JOURNALIST oder TAGESSCHAU – Wer geht mit wem ins Gericht?

(Foto: JouWatch
Hassobjekt linker Journalisten: Lutz Bachmann von Pegida (Foto: JouWatch)

ARD-CHEF GIBT FEHLER BEI PEGIDA- UND TRUMP-BERICHTERSTATTUNG ZU

Joi-Joi, Mama … die TAGESSCHAU, die TAGESSCHAU, was die alles kann… die zieht genau wie ein Magnet die Seher-Herzen an … Joi-Joi, Mama, was die alles macht, erst hat sie uns den TRUMP verdreht, jetzt ist sie aufgewacht …

Von Peter Bartels

Günther Schwenn, der Texter der süßen Ungarin „Juliska“ in der Operette „Maske in Blau“, würde wahrscheinlich zur Steinigung aufrufen, ob der Verballhornung seines Gassenhauers. Was würde erst der weise Salomon sagen? Da fand neulich eine Art Gerichtsverhandlung statt. Kläger: Der JOURNALIST, oberstes Vereinsblatt der deutschen Journaille. Angeklagter: Kai Gniffke, oberster Chef von ARD-TAGESSCHAU und TAGESTHEMEN. Natürlich ging es um das Trumm TRUMP. Aber auch um das Pack PEGIDA.

Kläger: „Laut einer Harvard-Studie berichten … Medien weltweit zu mehr als 80 Prozent negativ über Donald Trump. Absoluter Spitzenreiter mit 98 Prozent sind die ARD-Tagesthemen. Gehen Sie zu hart mit dem US-Präsidenten ins Gericht?“

Herr Gniffke: „Nein, (jetzt genau aufpassen…), denn diese Studie wertet alle Berichte als negativ, in denen die Positionen pro Trump und contra Trump vorkommen, als negativ gelten also ausgewogene Berichte. Zudem ist schon der Begriff ‚negativ‘ so unscharf, dass ich mit dieser Studie wenig anfangen kann… Berichte über das Scheitern des Einreisebanns für Muslime oder Reform von Obamacare … bekommen das Etikett negativ. Die Studie ist … von äusserst eingeschränktem Wert.“

Begriff „negativ“ zu „unscharf“

Der Begriff „negativ“ ist „unscharf“. Natürlich aus Gniffkes Sicht. Und – natürlich – aus der Sicht seiner messerscharf auf Anti-Trump fixierten Redakteure. In Hamburg sowieso. Bei den grauhaarigen, aber feuchten Schmollmündchen, den verhärmten Männinen in Washington in pawlowschem Reflex. Die US-Klippschüler von Harvard haben halt nur Ahnung von Fakten, wissen (noch) nicht, wie antifaktisch auf Grün-Deutsch geht. Also ist für Gniffke alles „methodisch unbrauchbar“.

Suggestiv-Einspruch, Euer Ehren: „Haben Sie sie (die Harvard-Studie) dennoch zum Anlass genommen, den wertenden Gehalt ihrer Nachrichtensendungen mal wieder selbstkritisch zu durchleuchten?“ Gniffke: „… Natürlich hinterfragen wir uns kritisch … analysieren wir ständig, ob es irgendeine Art von Schlagseite gibt …“

Und wieder wird die Journaille zum Verteidiger, insinuiert: „Aber gebietet (sic) ein Populist wie Donald Trump, der diverse Spielregeln von Demokratie (Telekratie?) und Kommunikation (ZK?) missachtet, nicht eine klare Positionierung seriöser (wir alle!!) Medien?“

„Gegenteil von dem, was ich unter gutem Journalismus verstehe“

Der „Angeklagte“ darf zum Clarence Darrow, dem (Gott hab ihn selig!) US-Star-Anwalt für Gerechtigkeit, werden: „Überhaupt nicht. Wir haben uns nicht zu positionieren … nur nüchtern zu beschreiben … Wir sollten den Teufel tun, unserem Publikum zu sagen, was es zu denken hat. Auch nicht zwischen den Zeilen. Das wäre das Ende unserer Glaubwürdigkeit.“ Und dann setzt sich Gniffke, wie einst Napoleon die goldene Lorbeer-Krone, den Heiligenschein auf: “Und ehrlich gesagt auch das Gegenteil von dem, was ich unter gutem Journalismus verstehe.“

Wenn das mein Deutschland-Freund Hajo Friedrichs lesen und hören könnte, er würde sofort um Sonderurlaub von Wolke Sieben bitten, den Tagesthemen/Tagesschau-Redakteuren einen ausgeben. Die Journalisten-Maxime des besten (leider einzigen) ARD-Anchorman war: Mache dich nie mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten! Kaischi Diekmann war/ist da immer anderer Meinung gewesen. Darum hat er BILD ja auch auf Arabisch gedruckt, damit die Facharbeiter endlich lesen lernen. Die 3,5 Millionen deutschen Leser, die kein Muselmanisch konnten, hatte er zum Glück längst bis auf kümmerliche 1,5 Millionen vertrieben. So what. Sein oberster Heerführer Mathias Döpfner kassiert laut MEEDIA trotzdem 13,8 Millionen Euro im Jahr. Jedenfalls im letzten. Also, lieber Hanns-Joachim Friedrichs, bleib oben auf der Wolke, sauf den Schampus mit Axel und Rudi, haben die früher auch gemacht. Wir Journalisten-Pack wußten es bloß nicht. Und bessere Deutsche findest Du hier unten eh nicht mehr …

Zurück zum Advokatus Diaboli von der Journaille: “Ist diese Grenze (Nachricht/Kommentar) – etwa in Bezug auf Pegida – zuletzt nicht überschritten worden?“ Der Herr Gniffke klingt jetzt etwas verkniffen: “Vielleicht hat man (wer ist man?) der Berichterstattung am Anfang gelegentlich (nicht jeden Montag?) angemerkt (!!), dass viele Journalisten Pegida kritisch sehen (von A wie RD bis Z wie DF?). Aber daraus haben wir gelernt (klar, jetzt berichten sie Null): Das Herz eines Journalisten darf nie übers Hirn bestimmen, sonst wird das Denken beeinträchtigt.“

Gniffke ächzt sich zu einem fast heldenhaften Satz

Und was, wenn das Herz einer hübschen Anja Reschke aus voller, weisser Bluse ohne Umwege übers „Hirn“, direkt durch das verbiesterte Mündchen zischt, Herr Gniffke? Weil da weiter oben einfach nichts zu „beeinträchtigen“ ist??

Der Herr Gniffke ächzt sich zu einem fast heldenhaften Satz auf (die ÖR-Rente ist ja sischer!): “Für Pegida gilt … ebenso wie für Trump: Wir haben nicht zu fragen oder gar zu beantworten, ob uns populistische Bewegungen oder demokratische gewählte Präsidenten gefallen oder nicht.“

Joi-Joi. Mama … Bleibt nur eine Frage, weiser Salomon: Bei Dir, den beiden Müttern und dem Baby sollte das Schwert – ohne Ansehen der Person – entscheiden. Aber seit wann hat die ARD Dein Schwert? (Mit den Moslem-Männchen in Mainz wollen wir Dich gar nicht erst behelligen). Denn wenn da Dein Schwert wäre, könnte sich die AfD viele Mühen und Millionen sparen. Weil die schwarz-grünen Merkel und rot-roten Murkel spätestens im September weg wären…

In Gottes Namen mit Rente vom Pack in Schweine-Deutschland …

Wandere aus, solange es noch geht!
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