Frau Kanzlerin, das Haus brennt! (oder: Glauben sie immer noch an „Freude, Friede, Eierkuchen“, Frau Merkel?)

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Das deutsche Haus brennt und die Kanzlerin will es nicht löschen (Foto: Pixabay)

Sind Sie, Frau Merkel, nach den zahlreichen islamistisch inspirierten Anschlägen (bzw. den noch zahlreicheren, gerade noch verhinderten dito Anschlagsprojekten) in Deutschland immer noch der Ansicht, dass „wir es schaffen“ werden, Millionen von Moslems zu integrieren und zur Akzeptanz unserer Gesellschaftsordnung zu bewegen – Millionen, die als Folge von Realitätsferne (bzw. reinem Desinteresse) sowohl von Ihrer Seite wie auch und von der Ihrer Vorgängerregierungen (bis zurück in die 70er-Jahre)  Deutschland unterwandert haben?

Von Quo usque tandem

Niemand, der mit einem Minimum an gesundem Urteilsvermögen ausgestattet ist, wird in Abrede stellen, dass ein Teil der Migranten aus wirtschaftlich unterprivilegierten Weltteilen (bzw. aus solchen in denen akut Krieg und Verfolgung herrschen) sich mit der ehrlichen Absicht des Aufbaus einer normalen, bürgerlichen Existenz in Richtung Deutschland aufmacht.

Aber: Betrachten wir doch einmal, wie die Geschichte der Migranten sich, in einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle nach der Ankunft in Deutschland fortsetzt:

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prämoderne Gesellschaftsnormen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozialstrata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre bis gar keine schulische Ausbildung. Ihre beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hochtechnifizierten und hochspezialisierten Wirtschaftsumfeld wie dem deutschen wenig Anwendungsmöglichkeit finden. Wie viele Landbewohner, die bis dahin reine Subsistenzagrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisenverkäufer, wie viele Koranstudenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten? (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prämodernen Berufsgruppen, die uns als Quellen von „wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar Ihre Arbeitsministerin Andrea Nahles (die, als eine der führenden Exponentinnen der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschaftsumfeld integrierbar sind. (Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese inzwischen bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch den ehemaligen Leiter in Personalunion von Bundesagentur für Arbeit und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, F.-J. Weise, bestätigt worden, der eigentlich eine weitere kompetenteste  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste.

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20 statt 10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallelgesellschaften gleicher Provenienz und Ausstattung, wo er (plus seiner zahlreichen Nachkommenschaft) sehr bald Bestandteil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Dasein sowie Sozialneid schmoren wird. Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt durch (unter dem Mantel der Religionsfreiheit weitgehend ungestört agierende) moslemische „Seelenhirten“ und sonstige (selbsternannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschenphantasien sowie das Postulat einer religiösen Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Selbst Sie, als prominenteste Exponentin der „Freude, Friede, Eierkuchen“-Philosophie, werden die bereits seit geraumer Zeit schmerzhaft wahrnehmbare Existenz solcher Parallelgesellschafts- und Prekariatskonzentrationen in allen bedeutenderen Städten Deutschlands nicht in Abrede stellen können. Dieser Wildwuchs verdankt sein Entstehen (und sein kontinuierliches Wachstum in der Vergangenheit) der kriminellen Gleichgültigkeit und/oder Realitätsferne Ihrer Vorgängerregierungen, aber Sie haben, zumindest seit Mitte 2015, ihren Teil dazu beigetragen, diesem Wildwuchs Hunderttausende (im Gefolge des – absehbaren – Familiennachzugs, Millionen) neuer Integranten zuzuführen.

Substrata dieser Art, sich stetig ausweitende Enklaven einer fremden Kultur und Religionsideologie in einem für Eroberung vorgesehenen Territorium, bilden – vorerst – „lediglich“ den Nährboden für „Vorhutaktionen“ in der Form von Terroranschlägen, werden sich aber in absehbarer Zukunft zu voll funktionsfähigen Brückenköpfen entwickeln, aus denen heraus der organisierte Kampf des militanten Islam um die Übernahme Deutschlands vorgetragen werden wird.

Um Beweise für diese Theorie zu finden, muss man nur auf die „banlieus“ von Paris, Lyon und Marseille, auf die Molenbeks von Belgien, und/oder auf die Tottenhams, Croydons und Ealings von Großbritannien schauen. In Frankreich, Belgien und Großbritannien sind die Folgen von Fehlern und Versäumnissen in Bereich Zuwanderung bereits früher und massiver in schmerzhafte Erscheinung getreten als in Deutschland, mit dem Ergebnis, dass inzwischen gewisse Teile der Staatsgebiete dieser Länder der Staatsmachtkontrolle entzogen sind und, de facto, unter der Herrschaft des Islam stehen.  Und Deutschland ist dank Ihrer Politik, Frau Dr. Merkel, auf dem besten Weg, zu diesen drei Ländern aufzuschließen.

Frau Bundeskanzlerin! Das Haus brennt bereits! Ringen Sie sich endlich (und ehe es zu spät ist) zu der Erkenntnis durch, dass Deutschland nicht die Kraft besitzt, Millionen von Menschen aus prämodernen Verhältnissen in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Menschen, deren Gesellschaftsnormen und Moralvorstellungen denen des westlichen Kulturkreises in vielen Aspekten diametral entgegengesetzt sind. Und Menschen, die – wenn auch vielleicht nur unterschwellig – dem „Dschihad“ (s. o.) verpflichtet sind und die – wenn es zum Schwur kommt – mit großer Wahrscheinlichkeit dieser unterschwelligen Verpflichtung folgen werden. Eine begrenzte Zahl solcher Migranten pro Jahr – ja; eine unbegrenzte (und – wie bisher – unkontrollierte) Zuwanderung – nein!

Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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