Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach – Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

(Symbolbild: JouWatch)
Importierte Gewalt (Symbolbild: JouWatch)

Rheinland-Pfalz/ Bad Kreuznach – Eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ terrorisiert im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach die Bürger und könnte dafür sorgen, dass städtische Festivitäten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen. Die Schutzsuchenden marodierten betrunken und halbnackt immer wieder auf Stadtfesten, bedängen und bedrohen durch massives Auftreten die Bewohner und lösten bereits mehrfach „robuste Einsätze der Polizei“ aus.  Den Beamten, insbesondere den weiblichen, wird keinerlei Respekt gezollt. Die Flüchtlingsjubler aus dem Integrationsbeirat schlagen nun scheinheilig Alarm.

Eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ terrorisieren seit geraumer Zeit die Bürger der beschaulichen rheinland-pfälzischen Stadt Bad Kreuznach. Wie die Allgemeine Zeitung (AZ) berichtet, habe die Gruppe bereits im April, nachdem Andreas Schnorrenberger, Veranstalter des Frühlingsfest, die jungen Männer auf ihr gewalttätiges und bedrohendes Verhalten ansprach, deren „Dankbarkeit„ erfahren dürfen.

Als Antwort habe man ihm entgegen gehalten, er sei ein „alter Mann“ und habe gegen die Gruppe ohnehin keine Chance. Außerdem dürften sie hier in Deutschland machen, was sie wollten. Als Schnorrenberger entgegnete, das dem nicht so sei und er die Polizei verständigen würde, habe man ihm geantwortet: Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen. Dann sei von den jungen Afghanen umringt worden, und als zwei ihm zu nahe kamen, habe er sie an der Brust gepackt – daraufhin habe er von hinten eine Rum-Flasche an den Kopf geschlagen bekommen.

„Wie von einem Rudel Wölfe“

Seither kam es, wie die Zeitung weiter berichtet, immer wieder zu „robusten Einsätzen der Polizei“. Auf dem Sommerfest seien die Afghanen betrunken und halbnackt herumgelaufen, hätten herumgeschrien und seinen, damit die Sommerfestgäste nicht belästigt werden, des Platzes verwiesen worden. Daraufhin haben sich die „Schutzsuchenden“ vor der WC-Anlage versammelt, so dass sich die Gäste nicht mehr getrauten, diese aufzusuchen. Frauen berichteten, dass sie belästigt worden seien. Andere Gäste wiederum beklagten, dass ihnen das Handy geklaut worden sei. Sicherheitspersonal, das die Schaustellerbuden in der Nacht bewachten, bat um Verstärkung. Durch die permanent herumschleichenden, dunklen Gestalten habe man sich „wie von einem Rudel Wölfe eingekreist gefühlt“.

In dieser Woche kam es zum wiederholten Mal zu einer Massenschlägerei wegen Drogengeschäften, bei denen die benannten Afghanen laut Polizeibericht und eine, mutmaßlich türkische Gruppe mit Baseballschläger, Messer und Schreckschusspistolen zwei Mal aufeinander losgingen. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach habe ein „versuchtes Tötungsdelikt“ festgestellt. Die Festgenommenen wurden jedoch, weil Tatopfer und Zeugen widersprüchliche Aussagen machten, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Streetfood-Festival in Gefahr: „Von diesen Jungs das Feste nicht kaputtmachen lassen“

Tatsächlich existierten Handyvideos, die massive Polizeieinsätze belegen – vor allem in der Neustadt und auf der Kirschsteinanlage. Ein Kreuznacher berichtet, die Afghanen hätten sich in einer Nacht derart aggressiv gegenüber den Polizeibeamten verhalten, dass diese sogar zu Pfefferspray und Schlagstock greifen mussten.

An diesem Wochenende werden auf dem „Streetfood-Festival“ in Bad Kreuznach bis zu 15.000 Besucher erwartet. Private Veranstalter aus der Initiative „Meine Stadt“ sorgen sich um die Sicherheit, bekunden jedoch, dass sie sich „von diesen Jungs das Feste nicht kaputtmachen lassen“.  Von Seiten der Polizei werde es jedoch keine höhere Präsenz geben. Die Veranstalter müssten sich um private Sicherheitsdienste bemühen. Für den bereits durch die Afghanen bedrohten Schnorrenberger unverständlich, da es sich um einen öffentlichen Raum handle und dort die Sicherheit von der Polizei zu gewährleisten sei. Die wiederum habe ihn davor gewarnt, sich mit den Afghanen direkt anzulegen – wegen einer möglichen Bewaffnung, so die AZ.

Polizeibeamte werden von afghanischen „Flüchtlingen“ beleidigt und bespuckt

Wie bedrohlich die Lage in Bad Kreuznach durch eine unverantwortliche Immigrationspolitik geworden ist zeigt sich spätestens dann, wenn sich Funktionäre und Gutmenschen aus der Immigrationslobby mit Mahnungen zu Wort melden. So die Vorsitzenden des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer, die auf Facebook mehr schockiert als empört mitteilte, dass „afghanische Gruppierungen in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen würden“. Gegenüber der Polizei würde keinen Respekt gezollt, vor weiblichen Beamten schon gar nicht. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen innerhalb der afghanischen Gruppe, von Frauen nichts zu kaufen.

Wie im sachsen-anhaltinischen Naumburg (Saale), wo eine syrische Familie die ganze Stadt terrorisieren konnte (JouWatch berichtete), so dürfte auch in Bad Kreuznach der Polizei und der Staatsanwaltschaft dürfte das Problem bekannt sein, auch wenn – wie die Zeitung weiter berichtet – die teils massiven Einsätze sich nicht in den Polizeiberichten zu finden seinen. Bei Gerichtsverhandlungen seien Polizeibeamte als Zeugen vernommen worden, die mehrfach erklärten, man kenne die betreffenden Personen mittlerweile einschlägig. Der Leiter der Polizeiinspektion Kreuznach, wie der Leitende Oberstaatsanwalt betonten, man werde in der Stadt keine „no go“-Areas dulden. Zudem wurde beklagt, dass Polizeibeamte zunehmend Beleidigungen erleben müssten und sogar bespuckt würden.

Scheinheilige Empörung und Warnungen aus der Ecke der Immigrationsjubler

Annette Bauer, die Dame vom Bad Kreuznacher Migrationsbeirat scheint mittlerweile in Sarkasmus zu verfallen, wenn sie bemerkt: Immerhin können  die Männer schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen. Das sei ja der Anfang einer Sprachförderung.

Ein Gutmensch ist jedoch kein Gutmenschen, wenn dieser nicht sofort die wahren Schuldigen ausmachen würde: Die Nachlässigkeiten des Staates sei verantwortlich. Denn die jungen Männer könnten nicht arbeiten und seien zum Herumlungern verdammt. Ihr Gutmenschkollege Klaus Messer aus dem Integrationsbeirat fordert dann gleich in bekannter Manier: Man bräuchte einen afghanischen Streetworker. „Wir sollten uns mit denen zusammensetzen und ihnen erklären, dass sie Gäste hier sind und von uns finanziell unterstützt werden. Wer aber gegen Demokratie und das Grundgesetz verstößt, hat kein Bleiberecht.“

Wer sehenden Auges und durch Beklatschen und Bejubeln einer unkontrollierten, kulturfremden Immigration seinen Mitmenschen solch eine Bürde auferlegt und durch sein willfähriges Tun deren  Leib und Leben gefährdet, sollte jedes Sprachrecht in dieser Angelegenheit verloren haben. (BS)

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