„Ein Prozent“-Hausprojekt in Halle: „Gekommen um zu bleiben!“

Hausprojekt in Halle (Bild: Ein Prozent)

Halle (Saale) – Nachdem linke Gewalttäter am Wochenende beim G20-Gipfel in Hamburg brutal gewütet haben, schien es, als sollte die nächste Runde der Randaletour in Halle an der Saale stattfinden. Ziel war ein patriotisches Hausprojekt in Campusnähe, das auch von dem Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ getragen wird. Dass die aus Hamburg bekannten Ausschreitungen in Halle ausfallen mussten, ist u.a. der breiten Unterstützung engagierter Bürger und Aktivisten zu verdanken. So standen die schwarz vermummten Schreihälse den bunt gemischten Gästen eines fröhlichen Gartenfestes gegenüber, die ein wichtiges und entschlossenes Zeichen der patriotischen Solidarität setzten.

In Halle (Saale) setzt die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ ein Hausprojekt mit Büros, Planungszentrale und Veranstaltungsraum um. Wie „Ein Prozent“ mitteilt, sei mit dem Verlag und den Akademien in Schnellroda, wie auch die Bibliothek des Konservatismus in Berlin bereits einiges gelungen. Nun soll es in dem Hausprojekt laut des Netzwerks eine Büroetage samt angegliedertem Filmstudio geben, außerdem einen größeren Versammlungsraum für mindestens 60 Teilnehmer und ein Konferenzzimmer, das wahlweise Intensivkursen für Nachwuchskräfte oder der Wahlbeobachterkampagne als Lagezentrale dienen kann.

Am Dienstag, nur zwei Tage nach den bürgerkiegsähnlichen Ausschreitungen von linken – und linksextremistischen Gruppen in Hamburg, zeigten sich dann auch Schwarzvermummten aus den Reihen der Antifa und dem zugehörigen „Schwarzen Block“ in Halle (Saale), um gegen das Projekt der Bewegung zu „demonstrieren“.

„Wer sind denn diese Demonstranten?“

Wie die MZ berichtet, seien „ganz verschieden Gruppen“ zu erkennen gewesen: „Vorne der schwarze Block. Mit Sonnenbrillen, Kapuzen und Hüten hinter ihren Transparenten so weit vermummt, wie die Polizei das zuließ. In der Mitte junge Leute, einige mit Dreadlocks und gefärbten Haaren. Und hinten sogar Familien mit Kindern und auch ältere Teilnehmer“. Abschließend die Frage, wer denn diese unterschiedlichen „Gruppen“ gewesen seien, die da mitgelaufen sind.

„Ein Prozent“ hat hierzu eine Antwort und beschreibt die Demonstration wie folgt:

Die linksextreme Demonstration unter dem wenig friedlich klingenden Motto „Kick them out!“ musste mehrfach von der Polizei gestoppt werden. Der aggressiv auftretende und dümmliche Parolen grölende schwarze Block an der Spitze der Demonstration vermummte sich immer wieder und die Beamten mussten wiederholt einschreiten. Die Polizei, die die Demonstration in voller Schutzausrüstung begleitete, wollte zeigen, dass man sich nach den Krawallen in Hamburg nichts gefallen lässt.

Die gleichen schwarz vermummten Gestalten wie in Hamburg – die gleichen dumpfen Parolen (Bild: Screenshot Facebook)

Dass es den extra aus Berlin, Leipzig und Dresden herangekarrten Extremisten nicht um friedlichen Protest ging, zeigt ein Video der Mitteldeutschen Zeitung (am Ende des Artikels). Umso wichtiger sei es gewesen, dass die zahlreichen Patrioten besonnen, kreativ und fröhlich zeigten, dass man von jetzt an ein selbstverständlicher Teil der Stadtkultur ist.

Breites patriotisches Bündnis: „Halle ist nicht Hamburg – Patriotismus statt linker Gewalt“

„An unserem Haus, das direkt am geisteswissenschaftlichen Campus der Universität liegt, war auf großen Bannern zu lesen: „Halle ist nicht Hamburg – Patriotismus statt linker Gewalt“. Man wollte ganz offensiv sichtbar machen, dass in Halle ein Stück Freiraum für Kultur, Leben und politische Arbeit entstanden ist, das den Anspruch hat zu bleiben und zu verändern. Das große Gemeinschaftsprojekt von allen Unterstützern und Förderern unseres Bürgernetzwerkes „Ein Prozent“ und der identitären Gruppe Kontrakultur Halle soll Strahlkraft entwickeln und beispielgebend sein“, so das Bürgernetzwerk.

Die Signalwirkung des patriotischen Vorhabens habe sich bereits bei der bunten Mischung der Gäste des Gartenfestes gezeigt, das man dem tiefroten Spuk entgegenhielt. Neben Burschenschaftern und Identitären aus verschiedenen Ländern, die alle die Neugier auf das neue Leuchtturmprojekt einte, fanden sich auch einige AfD-Landtagsabgeordnete und AfD-Mitglieder ein, die die paar hundert Quadratmeter intellektuellen Freiraum besichtigten und die Demo als parlamentarische Beobachter begleiteten, um die Verstöße der Linken auswerten zu können. Besonders bedanke man sich hierfür bei den Abgeordneten Hans-Thomas Tillschneider, Jan Wenzel Schmidt und Hagen Kohl. Auch der Publizist und Verlagschef Götz Kubitschek und zahlreiche Unterstützer und Mitarbeiter des „Ein Prozent“-Netzwerkes ließen es sich nicht nehmen zu zeigen, dass ein „Angriff auf einen von uns ein Angriff auf uns alle ist“.

Jeder, der nicht in das menschenverachtende Weltbild der roten Gewalttäter passt, muss sich schützen

Wie „Ein Prozent“ mit Blick auf die brutalen Gewaltexzesse in Hamburg mitteilt, haben diese gezeigt, dass sich in Deutschland leider jeder, der nicht in das menschenverachtende Weltbild der roten Gewalttäter passt, schützen muss.

„Deswegen bauen wir die Sicherheitsmaßnahmen in und an unserm Hausprojekt immer weiter aus. Zudem sorgen wir dafür, dass ein für jeden Patrioten ansprechendes Zentrum entsteht, in dem ausreichend Platz für kritische Diskussionen, interessante Lesungen und wirklich alternative Kultur ist. Wer bei bei dem Vorhaben mithelfen möchte, der tut das bitte hier. Schaffen wir zusammen einen entscheidenden Meilenstein im politischen und kulturellen Kampf für unser Land!“ (BS)

Von wegen: Bürgerliche Mitte – immer das gleiche, schwarz vermummte, linksextremistische Bild:

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