Deutsche Justiz: Freibrief für Vergewaltiger, Tottreter, Messerstecher und Islam-Terroristen?

Symbolfoto: JouWatch
Gewalt - Alltag in Deutschland (Symbolfoto: JouWatch)

In der „Welt“ ist ein Interview mit Professor Martin Heger erschienen, der an der Humboldt-Universität zu Berlin Strafrecht unterrichtet. Es geht um den Fall des „U-Bahn-Treters“, der ein relativ mildes Urteil bekam, weil er zur Tatzeit angeblich schuldunfähig gewesen war. Er soll er zu viel getrunken und Drogen genommen haben und war mit einem Hirnschaden „belastet“.

Wer das Video gesehen hat, kommt unweigerlich zu einer anderen Erkenntnis, aber egal. Viel wichtiger ist eine Aussage von Herrn Heger, die die „Welt“ auch als Schlagzeile verwendet:

„Erkennt jemand nicht, dass er Unrecht begeht, trifft ihn auch keine Schuld“

Zumindest ist dieser Satz ziemlich verwirrend und kann durchaus falsch verstanden werden.

Denn viele Männer, der erst seit kurzer Zeit bei uns leben und die aus archaischen, patriarchalischen Kulturen stammen, hier über die Frauen herfallen, erkennen natürlich nicht, dass sie Unrecht begehen, weil für sie die Frauen einfach Menschen zweiter Klasse sind, wenn überhaupt.

Viele Männer, die erst seit kurzer, aber auch schon seit etwas längerer Zeit bei uns leben und die aus Kulturen stammen, bei denen die Knaben die Gewalt mit der Muttermilch aufgesaugt haben, fühlen sich völlig im Recht, wenn sie jemanden tot treten oder abstechen, schließlich gilt für sie das Faustrecht. Und nichts anderes. Auch sie sind dann nach der Aussage Hegers unschuldig.

Viele Männer, die erst seit kurzer, aber auch schon seit etwas längerer Zeit bei uns leben und die sich einer Religion zugehörig fühlen, die alle Ungläubige als minderwertig betrachtet und zum Abschuss frei gegeben hat, erkennen natürlich nicht, dass sie Unrecht begehen, wenn sie diese Ungläubigen abschlachten, in die Luft sprengen oder mit dem Lkw platt machen.

Für all diese nun könnte der von der „Welt“ zur Schlagzeile gemachte Spruch gelten, oder etwa nicht?

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