Wenn plötzlich die Grenzen kontrollierbar sind

Foto: über dts Nachrichtenagentur
"Masseneinwanderung von Kriminellen zum G20-Gipfel (Foto: über dts Nachrichtenagentur)

Angela Merkel hatte ja damals, als es darum ging, mehrere Millionen Reisende ins Land zu lassen, beteuert, dass man gar keine andere Wahl hätte, weil die Grenzen gar nicht kontrollierbar wären.

Wenn es um die Sicherheit der Elite geht, klappt das dann aber doch – und wie wir der Meldung der dts-Nachrichtenagentur entnehmen können, lohnt sich das sogar:

„Bei den zeitweiligen Grenzkontrollen vor dem G20-Gipfel wurden nach einem Bericht der Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“ (Montag-Ausgaben) bis Samstagmitternacht 673 offene Haftbefehle vollstreckt für Straftaten, die nicht mit dem G20-Treffen von Hamburg in Zusammenhang stehen. Die Kontrollen an den deutschen Schengen-Grenzen sollen nach dem Willen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bis Dienstag anhalten. Er hatte sie am 12. Juni angeordnet, um die Anreise potenzieller Gewalttäter zum Hamburger Gipfeltreffen zu verhindern.

Dass so viele weitere Straftäter der Grenzpolizei ins Netz gingen, war demnach ein Nebenerfolg der auf einen Monat befristeten Kontrollen.“

Leider wird uns nicht mitgeteilt, was die Ganoven genau auf dem Kerbholz hatten, dass man sie jetzt festnehmen musste. Vergewaltiger, Räuber, Drogendealer, Schläger, Mörder?

Aber interessant ist das schon, da man jetzt weiß, in was für ein kriminelles Milieu sich die politische Linke verwandelt hat.

Doch diese Meldung zeigt uns gleichzeitig, was die Bundesregierung in ihrem „Flüchtlingswahn“ angerichtet hat. Denn hätten sie die Grenzen kontrolliert, als hier die Massen aus dem Süden heranstürmten, wer weiß, wie viele offene, internationale Haftstrafen hätten vollstreckt werden können. Wer die Polizeiberichte aufmerksam verfolgt, kann sich ungefähr denken, wie viele das gewesen werden.

Zynisch ist es also, wenn ausgerechnet ein CDU-Politiker plötzlich von Einreiseverboten faselt:

„Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Ansgar Heveling (CDU), hat nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg Konsequenzen gefordert. „Es ging um die Gefährdung von Leib und Leben von Polizisten“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Denn wer Gehwegplatten von Häusern wirft, der weiß, was er tut und handelt mit Tötungsabsicht.“

In Rückzugsorten der Linksautonomen wie der Roten Flora in Hamburg und der Rigaer Straße in Berlin „darf der Staat keine rechtsfreien Räume mehr dulden“. Bei der Vorbereitung von Straftaten müsse der Staat vielmehr „konsequent einschreiten und die Szene dort intensiv beobachten“. Im Übrigen habe man „es mit Tätern zu tun, die aus ganz Europa zu solchen Ereignissen kommen“, so der CDU-Politiker.

Wir müssen deshalb im Vorfeld solcher Veranstaltungen an den Grenzen noch stärker kontrollieren und konsequent Einreiseverbote verhängen, um zu verhindern, dass sie in unser Land gelangen.“ (dts)

Warum muss man nur im Vorfeld solcher Veranstaltungen die Grenzen stärker kontrollieren? (siehe oben)

 

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