Guido Reil: „Damit Deutschland nicht vor die Hunde geht – Mein Weg zur AfD“

Foto: Privat
Guido Reil (Foto: privat)

Vorgestern, am 6. Juli kamen der AfD-(Auf-) Steiger und sein Verleger aus dem bunten, toleranten, runtergewirtschafteten, türkisierten und multikriminellen Essen ins bunte, tolerante, runtergewirtschaftete, arabisierte, türkisierte und multikriminelle Bad Godesberg, um Reils erstes Buch: „Wahrheit statt Ideologie – Was mir auf der Seele brennt“ vorzustellen. Der Bergmann kam, sah und siegte!

Von Verena B.

Trotz großer Hitze und Urlaubsbeginn kamen zahlreiche junge und ältere indigene deutsche HundInnen von der „Köterrasse“, wie der türkische Herrenmensch Malik Karabulat von der Grünen Pest seine ungläubigen Landsleute korankonform nannte (Im Hl. Koran werden Juden und Christen bekanntlich als Affen und Schweine bezeichnet, Köter gehen auch, man ist da nicht sehr tierfreundlich).

Reil berichtete vom Beginn der 70er Jahre, als man erstmals Gastarbeiter aus der Türkei holte, die in den Bergwerken helfen sollten. Damals habe es keinerlei Probleme mit den Türken gegeben und die Religion habe keine Rolle gespielt. In jeder der Wohnungen hing ein Bild von Atatürk, der seinerzeit ein sehr westliches und modernes Bild von der türkischen Gesellschaft vorgelebt habe.

Von Atatatürk zu Erdowahn

Inzwischen waren viele Gastarbeiter geblieben, nutzten das Gastrecht aus und vermehrten sich. So war es für die Umma geboten, ihre Mitglieder politisch und religiös auf Kurs zu bringen. Es gründeten sich islamische Vereine wie u.a. die DITIB e.V. zum Nutzen aller Moslems (staatliche Religionsbehörde, die aus Ankara finanziert und gesteuert wird), die massiven Gruppenzwang ausübte. Moscheen schossen überall im Land wie Pilze aus dem Boden, und es bildeten sich Gegengesellschaften, was zu massiven innenpolitischen Konflikten im Ruhrgebiet und nicht nur dort führte, die aber nicht thematisiert werden durften, denn Multikulti und falsche Toleranz wurden staatlich verordnet.

Multikulti, beziehungsweise Monokulti gescheitert: SPD muss massiv Federn lassen

Bis 1999 hatte die SPD im Ruhrgebiet die absolute Mehrheit, und wer in der „richtigen“ Partei war, genoss alle Vorteile, ähnlich wie in der DDR. Das Geld wurde zum großen Teil für sinnfreie Prestige-Projekte rausgeschmissen – so wie es überall in Germoney (reiches Land, mehr und mehr arme Bürger) geschah und noch geschieht.

Libanesische Mafia-Großfamilien etablierten sich. Sie hatten sich zuvor unrechtmäßig angesiedelt und beherrschen fortan den Essener Norden. Dort  können sie bis heute ungestraft schalten und walten, u.a. nach islamischem Recht mehrere Frauen haben, für die sie Sozialhilfe kassieren. Den regierenden Herrschern war und ist das egal: Multikulti ist toll, basta!

Bei den Kommunalwahlen 1999 wurden die Sozis grandios abgestraft, fast alle roten Rathäuser fielen in sich zusammen. Reil versuchte, in der SPD, der er seit 26 angehörte, Gehör für die Probleme seiner Mitmenschen zu finden, aber vergeblich (alles „nazi“).  Auch seine Gewerkschaft hatte taube Ohren. 2015 verließ er daher konsequenterweise die Partei, insbesondere auch wegen der katastrophalen Fehlentwicklungen in der „Flüchtlingspolitik“ und ist seit Juli 2016 erfolgreicher  Funktionär in der AfD, die er auf dem Weg zu Volkspartei sieht.

Die Ruhrgebiets-Mafia machte dem Essener Polizeipräsidenten Frank Richter übrigens kürzlich bei einem Treffen klar, dass die schlappe Polizei den Krieg gegen sie nicht gewinnen könne. Sicher war Herr Richter begeistert.

Eine türkische WDR-Journalistin unterhielt sich in der Hauptschule in Essen-Karnap mit deutschen und libanesischen Schülern, die offen zugaben, dass sie die Deutschen für schwach und für Dreck halten und deutsche Frauen auch nur Schlampen seien. Sie würden hier machen, was sie wollen. Der taube, blinde und faktenresistente OB und Sozialdezernent Peter Renzel war empört und sagte, das sei alles gelogen.

