Cem Özdemir – außen grün, innen blutrot!

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Große Klappe, kleines Hirn?: Cem Özdemir (Foto: JouWatch)

Es ist Wahlkampf und so ist es nur logisch, dass sich die Unterstützer des Linksterrorismus sich versuchen reinzuwaschen und die Schuld für die Gewaltexzesse während des G20-Gipfels in Hamburg sich gegenseitig in die Schuhe zu schieben.

Ein Prachtexemplar der Gattung „Ich war es nicht, die anderen waren das“ ist der Grünen-Politiker Cem Özdemir, der vor kurzem einen Waschsalon aufgesucht hat und sich nun mit weißer Weste dem Wahlvolk präsentiert. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Angesichts der Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg hat Grünen-Chef Cem Özdemir die Linkspartei aufgefordert, sich von den dort verübten Gewalttaten klar zu distanzieren. „Wenn sich Teile der Partei Die Linke an die Seite von Gewalttätern oder Autokraten wie Putin stellen, ist sie nicht fähig in unserem Land Verantwortung zu übernehmen“, sagte Özdemir der „Bild“ (Mittwoch). Er erwarte jetzt eine „klare Distanzierung aller Politiker der Linken…“

Das ist verlogen, wie nur sonst was. Denn auch die Grünen und mit ihnen Cem Özdemir stecken bis zum Hals im Linksterrorismus-Sumpf – hat sich doch die vermeintliche Umweltpartei unter anderem mit der Interventionistischen Linken in einem Bündnis zusammengeschlossen. Selbst im rot-grün regierten Hamburg wird diese sozialistisch-revolutionäre Gruppe mit Hang zur Gewalt als – im Wortsinne – brandgefährlich eingestuft.

JouWatch hat das herausgefunden und Cem Özdemir zu diesem Thema – vor Hamburg noch – zur Rede gestellt.

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