Sachsen ist kein Ersatz-Mekka für marodierende Islamisten

(Symbolbild: JouWatch)
Muslimbrüder in Sachsen breiten sich aus (Symbolbild: JouWatch)

Sachsen – Das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsens warnt erneut vor zunehmendem Einfluss der Moslembrüder und deren harmlos klingendem Verein „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS). Der massive Ausbau der islamischen Infrastruktur durch den SBS hängt unmittelbar mit der islamischen Masseneinwanderung ab 2015 zusammen. Die AfD Sachsen ist der Meinung: „Sachsen ist ein christlich-abendländisch geprägtes Bundesland und kein Ersatz-Mekka für marodierende Islamisten“.

„MDR aktuell“ berichtete erneut darüber, dass das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen vor zunehmendem Einfluss der so genannte Moslembrüder warnt. Unter anderem sei der harmlos klingende Verein „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS) nur vorgeschoben und hätte nach ersten Warnungen seitens der Politik seine Spuren im Netz zu den Moslembruderschaften verwischt. Zudem sei es kaum möglich, die von der Bruderschaft abgeschlossenen Mietverträge oder Immobilenkäufe durch Spenden zu finanzieren, wie aus deren Reihen kolportiert wird.

Bisher wurden solche Zentren nach Angaben der islamischen SBS an folgenden Orten errichtet: Dresden, Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna, Zittau, Görlitz, Brandenburg, Rastatt und Bruchsal. Weitere Zentren sind geplant in Bautzen, Luckenwalde und Senftenberg.

Ziel: „Ein Islamischer Staat auf der Grundlage der Scharia“

Wie eine Kleine Anfrage der AfD im Sächsischen Landtag Mitte Juni ergab, ordnet der Verfassungsschutz des Landes die Tätigkeiten der SBS dahingehend ein, dass diese in Verbindung mit der Moslembruderschaft (MB) stehe. Im Antwortschreiben heißt es auf die Frage, aufgrund welcher Tatsachen die Moslembrüder in Sachsen vom Verfassungsschutz beobachtet werden:

„Es liegen tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor, dass die MB in Deutschland die Bildung einer islamischen Gesellschaft sowie die Errichtung eines „islamischen Staates auf der Grundlage der Scharia, der islamischen Rechts- und Lebensordnung‘ anstrebt. Somit stellt die MB eine Bestrebung dar, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gem. § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SächsVSG richtet“. (JouWatch berichtete).

Sachsen ist ein christlich-abendländisch geprägtes Bundesland und kein Ersatz-Mekka für marodierende Islamisten

Carsten Hütter (AfD), sicherheitspolitischer Sprecher der AFD-Fraktion Sachsen (Bild: JouWatch)

Der sicherheitspolitische Sprecher der AFD-Fraktion, Carsten Hütter, erklärt zu nochmaligen Warnung des sächsischen Verfassungsschutzes:

Vordergründig stellt sich die SBS als demokratische Gruppierung dar, die offen für alle Bürger ist. Überall in Sachsen werden Immobilien erworben oder gemietet, die dann innerhalb kürzester Zeit zu Gebetsräumen für Mohammedaner umgewandelt werden. Oft zum Leidwesen der anderen Bewohner. Riesa und Görlitz schlossen bereits solche Objekte und beriefen sich dabei auf das Baugesetz.   

Jüngst soll die SBS in Meißen eine Immobile erworben haben. Der Freistaat Sachsen reagiert entweder zahnlos darauf oder überhaupt nicht. Die Moslembruderschaft wurde sogar in einem zentralislamischen Land wie Ägypten aufgrund seiner extremistischen Bestrebungen verboten. Wir müssen endlich handeln, bevor es zu spät ist. Sachsen ist ein christlich-abendländisch geprägtes Bundesland und kein Ersatz-Mekka für marodierende Islamisten.

Ahmadiyya-Gemeinde: Ein weiterer Wolf im islamischen Schafspelz

Wie die Moslembrüder gibt auch die islamische Ahmadiyya-Gemeinde vor, liberale und demokratische Werte zu vertreten. Bei genauerer Betrachtung bietet sich jedoch ein anderes Bild der angeblichen islamischen Reformbewegung, deren Endziel ebenfalls die Errichtung eines Kalifats unter der Scharia ist.

Die islamische Sondergemeinschaft, die sich in den 1880 Jahren in Indien gründete und nach ihrem Führer Mirza Ghulam Ahmad benannt ist, zählt sich offiziell zur Umma – also zur Gemeinschaft der Moslems und fühlt sich den islamischen Rechtsquellen – Koran, Sunna und Hadithen – fest verbunden. Kritiker stufen die AMJ als eine militante Bewegung ein, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islams über alle anderen Religionen anstrebt. Durch die weltweite Ausbreitung besitzt die Ahmadiyya Muslim Jamaat nach eigenen Angaben über 200 Millionen Mitglieder und ist in 190 Ländern mit 14.000 Kalifatstützpunkten, genannt Moschee, vertreten.  (BS)

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