Gesinnungsterror: Das Problem mit den feinen Unterschieden…

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Linker Terror, der sich auch gegen die AfD richten kann (Foto: JouWatch)

Bekanntlich werden immer wieder Leute, die etwas mit der AfD zu tun haben,brutal angegriffen. Leute werden krankenhausreif geschlagen, Familien, Kinder werden bedroht, Autos abgefackelt, Fensterscheiben eingeschlagen, Wohnungen und Häuser beschmiert, Info-Stände ,zerlegt‘. Gaststätten, die es wagen, einen AfD-Stammtisch oder gar eine größere AfD-Veranstaltung zu beherbergen, werden demoliert, gar in den Ruin getrieben. Usw.,usw. So etwa ist die Nazi-SA gegen politische Gegner vorgegangen; wir sind wieder so weit. Um bei der AfD erkennbar mitzumachen, muss man viel Mut haben. Die Demokratie ist zur Demokratur verkommen. (Auch auf andere Weise wie z.B. durch Meinungsmanipulation im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, Abbau der Informations- und Meinungsfreiheit, falsches Auszählen von Stimmen bei Wahlen.)

Von Peter Wörmer

Und all die Politgrößen schweigen zu dem Gesinnungsterror. Keine Distanzierung, kein Wort etwa des Bundespräsidenten. Ihnen ist Demokratie anscheinend scheißegal. Es herrscht verbreitet geradezu das Klima stillschweigender Billigung. Teilweise werden die „Aktivisten“ verfassungswidrig mit Steuergeld finanziert. Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, rief gar per Twitter zur Gewalt gegen die AfD auf, dazu, „Positionen und Personal“ zu „attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“. (Wer ist hier wohl gestrig – besser vorgestrig -, intolerant und gefährlich?) Man könnte ja durchgreifen, tut es aber nicht. Politgrößen missachten Verfassung und anderes Recht, da ist die AfD, die konsequent auf Verfassungstreue pocht, zusätzlich lästig. Andererseits ist die verbreitete Missachtung von Recht durch Politgrößen leuchtendes Vorbild für Kriminelle.

Und nun haben sich dieselben Gesinnungsterrortypen auf dieselbe Art und Weise gegen eine Veranstaltung von Politgrößen gewandt, allerdings extrem massiv, mit extremem ,Kollateralschaden‘, insbesondere weil sie an die Veranstaltung selbst nicht herankamen. Aber so war das natürlich von ,unseren‘ Politgrößen nicht gedacht: Brutale kriminelle Übergriffe gegen AfD-Leute sowie angebliche Unterstützer usw. sind völlig in Ordnung, aber doch nicht so was. So was geht natürlich gar nicht, Gesinnungsterror muss bitte schön strikt selektiv sein, eben so, wie von den Politgrößen gewünscht und gefördert. Zu deren Leidwesen ist dieses Verständnis für die feinen Unterschiede offensichtlich nicht ausreichend verbreitet.

Nun kann man das kuriose Schauspiel erleben, wie versucht wird, den Menschen weiszumachen, dass die linken „Antifa-Kämpfer“ gegen die AfD natürlich so was wie Helden sind, die „Kämpfer“ auf Hamburgs Straße aber schlimme Kriminelle waren, die mit ,links‘ nun überhaupt nichts zu tun haben. Genießen Sie – trotz allem – die Komödie! Allzu viel Komödiantisches wird einem heutzutage ja nicht geboten.

 

 

 

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