Der Türkenfreund Armin Laschet, CDU (die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend  Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete er als einen „Glücksfall“), leugnete, wie ich berichten konnte, in einer Sendung des Staatsfernsehens, dass es No-go-areas im Ruhrgebiet gebe. Er log außerdem: Wir im Ruhrgebiet haben keine Probleme mit Moslems, deshalb gebe es hier auch keine PEGIDAS, dabei hatten zu diesem Zeitpunkt bereits über 50 wöchentliche PEGIDAS in Duisburg stattgefunden. Die Autorin wies Herrn Laschet höflich auf sein Bildungsdefizit hin, worauf er ihre Mails permanent sperren ließ. Vor den Bundestagswahlen sieht der Türkenfreund die Probleme jetzt etwas differenzierter, denn das dumme Wahlvolk will nicht immer nur die Peitsche, es will auch mal Zucker. Außerdem kann man praktischerweise ja auch Teile des AfD-Wahlprogramms übernehmen, muss dann allerdings in Kauf nehmen, von anderen Parteien ebenfalls als rechter Rand bzw. nationalistisch bezeichnet zu werden. Alles kann man aber nicht haben, eine verzwickte Situation.

Der „Strukturwandel“, mit dem man heute elegant überwiegend illegale und unerwünschte Massenzuwanderung aus islamisierten Ländern beschreibt, wurde zur Multikulti-Floskel, die höhere Ausgaben unter anderem der Krankenkassen-Beiträge rechtfertigen soll.

Die AfD und die Nazi-Keule

Bekanntlich müssen rechte Parteien beseitigt werden, denn die darf es nicht geben (F.J. Strauß: „Neben der CDU/CSU darf es keine rechten Parteien geben!“).

Zur Bekämpfung unerwünschter Parteien dienen am besten der Verfassungsschutz, der eine Verfassung schützt, die es gar nicht gibt, die Nazi-Keule, und die kriminelle, kommunistisch-stalinistische, staatlich finanzierte AntifaSA (die „Zivilgesellschaft aus Helldeutschland“) erledigt im Auftrag der Parteien, der Gewerkschaften und der Kirchen durch die Hintertür die Drecksarbeit vom Rufmord bis zur Sachbeschädigung und lebensbedrohenden körperlichen Angriffen auf rechtschaffene Bürger.

Was die Nazi-Keule angeht, hier die Empfehlung des heimatliebenden Akif Pirincci mit den türkischen Würzelchen: „Mit Verlaub, es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“

Reil berichtete über das Leid und Unrecht, das ihm und seinen Parteifreunden ständig widerfährt. Diejenigen, die ihn fast totgeschlagen haben, kommen mit Bewährungsstrafen davon und erhalten im Extremfall vielleicht noch eine Entschädigung für all die Mühen und Lasten, die ihnen die deutsche Gerichtsbarkeit aufgebürdet hat.

Bedauerlich und undemokratisch sei es auch, dass das (moslemisch und linksextrem infiltrierte) staatliche Indoktrinierungs- und Erziehungs-Fernsehen den AfD-Politkern nach dem Vorbild Erdogans kaum einmal die Möglichkeit bietet, ihre Positionen zu erläutern (zu denen man dann ja leider auch keine Argumente hätte), wohl aber alle internen Probleme der Partei zu Propagandazwecken genüsslich auswalzt, wobei die internen Probleme der Volksverräterparteien runtergespielt werden.

Diskutiert wurden auch die innerparteilichen Streitigkeiten der AfD. Reil betonte, dass die Partei niemanden, auch  nicht einen Höcke, ausgrenzen dürfe, aber nur mit einem moderateren Kurs werde man Wählerstimmen gewinnen können. Was die Partei erreichen könne, wurde gefragt. Reil: „Probleme offen benennen und konstruktiv lösen.“ Faschistischer Terror der gehirngeschrumpften Antifanten – denen sich zunehmend Moslems aus Arabien und Afrika anschließen – kommt zur Islamisierung und dem politisch gewollten Bevölkerungsaustausch hinzu. In den USA hat Präsident Trump jetzt die Antifa als Terrororganisation eingestuft und verfolgt deren Straftaten erbarmungslos. Leider haben wir keinen Trump.

Das Thema „Abschiebungen“ wurde eingehend erörtert. Fakt ist, dass Deutschland auch in 30 Jahren nicht alle illegalen Eindringlinge abschieben kann (worüber sich „Refugees welcome“ und die vom VS beobachtete „Interventionistische Linke“ freuen werden, die Deutschland und die Polizei abschaffen wollen und gerade in Hamburg beim Gipfel der Allmächtigen friedenspolitisch aktiv ist), da täglich neue illegale Invasoren hinzukommen. Abschiebung ist also eine „never ending story“.

Große Sorgen machten sich die Teilnehmer bezüglich eines bevorstehenden Bürgerkriegs (der vielerorten ja bereits schon täglich in Form des Abschlachtens Deutscher in den Brennpunkten stattfindet). Immer mehr ängstliche und wütende Bürger verlassen inzwischen das in seinen Festen erschütterte deutsche Land und suchen Schutz in anderen Ländern.

Steiger Reil will den langen, steinigen Weg mit seinen tapferen Männern und Frauen  bis zu Ende gehen und für die Erhaltung unserer Heimat kämpfen, und da wünschen wir ihm und uns, den schon länger hier Lebenden, von Herzen: „Glück auf!“

Bestellinformation:

Guido Reil

Wahrheit statt Ideologie

Was mir auf der Seele brennt

288 Seiten, fester Einband, 19,80 Euro

BERNS photographie Verlag 2017

Buchversand

Postfach 101808

45018 Essen

ISBN-10:  3-932177-22-3

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