Extremismuskanzlerin Angela Merkel

Foto: Collage
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Zu den Ausschreitungen Linksextremer in Hamburg äußert sich AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:
„Das Schanzenviertel fiel gestern Abend dem linksextremen Mob in die Hände. Der Rechtsstaat hat in weiten Teilen Hamburgs sein Gewaltmonopol aufgegeben. Unbeteiligte Laden- und Autobesitzer sind zu großem Schaden gekommen, mehr als 200 Polizisten wurden verletzt, zum Teil schwer.
Bürgerkriegsähnliche Zustände wie die in Hamburg sind vor allem deshalb möglich, weil sich die Regierung sowie die Grünen und Linken dem Problem des Linksextremismus nicht nur jahrelang verweigerten, sondern die sich immer weiter radikalisierende linke Szene tolerierten und indirekt förderten. Nicht auszumalen, wenn die aktuell 640 islamistischen Gefährder und deren Sympathisanten auf die gleiche Idee kämen und dem deutschen Staat den Krieg erklärten.
Frau Merkel, die mit dem G20-Gipfel schöne Wahlkampfbilder als „world leader“ produzieren wollte, hat sich gründlich verkalkuliert und Deutschland vor der Welt blamiert. Sie hat gezeigt, dass sie nicht einmal in der Lage ist, Ordnung, Recht und Sicherheit im eigenen Lande zu garantieren.
Sie steht als Extremismuskanzlerin für offene Grenzen, Terrorgefahr, Duldung des Linksextremismus und spätestens seit dem Hamburger Wochenende auch für rechtsfreie Räume und brennende Straßen.
Die AfD ist die einzige Partei, die uneingeschränkt bereit ist, Recht und Ordnung auch rigoros durchzusetzen.“

Und hier noch eine Ergänzung:

G20 & Verfassungsschutzbericht:

Links- und Islam-Extremismus sind die größten Bedrohungen für Deutschland

Hamburg – Die aktuellen Ereignisse in Hamburg bestätigen die Kernaussagen des aktuellen Verfassungsschutzberichts des Bundes: Die massivste Bedrohung von Freiheit und Demokratie in Deutschland geht derzeit von Links- und Islam-Extremisten aus. Während in Hamburg Autos brennen und die Straßenszenen an Bürgerkrieg erinnern, faseln immer noch große Teile der Medien verharmlosend von „Aktivisten“ und „G20-Gegnern“. Dabei sind die Störer organisierte Links-Extremisten, die jeden Anlass dazu nutzen ihren Klassenkampf mit militanten Mitteln umzusetzen. Bislang gibt es 265 verletzte  Polizisten.

Grüne und SPD unterstützen Linksterroristen

Trotz des Ausmaßes des linken Terrors verharmlosen weiterhin Politik und Medien die Ereignisse, genauso wie sie zuvor Monate lang die Übergriffe der Linksextremisten gegen die AfD  verharmlost haben. Dabei steht im aktuell veröffentlichten Verfassungsschutzbericht schwarz auf weiß, dass „die AfD ein Hauptangriffsziel linksextremer Gewalt gegen Andersdenkende“ ist. Dass sich die etablierten Parteien dennoch so schwer tun mit der Selbstverständlichkeit, den linksextremen Polit-Terror gegen die AfD ohne Wenn und Aber zu verurteilen, ist jedoch kein Wunder.

Zahlreiche Politiker der Altparteien sind für diesen linken Terror nämlich verantwortlich. Allen voran Repräsentanten der Grünen und der SPD. Sie ermuntern die linksextremen Gewalttäter durch eigene Hassbotschaften gegen die AfD, durch Aufrufe zu Aktionen und durch langfristige Finanzierung von linksextremen Strukturen. Sie fördern und finanzieren linksextreme Strukturen ganz offen und ungeniert: Alleine das Münchner Rathaus finanziert jedes Jahr zwei Vereine mit Linksextremisten mit über 160.000 Euro jährlich. Aus diesen Geldern wird der Koordinator der Münchner Antifa Tobias Betzler finanziert, ebenso wie die militanten Extremisten der Antifa NT.

Die Demokratie wird von Links bedroht

Die Zählweise und statistische Erfassung von Straftaten und Gewalttäterpotenzialen gibt dabei nicht einmal das volle Ausmaß der tatsächlichen Bedrohung wieder. Der organisierte Straßenterror, den militante Linksextremisten aktuell in Hamburg ausübten, zeigt deutlich, von welcher Seite unsere freiheitlich-demokratische Ordnung am massivsten bedroht wird –  nämlich von links.

Die meisten Medien vernebeln, statt aufzuklären

Anstatt diese Bedrohungen klar anzuprangern, greifen die meisten Leitmedien zu einer „Vernebelungstaktik“. Sie spielen diese ihnen offensichtlich unangenehmen Wahrheiten herunter. In Hamburg sprechen sie selbst bei Angriffen von vermummten militanten Extremisten verharmlosend von „Krawallen“ und „Aktivisten“ statt das Wort Linksextremisten zu benutzen. In Berichten über den Verfassungsschutzbericht  weisen sie nicht auf die dringendsten Bedrohungen hin und heben stattdessen in Schlagzeilen vor allem Randphänomene wie „Reichsbürger“ hervor oder verweisen auf angebliche Bedrohungen durch russische Hacker und Cyber-Spionage.

Erst kürzlich musste der ARD-Chefredakteur Kai Gniffke eingestehen, dass die Tagesschau auch in anderen Bereichen tendenziös berichtet – nämlich über Pegida und Donald Trump. Eine Harvard-Studie belegte, dass weltweit niemand negativer über Trump berichtete als die Tagesschau. Durch solche tendenziöse Berichterstattung werden legitime politische Strömungen diffamiert und linke Extremisten gesellschaftsfähig gemacht.