

Unser Versprechen gilt auch für die Zukunft:
Wir schweigen nicht. Wir sind Euer schlechtes Gewissen!

Ein Video der Aktion folgt.

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