„HEILIGES“ BUCH: ANLEITUNG FÜR GEWALT UND RENITENZ

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Aussteigerprogramme für solche Typen laufen sicherlich ins Leere (Foto: JouWatch)

Der „kleine“ Unterschied … mit großen Auswirkungen: Während Anhänger ALLER anderen Glaubensrichtungen die Gesetze UNSERES Landes als Selbstverständlichkeit akzeptieren und leben, fallen ausschließlich die einer bestimmten „Religion“ mit Ablehnung unserer Gesellschaft, ihren unsere Gepflogenheiten und Sitten aushebeln wollenden Anmaßungen sowie durch Verachtung für deren Mitglieder in nicht geringem Maße unangenehm auf (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Was zum Einen am Koran liegt: „Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“, lautet Sure 9,5. Das ist ein Verstoß gegen StGB §259: „Aufruf zu Gewalt”. Ebenso Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ Hier kommt noch der Verstoß gegen Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetzes hinzu: das „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.

Zum Anderen sei die Satzung der Moslembrüder genannt: „Allah ist unser Ziel; der Koran ist unsere Verfassung; der Prophet ist unser Führer; der Djihad unser Weg und der Tod für Allah unser größtes Verlangen“. Auch dies steht in Widerspruch zum GG. Umso gefährlicher, da der Kalif vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, mit ihnen sympathisiert, wie er mit seinen vier in die Luft gestreckten Fingern bei eingeknicktem Daumen – ihr unmissverständliches Erkennungszeichen – bei jeder seiner Ansprachen beweist. So kann die offene Renitenz und zur Schau getragene Überheblichkeit eines nicht unerheblichen Anteils seiner Millionen Anhänger hierzulande kaum länger verwundern.

Schließlich sollen keine Freundschaften mit Menschen – „von Allah verfluchte Leute“ […] „Allah schlage sie tot!“ (Sure 9) – geschlossen werden, die nicht dem Islam angehören. Das verdeutlicht den Hintergrund für ihre Integrationsunwilligkeit – und diese wird bereits im Kindergarten gelehrt! JEDER also, der behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland, begeht zahlreiche Verstöße gegen unser GG – allen voran unsere Politiker – und macht sich direkter Mittäterschaft schuldig, wenn genannte Aufrufe zu Gewalt gegenüber und Vernichtung von „Ungläubigen“ befolgt werden.

Wenn der Islam, wie befohlen, zu Deutschland gehört, so kann man dessen in Opposition zum GG stehendes, indes gegen Reformbestrebungen verteidigtes angeblich „Heiliges“ Buch als Handlungsanweisung nicht ausklammern. 204 Verse gegen Nicht-Muslime sind gezählt, in denen „Ungläubigen“ (diese Bezeichnung ist eine Frechheit) harte Strafen angedroht werden. Ob der Islam eine „Religion“ im Sinne von Artikel 4 GG ist, kann also nicht an den „friedlichen“ Moslems, sondern nur an der im Koran lehrmäßig verankerten Gewaltaufforderung und deren Umsetzung in die Praxis gemessen werden.

Es ist nicht nur fahrlässig, sondern straffällig, wenn unsere Politiker diese Gefahr ignorieren. Wenn sie unsere über Jahrhunderte erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden und Freiheit sowie Kultur und Traditionen zur Disposition stellen. Dass sie erneut einer (archaisch) faschistoiden Bewegung zum Durchbruch verhelfen – auch wenn sie diesmal unter dem Tarnmantel „Religion“ daherkommt. Dass sie zielsetzende Aussagen wie die eines Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD), ignoriert: „Dieses Land ist UNSER Land. Es ist unsere Pflicht, es zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu UNSEREM Paradies auf der Erde machen, um es der Umma und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ (Magazin Moslemische Jugend Nr.1/9,1996, S.2)

Fazit: Wenn sich Angehörige sämtlicher anderen Religionen nicht oder kaum durch Gewalt und schon gar nicht durch Terror hervortun (ausgenommen Staats-SA-Sonderfall Antifa), so liegt es daran, dass sie nicht den Koran als Anleitung zitieren! Zitieren WIR von daher Artikel 20, Absatz 4 GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum (demokratisch legitimierten) Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

 

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