Linker Anwalt: Schanzenviertel falscher Austragungsort für Terror?

Foto: JouWatch
Linke Brandstifter bei der Arbeit, oder doch "nur" ein V-Mann, oder gar ein Hooligan? (Foto: JouWatch)

Da hat der „Focus“ mal gut aufgepasst und präsentiert uns ein Zitat, dass an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten ist. Es geht um den Linksterror von Hamburg:

Der Anwalt der „Roten Flora“, Andreas Beuth, sprach im „NDR“. Sein Statement wirkt verstörend. Denn er äußerte zwar Unverständnis dafür, dass die linken Demonstranten im Schanzenviertel Geschäfte zerstörten. Doch dabei ging es ihm nicht um die Randale an sich, sondern nur um den Ort der Gewalt: „Wir haben gewisse Sympathien für solche Aktionen. Aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese?“

Ob Beuth oder Augstein – solche Aussagen offenbaren die linke Denkweise. Terror ist für Linke legitim und das haben sie mit den Islam-Vertretern gemeinsam. Vielleicht verstehen sie sich deshalb auch so gut.

Und das haben wir zur Causa Augstein auf der Seite von David Berger gefunden:

Der erfolglose, aber skandalträchtige Herausgeber des am Donnerstag erscheinenden Heftchens „Der Freitag“, Jakob Augstein, scheint voller Wut zu sein. Über die Vorgänge in Hamburg.

Nein, nicht über die rote SA, die brandschatzend und plündernd die Hansestadt mit der schlimmsten Gewaltwelle seit Ende des Krieges überzieht.

Er zürnt dem Rechtsstaat. Seine Vorwürfe könnten 1:1 von Reichsbürgern abgeschrieben sein. Der Staat würde kalkuliert Unruhen provozieren, um diese dann niederschlagen zu können. Wo er bei Andersdenkenden, die friedlich demonstrieren, „0 Toleranz“ fordert und sie pauschal als „Idioten und Rassisten“ beschimpft, da geht er mit den Gewalttätern von Hamburg ganz anders um. Brüder im Geiste?

Für Augstein sind nicht die Gewalttäter verantwortlich

Demonstration am 7.7. abends: „Für eine solidarische Welt – gegen den G20-Gipfel in Hamburg“

Die Polizei besteht auf das Einhalten des gesetzlichen Vermummungsverbotes. Die Bilder von vermummten Linken, die enthemmt Straftaten begehen weil sie wissen, dass sie nicht belangt werden können, kennen wir seit Jahren. Als das nicht passiert, löst die Polizei die Versammlung auf.

Der „Freitag“ macht daraus die Spekulation, dass es Kalkül der Behörden gewesen sei, die Demonstration überhaupt loslaufen zu lassen.

Was will man damit sagen?

♦ Dass die Polizei irgendwie auf die Demonstranten eingewirkt hatte, um sie zu einem rechtswidrigen Verhalten anzustiften?

♦ Oder ist man einfach sauer, weil die Polizei bei offensichtlichen Rechtsverstößen nicht weggesehen hat?

Dazu passt Augstein’s Tweet vom 6. Juli:

„Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf die Demonstranten losgelassen?“

Ein krudes Weltbild… So weist er auch die politische Verantwortung nicht den linken Gewalttätern zu, sondern Polizei und Stadt. Die „Randalierer“ sieht er in der „strafrechtlichen Verantwortung“. Klingt wie ein Lippenbekenntnis.

Was er wirklich will, hat er am 6. Juli – 12.39 h über Twitter geschrieben:

„Der Preis muss so in die Höhe getrieben werden, dass niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen.“

PickSix antwortet: „Ist der Preis schon hoch genug oder müssen noch tote Polizisten dazukommen?“

Bisher hat Jakob Augstein nicht geantwortet.

 

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