Frei.Wild veröffentlicht Video zum G20-Wochenende in Hamburg

Frei.Wild Jacke - in Leipzig verboten (Bild: Screenshot YouTube)

Die Südtiroler Band Frei.Wild, seit Jahren von den linken Gesinnungswächter beäugt und von „Saubermann-Kollegen“ wie der Möchtegern-Revoluzzer-Band „Die Ärzte“ oder der Alt-Herren-Rockband „Die Toten Hosen“ denunziert, reagieren mit einem Video zum linksextremistischen Gewaltrausch rund um das  G20–Wochenende in Hamburg. 

Mit einem Video und ihrem aktuellen Song „Macht euch endlich alle platt“ nehmen die Südtiroler „Heimat-Rocker“ Stellung zum linksextremistischen Wahnsinn rund um den G-20-Gipfel in Hamburg, und machen in einem Statement klar, was sie von den jahrelang durch Politik und Medien gepflegten und gehegten, „ iPhone-tragenden Möchtegern-Antikapitalisten und verwöhnt-verzogenen Steineschmeißer im Gewaltrausch“ halten.

„Hamburg in Flammen, Sirenen heulen, die Bilder schockieren und breiten sich wie ein Lauffeuer aus. Wir fragten uns schon immer und aktuell mehr denn je, wie viele kranke Dämonen Menschen im Kopf haben müssen, um diesem Schwarzen Block beizuwohnen, solche ultra brutalen Gewaltaktionen gut zu finden, ja, sie sogar zu unterstützen oder sie als legitim darzustellen?

Wer auf Polizisten, andere Menschen, Schwächere, zahlenmässig Unterlegene mit Steinen, Flaschen, Gegenständen losgeht und selbst Tote in Kauf nimmt, gehört hinter Gitter und verdient unserer Meinung nach die maximale Härte des Gesetzes. Von Zerstörung, Existenzgefährdung, Brandlegung, Raub usw. ganz zu schweigen. Wie außer mit harter Hand sollte man solche vermummt-verknöcherte Gewaltstrukturen denn sonst aufbrechen?

Wir sehen hier keine Idealisten, keine Freiheits- oder Gerechtigkeitsrebellen, wir sehen iPhone-tragende Möchtegernantikapitalisten und verwöhnt-verzogene Steineschmeißer im Gewaltrausch. Ohne Achtung vor Leib, Wohl und Eigentum anderer Menschen. Es sind Extremisten, Terroristen und es sind Verbrecher. Kurz, sie sind nicht einen Deut besser oder schlechter als ihre Antigeschwister vom politisch-extremen Lager gegenüber.

Ihr wisst, dass wir schon einige Pfeile im Rücken hatten, weil wir Rechts- und Linksextremismus schon immer auf ein und dieselbe Ebene gestellt haben. Nicht, weil wir für irgendeine Seite mehr oder weniger Antipathien haben, nein, weil sich eben beide nichts nehmen. Sie agieren gleich, sie sehen sogar ähnlich aus, beide verbreiten Angst und Schrecken, sie bedienen sich derselben Waffen und sind einfach nur gestörte Gestalten, die für ihre kranken Gedanken über jede menschliche und auch gesetzliche Grenze gehen. Und nein, „liebe ihr … die ihr jetzt wieder vollkommen bescheuerte Vergleiche ziehen werdet“, diese zu allem bereiten Fanatiker nehmen sich gegenseitig rein gar nichts, auch wenn ihr das immer und gerne anders kommuniziert.

Insbesondere einige Bands / Musiker / Künstler aus Stuttgart, FFM, Düsseldorf und Berlin spannten ihre vermeintlich politisch korrekten Bögen immer wieder und zielten genüsslich in Richtung dieser unserer Einstellung und empfingen den fest zugesicherten Beifall vieler, die uns lieber auf dem Sterbebett sehen würden als auf den größten Festivalbühnen, die uns teilweise auch dadurch verwehrt wurden. Ja, liebe Musik- und Medienbranche, vielleicht erkennt ihr eure ambivalente Beurteilung selber.

Wer nicht im Stande ist, jede Scheiße als Scheiße zu bezeichnen und Menschen nicht NUR nach ihrem Handeln beurteilen kann, sondern nach der Farbe ihrer Fahne und politischen Ausrichtung, ist gleich Scheiße wie diejenigen, die Menschen nach Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Aussehen und Religion kategorisieren“

Eure liebste Gegenkultur!!!
Frei.Wild

P.S.: Viel Spaß euch allen mit unserem „Macht euch endlich alle platt“ – Clip, unserer Antwort auf den Wahnsinn der letzten Tage, Wochen, Monate und Jahre. Bitte helft uns das Ding zu teilen, es gibt einfach zuviele politisch, religiös motivierte Volltrottel – wir sind gespannt auf eure Meinung. Ganz wichtig noch, einen Dank und viel Respekt von allen an die Polizisten und Polizistinnen die hier oft echt harte Zeiten durchleben.

Ach noch was: In den nächsten Tagen geht der Track Online – hört euch das Ding inzwischen auf YouTube an, wir melden uns!

LG Philipp und der Rest der Süd-Tiroler Vier“

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