„Scheinheilige“ starten Antiterrormarsch durch Europa

Symbolfoto: JouWatch
Unter der Haube des Islams (Symbolfoto: JouWatch)

Moslemische Geistliche und die Mitglieder von Moscheegemeinden in Europa sehen sich zunehmend mit pauschalierenden, diskriminierenden und beleidigenden Vorwürfen der Ungläubigen konfrontiert, weil sie überwiegend zu islamischen Terroranschlägen im Namen Allahs des Allmächtigen schweigen. Nachdem die Antiterrorkundgebungen des islamischen U-Boots Lamya Kaddor in Köln und Berlin mangels moslemischer Beteiligung ein Flop waren und die vom US-Sender CNN in London initiierte Moslemdemo gegen den Islamterror, zu der eine Handvoll MoslemInnen herbeigekarrt wurden, eine Fake-News-Lachnummer ersten Grades war, treten jetzt die europäischen Imame zwecks Distanzierung von der eigenen Religion auf den Plan.

Von Verena B.

Rund 60 Imame aus Frankreich und anderen europäischen Ländern wollen zwischen dem 9. und 14. Juli auf einer Tour durch Europa Städte aufsuchen, in denen es in den zurückliegenden Jahren besonders schwere islamische Terroranschläge gegeben hat, die nichts mit dem ISlam zu tun haben.

Wie die Katholische Nachrichtenagentur „kna“ berichtet, beginnt der „Marche des Musulmans contre le terrorisme“ am kommenden Sonntag in der Berliner Gedächtniskirche, am Ort des Anschlags vom 19. Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen starben und mehr als 60 Personen teilweise schwer verletzt wurden. Von Berlin wollen die Imame anschließend nach Brüssel fahren und über weitere Stationen wie Toulouse, Nizza und Saint-Etienne-du Rouvray schließlich am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, in Paris eintreffen.

Während ihrer Friedenstour wollen die Imame, darunter sechs aus Berlin, für die Opfer beten und ein Gegenbild des ISlams zeigen, wie es heißt. Für sie wie „für viele“ sei der ISlam eine Religion des Friedens und wolle zu einem guten Zusammenleben der Menschen beitragen. Das belegen dann auch aus den täglichen Horrormeldungen aus den Zeitungen.

Beim Auftakt ihres Marsches werden die europäischen Imame unter anderem von Vertretern der Bundesregierung, des Berliner Senats und von Berlins evangelischem Bischof Markus Dröge begrüßt. Angefragt seien zudem RabbinerInnen aus der Bundeshauptstadt.

Organisatoren des Friedensmarschs sind Imam Hassen Chalghoumi aus dem Pariser Vorort Drancy und der jüdische Schriftsteller Marek Halter. „Wenn unsere Religion vom IS zur Geisel genommen wird, müssen wir reagieren“, erklärte Chalghoumi.

Mehr als pikant ist allerdings die Tatsache, dass aus Berlin unter anderem der Imam Taha Sabri von der „Neuköllner Begegnungsstätte Dar-as-Salam-Moschee“ teilnimmt.

Diese vom VS beobachtete Moschee hat einen wahrlich schlechten Ruf! Dort traten mehrmals Koranfeste wie Al Afri auf, der gegen Juden, Homosexuelle und Schiiten hetzt und das Schlagen von Frauen empfiehlt.

Imam Sabri sollte sich daraufhin im Neuköllner Rathaus für den Auftritt dieser Hassprediger rechtfertigen. Doch offenbar wurden weder dieser Vorfall noch die Nennung der Moschee im Jahresbericht des Berliner Verfassungsschutzes dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) bekannt, bevor er Sabri im Oktober 2015 mit dem „Verdienstorden des Landes Berlin“ auszeichnete!!!

Unsere Redaktion legt den Friedensmarsch der europäischen Muselmanen unter „Taqiyya“ ab.

Allahu akbar, Scharia für alle!

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