Unglaublich: Alle festgenommenen Linksextremisten vom Dach am Schulterblatt sind frei

Wärmebildaufnahmen von Angriff auf Polizeikräfte durch Linksextremisten (Bild: Screenshot)

Kriminelle Linksextremisten stehen in der Nacht zum Samstag auf einem Hausdach am Schulterblatt 1 in der G20-Krawallnacht und schmeißen Steine, Gehwegplatten und Molotowcocktails auf Polizisten, die unter ihnen den linken Mob versuchen unter Kontrolle zu bringen. 13 Verdächtige wurden festgenommen. Jedoch wurde kein einziger Haftbefehl beantragt und alle Linksextremisten sind längst schon wieder auf freiem Fuß.

In der G20-Krawallnacht von Freitag auf Samstag stehen kriminelle Linksextremisten auf einem Hausdach am Hamburger Schulterblatt 1 und werfen Gehwegplatten, Steine, Flaschen und Molotowcocktails auf die unter ihnen im Kampf mit dem linken Mob verwickelten Polizisten (Video siehe am Ende des Artikels).

Für keinen Verdächtigen wurde Haftbefehl beantragt

Die unglaublichen Szenen wurden per Wärmebildaufnahmen dokumentiert und von Polizei-Einsatzleiter Hartmut Dudde bei der am folgenden Tag stattgefundenen Presskonferenz gezeigt. Deutlich sind die vorher beschriebenen Gewalttaten der Linksextremisten zu erkennen. Schlussendlich wurden laut Polizeiangaben 13 der kriminellen Linken – darunter vier Russen und neun Deutsche – von einer österreichischen Spezialeinheit gestellt und vorübergehend festgenommen.

Der Normalbürger geht mutmaßlich davon aus, dass sofort Haftbefehle gegen die Festgenommenen beantragt werden. Jedoch teilte Gerichtssprecher Kai laut dem Hamburger Abendblatt mit: „Diese Personen sollten dem Amtsgericht am Folgetag, 8. Juli, zur Entscheidung über eine Ingewahrsamnahme zugeführt werden. Ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts einer Straftat wurde für keinen der Betroffenen beantragt.“

Kein Personal, keine Räume, keine Richter, keine Zeit

Der Gerichtsprecher erklärte weiter, dass die Polizei erst am 8. Juli zwischen 21.05 und 21.31 Uhr alle 13 Haftanträge beim Gericht eingereicht habe. Das seinen gerade einmal zweieinhalb Stunden vor Ablauf der Höchstfrist gewesen, so das diese Verzögerung dazu geführt habe, dass in der kurzen Zeit weder die notwendigen Dolmetscher,  noch Zuführräume oder freie Richter verfügbar gewesen seien. Mithilfe der dann eintreffenden Nachtschicht habe man dann alles in Bewegung gesetzt, um die Sachen noch zu entscheiden. So hätte man zumindest in acht von 13 Fällen überhaupt noch vor 24 Uhr eine Entscheidung treffen können.

Laut dem Hamburger Abendblatt heißt es hierzu abschließend: „In vier Fällen wurde die Fortdauer der Ingewahrsamnahme angeordnet – bis Sonntag beziehungsweise Montag. In vier Fällen waren die Betroffenen in Situationen angetroffen worden, die offenbar keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine Beteiligung an den Gewalttaten gegeben haben, sodass die Freilassung angeordnet wurde. In fünf Fällen konnte bis 24 Uhr keine Entscheidung getroffen werden“.

Das Ergebnis: Alle 13 verdächtigen Linksextremisten befinden sich wieder auf freiem Fuß. Wie war das noch mal mit dem Politikerspruch „Mit der ganzen Härte des Gesetzes“? Was für ein verlogenes Gewäsch – schon wieder einmal.(BS)

Pressekonferenz der Polizei Hamburg mit schockierendem Einsatzvideo, das die Molotow-Attacke der Linksextremisten auf die Polizei zeigt (ab 6:48 Min):

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