Linksradikale und Autonome im „rechtsfreien“ Raum!

Bürgerkriegs ähnliche Zustände (Bild: Jouwatch)

Hamburg erinnert nunmehr nach dem G20-Gipfel an bürgerkriegsähnliche Zustände – und der Staatschef der UDSSR, Wladimir Putin und US-Präsident Donald J. Trump gratulieren ihrer Gastgeberin, der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu ihrer glanzvollen Leistung!

Von Petra Janine Sulima Dröscher

Man sollte nun einmal logisch analysieren, wie so etwas in Hamburg passieren konnte. So ein heftiges Ausmass an massiver Gewalt, in dieser Dimension, während Demonstrationen, gab es noch nie !

Die Polizei und die Feuerwehr waren völlig überrascht und überfordert – und vor allem unterlegen. Wir sollten einerseits allen Polizisten und Einsatzkräften, die verletzt wurden, eine gute und schnelle Genesung wünschen, denn die leisten einen hervorragenden, gefährlichen Job.

Hamburg hat gezeigt, dass ein Bürgerkrieg in unserem Land möglich ist. Was bislang undenkbar war, ist nun Realität.  Unschwer ist festzustellen, dass die Bundesregierung die Situation nicht mehr im Griff hat.

Auch sollten wir an die Menschen denken, deren Eigentum zerstört wurde, wie beispielsweise Altenwohnheim und einen Kindergarten anzuzünden, Autos zu zerstören, Geschäfte zu verwüsten und zu plündern sowie unschuldige Menschen physisch zu verletzen !

Die Bilanz zeigt etliche schwer Verletzte und ungefähr 500 verletzte Polizeibeamte ! Es ist zu hinterfragen, welche Motive hinter diesen Angriffen stecken.  Mit der Argumentation der nächsten Talkshows, dass dies Chaoten und Kriminelle waren, lässt sich das nicht erklären, das wäre zu einfach.

So eine „Schlacht“ entsteht, wenn die Politik am Volk vorbei regiert. Deshalb müssen die Täter ihre Motive erklären, sonst war die kriminelle Aktion sinnlos. Die Politik muss begreifen, warum die Täter das getan haben, um etwas zu verändern.

Das Kräfteverhältnis war eindeutig, die Polizei war unterlegen – das ist das Interessante an dieser Sachlage. Wenn die Politik sich jetzt wieder mit billigen Argumenten aus der Sache herausschleicht wird das gefährlich, denn dann züchten die einen Brandherd, der vermutlich nicht mehr zu löschen ist. Wenn die Täter nun das Ding beim Namen nennen würden, könnte ein „Dominoeffekt“ entstehen. Es gilt als sicher,  dass die Politik nicht verstanden hat – und wenn, dann werden sie in ihrer Arroganz alles abwehren.

Es sind seitens der Politik Sätze gefallen wie: ,,Wir werden das machen, egal was die Bevölkerung denkt, und wem das nicht passt, der kann ja das Land verlassen.“ Diese Art der Arroganz kann ein Pulverfass zünden.

Hamburg hat jedenfalls gezeigt, dass eine Minderheit den Staat besiegen kann und diese Erfahrung ist eine Lehre für die Politik zum Nachdenken. Ausdrücklich müssen wir uns aber von diesen Gewalttaten distanzieren, gleichzeitig aber nachdenken über deren Ursachen.  Wegschieben ist neuer Brandherd.

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