Linda Sasour ruft zum Dschihad gegen Trump auf!

Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970
Ruft zum Dschihad auf: Linda Sarsour (Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970)

Die von den Linken verehrte Islamistin Linda Sarsour, prominente Mitanführerin des Women´s March, nebenher glühende Antisemitin und Hamasunterstützerin hat zum Dschihad gegen Präsident Donald Trump aufgerufen.

Von Marilla Slominski

Auf der 54. jährlichen Konferenz der ISNA (Islamische Gesellschaft Nordamerikas), die am vergangenen Wochenende in Rosemont stattfand, wetterte sie in einer 22minütigen Rede gegen die derzeitige amerikanische Regierung und rief die muslimische Gemeinschaft auf, sich gegen das Weiße Haus zu verbünden.

Sie begann ihren Vortrag mit einem Dank an Imam Siraj Wahhaj, den sie ihren „Mentor, Motivator und persönlichen Unterstützer“ nannte. Dabei verschwieg sie geflissentlich, dass genau dieser Imam Wahhaj als Mitverschwörer beim Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993 gilt.

Sein wahres Ziel ist kein Geheimnis: Im November 1991 empfahl er, die Errichtung eines islamischen Staates in den USA. „Egal woher Du kommst, Du bist aus nur einem Grund nach Amerika gekommen, um hier Allah´s Reich zu begründen…Es wird nie einen islamischen Staat geben, bevor es ihn nicht in den Köpfen gibt. Moslems sollten sich in die Politik einbringen, weil das eine Waffe ist, die für die Sache des Islam genutzt werden kann.“

Und damit ist auch wieder einmal klar, welches Ziel Sarsour verfolgt, die islamische Eroberung der westlichen Welt.

“Als ich heute Morgen aufgewacht bin und mich daran erinnerte, wer da im Weißen Haus sitzt, war ich außer mir. Das ist nicht normal. Diese Leute sitzen auf den mächtigsten Posten dieses Landes, das ist nicht normal…Warum, Brüder und Schwestern, sind wir so unvorbereitet, warum zeigen wir uns so ängstlich gegenüber dieser Regierung…Wir kämpfen nicht nur gegen Tyrannen und Herrscher außerhalb dieses Landes. Auch hier in den USA regieren uns die Faschisten, Islamophoben und die Weiße Vorherrschaft vom Weißen Haus aus…Ich hoffe, dass, wenn wir uns gegen die stellen, die unsere Gemeinschaft unterdrücken, Allah das als eine Form des Dschihad akzeptieren wird.“

Linda Sasour rief ihre Koranglaubensgenossen auf, sich nicht in die Gesellschaft zu assimilieren: „Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Gemeinschaft zu schützen und zu verteidigen, nicht uns anzupassen, um so der Obrigkeit zu gefallen. Unsere Priorität ist es, Allah zu gefallen und nur Allah.“

Auf der Tagung der ISNA sind in der Vergangenheit immer wieder radikale Islamisten zu Wort gekommen. 2001 sprach der spätere al-Qaida Führer Anwar al-Awlaki zum Thema “Toleranz“.

Antisemitismus und die Unterstützung von islamischen Terror-Organisationen findet unter den Teilnehmern der Konferenz, an der in diesem Jahr 20 000 Muslime teilnahmen, großen Anklang. Sarsour teilte sich die Bühne in Rosemont mit einem Holocaust-Leugner, mehreren Imamen, die die Todesstrafe für Homosexuelle fordern, der Tochter eines verurteilten Terroristen und anderen, die der Meinung sind, Moslems dürfen niemals mit den westlichen Justizbehörden zusammenarbeiten.

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