Wer möchte in einem solchen Land leben?

Foto: JouWatch
Linksterrorist und Brandstifter (Foto: JouWatch)

Was für ein Land!

Das Regierungsoberhaupt, die geniale Frau Merkel, macht – mit der Absicht, sich mit Blick auf die im September fällige Bundestagswahl vor dem Stimmvieh zu profilieren – Scheiße, indem sie einen internationalen Gipfel in einer deutschen Stadt veranstalten lässt, die für das Vorhandensein eines starken und notorisch gewalttätigen links-anarchistischen Substrates in ihrem Kern bekannt ist.

Von Quo usque tandem

Der rote Bürgermeister dieser Stadt, Olaf Scholz, macht Scheiße, indem er die Abhaltung der internationalen „vanity fair“ in seiner Stadt nach Kräften bewirbt, aber gleichzeitig die damit verbundenen Risiken krass unterschätzt, die von dem Anarchokern ausgehen, welcher von ihm und seinen Vorgängern bis dato nicht nur tolerierten, sondern geradezu gehätschelt worden ist. In diesem Zusammenhang sollte man noch wissen, dass gerade die Innenstadt des zu unguter Stunde ausgewählten Austragungsortes nach der fast vollständigen Plattmachung durch alliierte Bomben im Zweiten Weltkrieg, mehrheitlich wieder getreu auf den Fluchtlinien des mittelalterlichen Gässchen-Geschachtels  aufgebaut worden ist und daher einem Kaninchenbau ähnelt – ein ideales Terrain für gewaltbereite Gruppierungen.

(Ich bitte die Leserschaft um Vergebung hinsichtlich des zweimaligen Gebrauchs der Sch…worts, aber ich habe die deutsche Sprache vergeblich nach einem Alternativbegriff abgesucht, welcher das Handeln sowohl von Merkel wie auch Scholz mit der selben Präzision und gleichzeitigen Kürze charkterisieren könnte.)

Wie nicht anders zu erwarten (und wie auch aus bereits Monate zuvor bemerkbarem Untergrundgrollen deutlich erkennbar) war,  ging das Ganze dann auch voll in die Hosen: Mehrere Tage und Nächte bürgerkriegsähnlicher Szenen, Brandstiftung, mutwillige Zerstörung von Eigentum mit einen Schadensaldo in zweistelliger Millionenhöhe, massive Plünderungsaktivität.

Und die Reaktion auf „höchster Ebene“?

Frau Merkel, die immer noch in selbstgemachten Weihrauchwolken ob „ihres“ Gipfels schwebt,  ist der ganze Albtraum einer Stadt kaum ein Wort wert; Oberbürgermeister Scholz fühlt sich immerhin veranlasst, mit treuem Spaniel-Blick seinen Untertanen gegenüber eine Art öffentliche Entschuldigung hervorzubringen.

Darüber hinaus –Nichts, Nitschewo, Niente. Keinerlei Konsequenzen für die beiden Hauptschuldigen.

Stattdessen bringt man wieder einmal das bewährte Hilfsmittel ins Spiel – man lastet alles der Polizei an und zieht diese kräftig über die glühenden Kohlen.

 Die Polizei, ohne deren Eingreifen Teile der Hamburger Innenstadt inzwischen möglicherweise ein rauchendes Trümmerfeld wäre, die Polizei, die sich unter Partisanenkriegsbedingungen bewähren musste (und bewährt hat),  die Polizei, die fast 500  Verletzte zu beklagen hat, die Polizei die zum Teil einem Hinterhalt nur knapp entkommen ist, welcher mit größter Wahrscheinlichkeit mehrere Todesopfer gefordert hätte, die Polizei deren Einsatzkräfte teilweise bis zu dreißig Stunden ohne richtigen Schlaf waren und  Megasalden an Überstunden angehäuft haben.

Geschätzter Leser, Sie werden mich entschuldigen, wenn ich an dieser Stelle abbreche: mein Magen…

Wandere aus, solange es noch geht!
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