Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg. Antifa, DGB und Linke

Foto: Sreenshot/Youtube
AfD-Bundestagskandidat Petr Bystron über den Linksterror in Deutschland (Foto: Sreenshot/Youtube)

Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind. Der Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terrororganisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.
Kafe Marat in München: Hier treffen sich Terroristen. Quelle: PI-News

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