Liberale FDP plant mit liberalen Moslems mehr liberalen Islam-Unterricht – Leider gibt es keinen liberalen Islam!

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Vorsicht: Kamera (Foto: Autorin)

In Zusammenarbeit mit Islam-„Verbänden“ (gemeint ist lediglich ein Verband von geschätzten 22 oder mehr islamischen Gruppierungen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, nämlich der Dachverband DITIB e.V.) will die neue schwarz-gelbe Regierung in NRW „neue Wege gehen“. Der neue Bonner nordrhein-westfälische Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, der selbst ernannte ISlam- und Salafistenexperte Dr. Joachim Stamp, FDP (der für sich beansprucht, als „einziger im Düsseldorfer Landtag dafür gesorgt zu haben, dass die LIES-Stände verboten wurden“) hat große Pläne: Er will den islamischen Religionsunterricht (IRU) an den NRW-Schulen ausweiten und „umorganisieren“. Schließlich müssen Tausende ins Land einfallende moslemische Kinder und Jugendliche bekenntnisorientiert, also korankonform, geschult werden.

Von Verena B.

Voraussetzung ist laut Stamp allerdings: „Die DITIB (gemeinnützige, von Erdogan gesteuerte und finanzierte Religions- und Spitzelbehörde) muss sich entscheiden, ob sie eine politische Organisation sein möchte oder nicht. Wenn sie sich löst von Ankara und als Religionsgemeinschaft tätig ist, ist sie Partner. Sonst ist das nicht möglich.“

Die DITIB soll also gefälligst Religion und faschistische Ideologie trennen, und Minister Stamp wird als Erster auch das schaffen und dann in die Geschichte eingehen, weil er einen liberalen ISlam in Deutschland hinbekommen hat! Was ein liberaler ISlam ist, weiß man allerdings noch nicht so genau. Bei der Steinigung große statt kleine Steine nehmen, weil die weniger wehtun, statt einer Hand nur einen Finger abhacken? Den Koran entdämonisieren? Fragen über Fragen …

Stamps neues Ministerium werde die anstehenden Gespräche „ohne Schaum vorm Mund mit dem Verband führen, ihm aber unmissverständlich klarmachen, dass politisches Agieren in NRW nicht toleriert werde.“ Zugleich unterstrich er: „Die DITIB hat in der Vergangenheit lange Jahre durchaus die Integration gefördert, und da hat es auch gute Kooperationen, vor allem im seelsorgerischen Bereich gegeben.“

Stamp kuschelt mit dem islamischen U-Boot Kaddor

Wie einem Bericht des Bonner General-Anzeigers zu entnehmen ist, will die neue Regierung den Liberal-Islamischen Bund e.V., gegründet von der prominenten Empörungs-Dampfplauderin Lamya Kaddor, zum Partner machen und auch „andere Verbände“ (?) ins Boot holen. Auf der Anti-Terror-Demo einiger von Kaddor einbestellter „liberaler“ Mosleme am 17. Juni in „Kölle Allah“ sah man Stamp und Kaddor bereits in angeregten Gesprächen miteinander tuscheln.

Imame brauchen nicht in deutscher Sprache zu predigen

In einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger vom 1. Juli sagte Stamp, dass in Moscheen nicht in Deutsch gepredigt werden müsse. Es gebe ja auch in den Kirchen lateinische Messen. Peinlich Ihre Inkompetenz, Herr Minister: In der katholischen Kirche gibt es seit Jahrzehnten in der Regel keine lateinischen Messen mehr. Gefragt wurde aber nicht nach Messen, sondern explizit nach der Predigt. Und gepredigt wird in beiden Kirchen generell in deutscher Sprache!

Der IRU soll Stamp zufolge möglichst schnell ausgeweitet werden. Im zu Ende gehenden Schuljahr nehmen daran rund 16.000 Schüler an 200 Schulen teil. In NRW lebten gut 1,5 Millionen Moslems, darunter 350.000 Schüler. Dem IRU komme auch eine wichtige präventive Bedeutung zu, er könne helfen, junge Leute vor Radikalisierung zu schützen, meinte der Minister. Es wäre schön, wenn die islamischen Religionslehrer den Schülern im IRU christliche Werte vermitteln würden. Vielleicht konvertieren sie dann zum Christentum. Das sagte Herr Stamp nicht, aber das wünscht er sich wohl.

Allein in Bonn gibt es elf Schulen, in denen der IRU als reguläres Schulfach unterrichtet wird. Somit besteht die Möglichkeit der Einflussnahme und Indoktrination der Schüler im Interesse der islamischen Ideologie, die die westliche Werteordnung und die Allgemeinen Menschenrechte ablehnt („Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vorbehaltlich der Scharia). Der IRU ist somit laut Gutachten renommierter Staatsrechtler, Juristen und Politiker verfassungswidrig.  (Hier BPE-Flyer ?)

Nebenbei der islamische Witz des Tages: Landesamt prüft Kameras an DITIB-Moschee in Bad Godesberg

An der DITIB-Fathi-Christenmörder-Moschee in Allahbad, in der seinerzeit auch eine Razzia durchgeführt wurde, der Imam aber keine Auskunft erteilen konnte, weil er verschwunden war, sichteten Passanten kürzlich mehrere Überwachungskameras an der Außenfassade (GA-Artikel vom 8. Juli). Eine Anfrage des General-Anzeigers bei der Bonner Polizei mündete in einer gemeinsamen Streife der Beamten mit ihren Kollegen vom Ordnungsamt. „Wir haben mehrere Kameras festgestellt, aber da leider kein Verantwortlicher fürs Gebäude da war, hat das Ordnungsamt einen sogenannten Vorgang gefertigt, das heißt, dass weiter geprüft wird, aber jetzt vom Landesamt für Datenschutz und Informationsfreiheit in Düsseldorf.

Wenig Verständnis für die Bedenken hat der Gemeindevorsitzende Süleyman Hasbal: „Wir wollen nicht die Straße beobachten, aber es geht um unsere eigene Sicherheit.“ Es habe zwar bis auf den Diebstahl einer Spendenkasse und einen Vorfall in der Teestube keinen konkreten Anlass gegeben. Aber es gebe so viele negative Nachrichten, dass man sich entschieden habe, das eigene Grundstück, vor allem den Eingang und den Parkplatz, per Video in den Blick zu nehmen. Ein Nachbar habe sich über die Position einer Kamera beschwert: „Wir haben die Firma noch einmal bestellt, sie wird das Gerät anders anbringen“, so Hasbal.

Vielleicht wäre es angebrachter, im Inneren der Moschee Kameras anzubringen, damit die Täter ausgemacht werden können. Wenn nochmal ein Korangläubiger die Kasse klaut, wird ihm die Hand abgehackt, wie im ISlam üblich, und das Problem ist gelöst!

Allahu akbar und Scharia für alle!

 

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