Der „Tagesspiegel“ und die „unruhige“ Nacht von Hamburg

Foto: Screenshot/Youtube
Demo in Hamburg: Nur ein Steinwurf vom G20-Gipfel entfernt (Foto: Screenshot/Youtube)

Selten haben sich Journalisten so eindeutig auf die Seite der Demokratiefeinde und Gewaltlinken gestellt, wie jetzt bei den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Über solch freundliche, ja fast brüderliche Berichterstattung durfte man bei den nun wirklich friedlichen Pegida-Veranstaltungen vergeblich hoffen, hier war ja nicht mal eine neutrale Berichterstattung möglich.

Hamburg zeigt mal wieder, dass die meisten deutschen Journalisten linksideologisch verblendet sind und ihr Handwerk nicht verstehen.

Aber sie sind nun mal auch nur ein hässliches Abbild der gesamtpolitischen Lage.

Allen voran mal wieder der „Tagesspiegel“, der sich stramm auf die Seite der Linksterroristen stellt und eine Schlagzeile herausbringt, die an Verharmlosung nicht zu übertreffen ist:

Hamburg erlebt eine unruhige Nacht

Das klingt mehr nach Schlafstörungen bei Prostata-Beschwerden als nach der brutalen Realität die unser Land erschüttert. Die erfahren wir dann von den Kriegsberichterstattern aus der „Welt“:

Bei den Ausschreitungen in Hamburg wurden nach Angaben der Polizei mindestens 76 Polizisten verletzt. Fünf von ihnen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Der sogenannte G-20-Ermittlungsausschuss, der in Kontakt mit Aktivisten ist, er habe ebenfalls noch keine verlässlichen Angaben zur Zahl der Verletzten. Es habe in jeden Fall Schwerverletzte gegeben, sagte ein Sprecher. Er schilderte die Lage als relativ chaotisch. Die Polizei habe die Lage nicht unter Kontrolle…

Anscheinend wird es für den „Tagesspiegel“ erst interessant, wenn es den ersten toten Polizisten oder Demo-Teilnehmer zu betrauern gibt. Vielleicht dürfen wir uns dann über folgende Schlagzeile freuen:

Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins, ob Du ein Steinchen hast, oder auch keins…

Und hier auch noch eine etwas beunruhigende Meldung:

Da freut sich der „Tagesspiegel“, oder?

 

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