G20: Menschenjagd auf Lauren Southern und Tim Pool in Hamburg, auch JouWatch-Reporter Christian Jung in Gefahr!

Linke Nazis bei der Arbeit (Foto: Screenshot/Youtube)

Antifa und G20-Gegner haben am 6.7. eine Menschenjagd auf die Journalisten Lauren Southern  und Tim Pool veranstaltet, die sie als „Nazis“ identifiziert haben, und völlig unbeteiligte Journalisten zusammengeschlagen.

Von Collin McMahon

Die kanadische YouTuberin Lauren Southern, die von den Auseinandersetzungen in Berkeley und der ersten Defend Europe Aktion in Sizilien berichtet hatte, hatte den Fehler begangen, ein T-Shirt der Identitären Bewegung zur „Welcome to Hell“ Demo am 6.7. zu tragen.

Der linke Aktivist Sören Kohlhuber identifizierte die konservative Journalistin als „Nazi“ und twitterte ihr Bild mit ihrem Begleiter Tim Pool. Darauf hin begann eine wahre Menschenjagd auf die ausländischen Reporter, die sich nur kollegial kannten und politisch nicht mal nahe beieinander liegen. Die kaum verhohlenen Gewaltaufforderungen lauteten „Weitergeben und handeln“ oder „Aufpasst, wir suchen die jetzt“.

Southern und Pool suchten Zuflucht in einem Café, während der Mob draußen wütete, aber auch dort waren sie nicht sicher und mussten durch den Hinterausgang fliehen: „Die Faschisten um @Lauren_Southern sitzen wohl beim Schanzen-Bäcker hinter der Fisch-Auktionshalle“, twitterte die Antifa-Menschenjagd.

Die unabhänigen Journalisten Luke Radkowski, Marcus di Paola und Max Bachmann die zufällig zusammen mit Southern fotografiert worden waren, die sie aber gar nicht kannten und keine „Rechten“ sind, wurden trotzdem gestern von der Antifa identifiziert, zusammengeschlagen und mit dem Tod bedroht. Lauren Southern zeigte sich schockiert von der linken Gewalt gegen sich und unbeteiligten Journalisten.

Zur selben Zeit wurde der JouWatch Journalist Christian Jung ebenfalls identifiziert und mit seinem Standort zum Abschuss freigegeben. Wir werden über Christians Erlebnisse noch einmal extra berichten.

JouWatch-Reporter Christian Jung zum Abschuss freigegeben?

Die JouWatch-Redaktion konnte Christian Jung telefonisch kurz erreichen. Hier sein Statement:

Natürlich kenne ich diesen „Journalisten“. Er gehört dem Umfeld der Münchner Antifa an und dort zu den Personen, die vermeintlich oder zugleich der Presse angehören und die Teilnehmer über meine Anwesenheit informieren. Kurz nachdem er oder auch andere Antifa-„Journalisten“ mich auf Demonstrationen entdecken, gehen gleich immer die Attacken los.

Auch vor der „Roten Flora“ hat er mich schnell entdeckt. Dass er darauf abzielte, dass mir Gewalt angetan wird, wurde unmittelbar klar. Denn er rannte auf mich zu, fotografierte mich ständig aus etwa einem halben Meter Abstand und brüllte: „Hau ab, Du Nazi.“

Und das Inmitten einer Unzahl von Linksextremisten. Wie durch ein Wunder konnten meine Kollegin Birgit Stöger und ich uns unbeschadet zurückziehen. Es war brandgefährlich.

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